Brandmeldungen

Vielfach verstecken sich Brandgefahren in alltäglichen Situationen: eine brennende Kerze wird vergessen, eine Zigarette steckt ein Kissen in Brand oder ein technischer Defekt führt zu einem Kurzschluss. Brennt es, kann ein Feuer das Zuhause innerhalb von Minuten zerstören. Auch führen Brände immer wieder zu schweren Verletzungen und Todesopfern.

Die aufgeführten Beispiele geben Einblick in die täglichen Polizeimeldungen. Die Auflistung hat weder Anspruch auf Vollständigkeit noch möchten wir einzelne Brandereignisse bewerten. Ein Brand kann uns alle treffen. Die verlinkten BFB-Tipps müssen nicht in direkten Zusammenhang mit der jeweiligen Brandursache stehen.

Helfen auch Sie mit, Brände zu verhüten.

Möhlin: Wohnungsbrand forderte verletzte Person

In einer Mehrfamilienhauswohnung an der Austrasse ist gestern Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Eine der Bewohnerinnen befindet sich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Spital. Zwei weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden zur näheren Abklärung ebenfalls ins Spital verbracht.

Gestern Samstagabend, 15.01.2022 kam es kurz vor 20.00 Uhr in einer Mehrfamilienhauswohnung in Möhlin zu einer starken Rauchentwicklung. Die aufgebotene Feuerwehr Möhlin konnte den Brandherd im Mehrfamilienhaus an der Austrasse rasch lokalisieren und löschen.

Eine der Bewohnerinnen wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Spitalpflege verbracht. Zwei darüber wohnende Personen dieses Mehrfamilienhauses wurden vorsorglich ebenfalls zur Kontrolle ins Spital verbracht.

Der Brand dürfte durch eine Pfanne ausgelöst worden sein, die unbeaufsichtigt auf der eingeschalteten Herdplatte stehen gelassen wurde. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Brandgefahr in der Küche

Rüti ZH - Zwei Verletzte bei Brand eines Einfamilienhauses

Beim Brand eines Einfamilienhauses in Rüti sind am Sonntagabend (2.1.2022) zwei Personen verletzt worden.

Die Kantonspolizei Zürich erhielt kurz nach 20.30 Uhr die Meldung, dass in Rüti ein Einfamilienhaus brenne. Als die sofort ausgerückte Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude in der Nähe des Bahnhofs bereits im Vollbrand.

Nach ersten Erkenntnissen fing im Innern des Gebäudes ein Christbaum Feuer und die Bewohner haben versucht, den Brand selber zu löschen. Dabei zogen sich die 79-jährige Frau und der 81-jährige Mann Brandverletzungen zu und mussten mit Rettungswagen ins Universitätsspital Zürich transportiert werden. Die genauen Umstände des Brandes werden durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere Hunderttausend Franken betragen.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Regio 144 mit Notarzt, die Feuerwehr Rüti, die Erdungsgruppe der Stützpunktfeuerwehr Hinwil, der Statthalter von Hinwil, die Gemeindewerke Rüti, ein Feuerwehrinspektor der GVZ und vorsorglich die SBB-Intervention im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Zürich

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Buchs SG – Christbaum in Brand geraten

Am Samstag (01.01.2022) kurz nach 17:30 Uhr, ist es in einem Haus an der Saarstrasse zu einem Brand eines Christbaums gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und schlimmeres verhindern. Es entstand Russ- und Sachschaden.

Mutmasslich eine brennende Kerze am Christbaum setzte diesen in Brand. Als ein Löschversuch der Bewohner misslang, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese rückte aus, löschte den brennenden Christbaum und konnte schlimmeres verhindern.

Personen wurden keine verletzt. Es entstand lediglich Sach- sowie Russschaden in der Höhe von rund 15'000 Franken. Im Einsatz standen neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen die Feuerwehr mit 20 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Herisau AR – Adventskranz fängt Feuer

Ein Grossaufgebot hat am Freitagabend, 31. Dezember 2021, ein brennender Adventskranz in einem Mehrfamilienhaus in Herisau ausgelöst. Ein aufmerksamer Nachbar verhinderte Schlimmeres.

Eine 62-jährige Frau verliess am Freitagnachmittag ihre Wohnung in Herisau und vergass dabei, die noch brennenden Kerzen ihres Adventskranzes zu löschen. Gegen 21:00 Uhr realisierte ein aufmerksamer Nachbar, dass sich der Adventskranz entzündet hatte und forderte Hilfe an. Zudem informierte er einen noch in der Liegenschaft anwesenden 80-Jährigen und brachte diesen in Sicherheit.

Der brennende Adventskranz konnte durch die ausgerückte Feuerwehr von Herisau aus der Wohnung entfernt bzw. gelöscht werden. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Franken. Personen wurden nicht verletzt.

Quelle: Kantonbspolizei Appenzell Ausserrhoden
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Utzigen: Weihnachtsbaum fängt Feuer

Am Samstagabend brach in Utzigen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Ein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen geriet in Brand. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz vor 19.35 Uhr informiert, dass in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Utzigen (Gemeinde Vechigen) am Vorderer Rain ein Brand ausgebrochen sei.

Nach derzeitigen Erkenntnissen haben brennende Kerzen auf einem Weihnachtsbaum denselben in der Wohnung in Brand gesetzt. Den anwesenden Personen gelang es, mit Unterstützung von Nachbarn, das Feuer grösstenteils zu löschen. Die sofort alarmierte Feuerwehr Vechigen, die mit 22 Angehörigen vor Ort war, löschte einige Glutnester und lüftete die Räume.

Fünf sich in der Wohnung befindende Personen sowie vier Nachbarn wurden vor Ort von einem Ambulanzteam wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung kontrolliert. Verletzt wurde niemand.

Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Es konnte eine private Wohnlösung gefunden werden. Die Höhe des Sachschadens wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Quelle: Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Stadt Schaffhausen - Rauchentwicklung wegen Cheminéefeuer

Am späten Samstagabend (25.12.2021) kam es in der Neustadt in der Stadt Schaffhausen zu einer Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung. Verletzt wurde dabei niemand.

Am Samstag (25.12.2021) um 22:15 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Schaffhausen Polizei eine Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung gemeldet. Als die sofort alarmierten Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, konnte die Rauchentwicklung hinter dem Kamin festgestellt und die Ursache auf einen kleinen Brand im Lüftungskanal zurückgeführt werden. Es entstand leichter Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Im Einsatz standen rund 40 Angehörige der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen, zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes der Spitäler Schaffhausen, ein Mitarbeiter der Feuerpolizei, ein Mitarbeiter des Elektrizitätswerks der Stadt Schaffhausen, ein Kaminfeger sowie Angehörige der Schaffhauser Polizei.

Die Zufahrt zur Neustadt musste während des Ereignisses für mehrere Stunden gesperrt werden.

Quelle: Schaffhauser Polizei
Bild: Symbolbild BFB

 

Bei Cheminée und Schwedenofen Brände vermeiden

Lostallo GR – Adventsfenster führt zu Fassadenbrand

In Lostallo ist es am Donnerstag an einem Einfamilienhaus zu einem Fassadenbrand gekommen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Am Donnerstag kurz vor 23 Uhr meldete ein Hausbesitzer den Brand an der Rückseite seines Hauses in Lostallo. Die Feuerwehr Alta Mesolcina rückte mit 20 Personen an und löschte den Brand. Aufgrund der ersten Erkenntnisse der Kantonspolizei Graubünden ist der Brand auf eine Installation aus elektrischen Lichterketten oder auf Wachskerzen zurückzuführen. Diese Installation stand auf einer Aufbewahrungsbox, geriet in Brand und griff auf die Box sowie die Hausfassade über.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

Würenlingen AG – Brennender Adventskranz verursacht grossen Schaden

Wegen eines Adventskranzes kam es heute Morgen in Würenlingen zu einem Wohnungsbrand. Die betroffenen Bewohner wurden zur Untersuchung ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist beträchtlich.

Betroffen war eine Wohnung am Buchenweg in Würenlingen. Dort zündeten die beiden Bewohner am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, die Kerzen eines Adventskranzes an. Kurz nach neun Uhr bemerkte das Ehepaar, dass der Kranz in Flammen stand. Nachdem Löschversuche fehlgeschlagen waren und bereits die Stühle brannten, retteten sich die beiden auf die Terrasse. Gleichzeitig alarmierten Anwohner die Feuerwehr. Diese konnte den Brand löschen und damit eine weitere Ausbreitung verhindern.

Die beiden Bewohner im Alter von 71 und 75 Jahren zeigten Anzeichen einer Rauchvergiftung. Eine Ambulanz brachte sie zur Untersuchung ins Spital. Der Brand zog die Wohnung stark in Mitleidenschaft. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Uznach SG – Kühlschrank in Brand geraten

Am Mittwoch (22.12.2021), um 20:30 Uhr, ist es an der Gallusstrasse zu einem Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.

Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden den Kühlschrank in einer Wohnung in Brand vor. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt. In der Wohnung des Brandes entstanden Brand- und Russschaden. Zudem entstanden in allen vier Wohnungen des Mehrfamilienhauses aus zurzeit noch unbekannten Gründen Wasserschäden.

Die vom Brand betroffene Wohnung ist im Moment nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden kann nach jetzigen Erkenntnissen noch nicht abgeschätzt werden. Als Brandursache steht ein technischer Defekt am Kühlschrank im Vordergrund. Die Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Elektrische Geräte als Brandursache

Oberuzwil SG – Rauchwaren lösen Brand in Einfamilienhaus aus

Am Samstag (18.12.2021), kurz vor 14 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses gekommen. Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einem Abfallsack sein. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

Ein Bewohner entdeckte eine Rauchentwicklung aus dem Keller seines Hauses und alarmierte die Feuerwehr. Sämtliche Bewohner brachten sich bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte in Sicherheit. Die Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung aus einem Abfallsack fest, welcher im Keller gelagert wurde.

Aufgrund der vorgefundenen Situation wird davon ausgegangen, dass Raucherwaren vor dem Entsorgen nicht vollständig gelöscht wurden und den Brand ausgelöst haben. Der Brand konnte von der örtlichen Feuerwehr rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Gersau SZ – Brand wegen eingeschalteter Herdplatte

Am Montag, 13. Dezember 2021, musste die Feuerwehr Gersau kurz nach 12:30 Uhr an die Gütschstrasse in Gersau ausrücken.

Eine Hausbewohnerin hatte in der benachbarten Küche eine Rauchentwicklung bemerkt und schlug Alarm. Der Kleinbrand war ausgebrochen, da eine Herdplatte nicht ausgeschaltet und anschliessend etwas auf dem Herd deponiert worden war. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild BFB

 

Brandgefahr in der Küche

 

Pont-la-Ville FR – Zwei Adventskerzen setzen einen Bauernhof in Brand

In der vergangenen Nacht wurde ein renoviertes Bauernhaus in Pont-la-Ville durch Feuer und Rauch stark beschädigt. Die wahrscheinliche Ursache waren zwei unbeaufsichtigte Adventskerzen. Die anwesenden Personen wurden umgesiedelt. Die Feuerwehr dämmte den Brand ein. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Am Samstag, den 11. Dezember 2021, gegen 1 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg über einen Brand eines Bauernhauses in Pont-la-Ville benachrichtigt. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Feuerwehrleute der Stützpunktfeuerwehr Bulle und der CSPI La Roche damit beschäftigt waren, den Brand einzudämmen.

Die Mieter der Räumlichkeiten, sowie die Mieter der darunterliegenden Wohnung, wurden vorsorglich evakuiert und bei Verwandten untergebracht. Ein Krankenwagen wurde vorsorglich vor Ort angefordert. Vermutlich waren zwei unbeaufsichtigt gelassene Adventskerzen die Ursache für den Brand. Das Bauernhaus wurde nicht vollständig zerstört, aber durch den Rauch und die Flammen stark beschädigt. Die Höhe des Schadens wurde noch nicht geschätzt.

Die Route de la Gruyère in Pont-la-Ville war zwei Stunden lang für den Verkehr gesperrt. Die Gemeindeangestellten waren ebenfalls anwesend, um die Strasse zu salzen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg
Bild: Symbolbild, BFB

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

St. Gallen – Fahrzeugbrand führt zu Totalschaden

Am Sonntagnachmittag (05.12.2021) hat an der Tellstrasse ein Auto gebrannt. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Ein Autofahrer hat am Sonntagnachmittag auf der Fahrt einen komischen Geruch bemerkt. Als er sein Auto kurz nach 17 Uhr an der Tellstrasse abgestellt hatte, fing dieses Feuer. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte den Brand schnell löschen. Verletzt wurde beim Brand niemand. Jedoch entstand am Fahrzeug Totalschaden und es musste abgeschleppt werden. Der Grund für den Fahrzeugbrand dürfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Quelle: Stadtpolizei St.Gallen

 

Brandverhütung-Tipps bei Autos

Oberdorf NW – Cheminée verursacht Glimmbrand

Am Samstag, 04.12.2021, um 17:40 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Nidwalden ein Notruf ein, wonach in einem Wohnhaus am Heimeliweg starke Rauchentwicklung festgestellt worden sei. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist erheblich.

Der Bewohner einer älteren Liegenschaft am Heimeliweg in Oberdorf NW meldete via Notruf 118 eine starke Rauchentwicklung in seiner Küche. Die sofort ausgerückte Ortsfeuerwehr von Oberdorf stellte im angrenzenden Nebenraum der Küche einen Glimmbrand im Boden unter dem eingefeuerten Cheminée fest. Der Rauch breitete sich über Hohlräume unter dem Küchenboden in Richtung Aussenwand aus. Um die Brandnester freizulegen, mussten der Cheminée- und der Küchenboden geöffnet werden.

Im Einsatz standen neben der Ortsfeuerwehr von Oberdorf auch das Feuerwehrinspektorat und die Kantonspolizei Nidwalden. Die genaue Brandursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt.

Quelle: Kantonspolizei Nidwalden

 

Bei Cheminée und Schwedenofen Brände vermeiden

 

Rüthi SG - Tumblerbrand endet glimpflich

Am Montag (15.11.2021), um 13:24 Uhr, ist es zu einem Tumblerbrand in einem Einfamilienhaus an der Aeckerlistrasse gekommen.

Die Feuerwehr Rüthi konnte das Feuer löschen und das betroffene Gerät ins Freie befördern. Der Sachschaden wird auf rund 1'000 Franken geschätzt. Die Brandursache wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
 

Elektrische Geräte als Brandursache

 

Lachen: Mottbrand in Mehrfachgarage

Am Samstagabend, 13. November 2021, um 18:35 Uhr, musste die Feuerwehr Lachen wegen einer Rauchentwicklung zu einer Mehrfachgarage in die Spreite in Lachen aufgeboten werden. Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd rasch lokalisieren und löschen. Die Schutzhülle einer deponierten Matratze wurde durch eine brennende Glühbirne erhitzt, wodurch ein Mottbrand entstand. In der Garage und an den abgestellten Fahrzeugen kam es zu Rauchschäden.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
 

Elektrische Geräte als Brandursache

Muolen: Kabelbrand in Einfamilienhaus

Am Dienstag (09.11.2021), um 10:45 Uhr, ist es im Ortsteil Rotzenwil zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Als Brandursache wird ein elektrotechnisches Problem in einer Steckdose vermutet.

Die Kantonale Notrufzentrale erhielt eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus. Dieser war im Bereich der Steckdose ausgebrochen und hat sich durch ein Kabel in der Wandverkleidung bis zur Decke ausgebreitet. Durch das Herausreissen der Wandverkleidung konnte die zuständige Feuerwehr zum Brand vordringen und ihn löschen. Der Sachschaden lässt sich bislang noch nicht beziffern. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt nun die genaue Brandursache.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Brandgefahren bei elektrische Installationen

Arnegg: Gartenhaus durch Brand zerstört

Am Montag (08.11.2021), kurz nach 5 Uhr, ist in einem Gartenhaus an der Bischofszellerstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken. Die Brandursache dürfte eine abbrennende Kerze sein.

Kurz nach 5 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Brand eines Gartenunterstandes ein. Dieser war direkt an ein Mehrfamilienhaus angebaut.

Die zuständige Feuerwehr rückte mit 25 Angehörigen aus. Sie konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Das Feuer beschädigte nebst der Holzkonstruktion auch im Unterstand gelagertes Mobiliar. Eine nicht ausgelöschte Kerze steht momentan als Brandursache im Vordergrund. Die Brandermittler des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der genauen Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

Steffisburg: Ursache von Wohnungsbrand geklärt

Die Ursache des Wohnungsbrandes in Steffisburg von Ende Juli ist geklärt. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als hunderttausend Franken.

Am Samstag, 24. Juli 2021, war in einer Wohnung an der Schlossstrasse in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Steffisburg regio konnte das Feuer, welches in der Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.

Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Gemäss diesen waren in der Küche zwei Pfannen mit Speisewaren in Brand geraten, worauf das Feuer auf die Küchenkombination übergriff.

Nach aktuellen Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehr als hunderttausend Franken. Der Sachverhalt wurde an die zuständige Staatsanwaltschaft rapportiert.

Quelle: Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

 

Brandgefahr in der Küche

Zug: Feuer durch Polizeipatrouille entdeckt und gelöscht

Auf einer Terrasse ist eine Blumenkiste in Brand geraten. Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer und konnte dieses mit einem Feuerlöscher löschen.

In der Nacht auf Mittwoch (27. Oktober 2021), kurz vor 03:30 Uhr, bemerkte eine Polizeipatrouille auf einer Terrasse an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ein Feuer. Während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) durch die Einsatzleitzentrale alarmiert wurde, gelang es den Polizisten, die Bewohner der Liegenschaft zu wecken und in die betroffene Wohnung vorzudringen.

Mit einem Feuerlöscher aus dem Treppenhaus konnten die Einsatzkräfte die brennende Blumenkiste, die mit Torferde gefüllt war, rasch löschen und damit ein Übergreifen der Flammen verhindern. Im Anschluss daran wurden durch Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) die letzten Glutnester vollständig gelöscht. Verletzt wurde niemand.

Wie die Ermittlungen ergaben, deponierten die Bewohner der Wohnung am Vorabend die noch glühende Kohle einer Wasserpfeife im Blumentrog, um diese abkühlen zu lassen. Die Glut reichte jedoch aus, um die Torferde zu entzünden.

Im Einsatz standen rund 30 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt (FFZ) sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.  

Quelle: Zuger Polizei

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Reinach: Brennende Pfanne erfordert Feuerwehreinsatz

Reinach - Am Montag, 18. Oktober 2021, kurz vor 17.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Schönmattstrasse in Reinach zu einem Brandausbruch in einer Küche. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.

Die entsprechende Meldung, wonach es in einer Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 17.25 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei war die Küche sowie die anderen Zimmer der Wohnung stark mit Rauch gefüllt. Eine sich noch in der Wohnung befindliche Katze konnte durch die Feuerwehr gerettet werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet der Inhalt einer unbeaufsichtigten Pfanne, auf einer eingeschalteten Herdplatte, in Brand. Dies führte folglich zu einer starken Rauchentwicklung. Nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes konnten die kurzzeitig evakuierten Bewohner des Mehrfamilienhauses in ihre Wohnungen zurückkehren.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft

 

Brandgefahren in der Küche

Schöftland: Dachstock in Brand geraten

Bei Gartenarbeiten geriet gestern in Schöftland eine Thujapflanze in Brand. Dieser griff auf das Dach des Wohnhauses über. Dabei entstand beträchtlicher Schaden.

Betroffen war eine Liegenschaft am Junkermattweg in Schöftland. Dort waren die Bewohner am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, mit Gartenarbeiten beschäftigt. Dabei wollte der Ehemann mit einem handelsüblichen Gasbrenner Unkraut abbrennen. Dabei setzte er unabsichtlich eine Thujapflanze in Brand. Das nahe am Wohnhaus lodernde Feuer wurde rasch grösser, und weil eigene Löschversuche scheiterten, alarmierte der Mann die Feuerwehr. Als diese eintraf, hatte der Brand bereits auf das Haus übergegriffen. Diese konnte die weitere Ausbreitung verhindern. In aufwendiger Arbeit gelang es schliesslich, die Glutnester im Dachstock zu orten und zu löschen.

Am Gebäude entstand beträchtlicher Schaden, der sich allerdings noch nicht beziffern lässt.

Wie dieses jüngste Beispiel zeigt, führt das sogenannte Abflämmen von Unkraut immer wieder zu Bränden. Daher ist bei solchen Arbeiten grosse Vorsicht geboten. Die Sicherheitsvorschriften sind strikte zu beachten.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

 

Eschen: Brand wegen technischem Defekt

Am Sonntag kam es in Eschen zu einem Akkubrand in einer Tiefgarage, der durch die Feuerwehr Eschen rasch gelöscht werden konnte. Verletzt wurde niemand.

Gegen 19:30 Uhr kam es in einem Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses aufgrund eines technischen Defektes beim Ladevorgang eines Hoverboards zu einem Kurzschluss im Akku. In der Folge gab es eine so starke Wärme- und Rauchentwicklung, dass ein daneben befindliches Hoverboard ebenfalls schmolz. Der Akkubrand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht und der Rauch mittels Ventilatoren aus der Tiefgarage geblasen werden.

Quelle: Landespolizei Fürstentum Lichtenstein

 

Brände bei E-Bike, E-Scooter und Hoverboard vermeiden

Gontenschwil: Brand verwüstet Wohnhaus

Am späten Montagabend brach in einem Wohnhaus in Gontenschwil ein Brand aus, der das Gebäude verwüstete. Die beiden Bewohner wurden ins Spital gebracht.

Betroffen war ein älteres Einfamilienhaus an der Birchgasse in Gontenschwil. Darin wohnhaft sind eine 79-jährige Frau und deren 52-jähriger Sohn. Die beiden bemerkten den Brand am Montag, 6. September 2021, um 22.45 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Danach retteten sie sich aus dem Haus, aus dessen Obergeschoss bereits die Flammen schlugen. Die Feuerwehr konnte den Brand schliesslich löschen. Der 52-Jährige erlitt leichte Brandverletzungen. Neben ihm brachte die Ambulanz auch seine betagte Mutter zur Kontrolle ins Spital. Am Haus entstand grosser Schaden. Dieses ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist noch unklar. Im Fokus der Ermittlungen stehen die Akkus eines Modellflugzeuges.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Lithium-Polymer-Akkus im Modellbau

Appenzell Meistersrüte: Tumbler in Brand geraten

Am Donnerstagmittag (02.09.2021) befüllte eine Frau ihren Tumbler in der Waschküche mit nasser Wäsche und startete das Gerät. Nach kurzer Zeit ertönte ein Knall und die Frau bemerkte beissenden Rauch. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert, welche den Brand schnell löschen konnte. Durch das besonnene Handeln der Bewohner und dem gezielten Eingreifen der Stützpunktfeuerwehr Appenzell konnte grösserer Sachschaden vermieden werden. Als Brandursache steht zurzeit ein technischer Defekt im Vordergrund. Weitere Abklärungen erfolgen durch die Kantonspolizei. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden

 

ELEKTRISCHE GERÄTE ALS BRANDURSACHE

Rueyres-les-Prés: Gasgrill fängt Feuer

Gestern Abend geriet ein Gasgrill auf dem Balkon einer Wohnung in Rueyres-les-Prés in Brand. Das Feuer griff auf das Dach des Gebäudes über. Alle Bewohner des Gebäudes und des Nachbargebäudes wurden evakuiert und umgesiedelt. Vier Personen wurden durch den Rauch in Mitleidenschaft gezogen.

Am Samstag, 21. August 2021, gegen 19.30 Uhr, rückten die Stützpunkte von Murten und Estavayer-le-Lac, die Feuerwehr von Estavayer-le-Lac und die Kantonspolizei zu einem Brand in Rueyres-les-Prés aus, bei dem ein Gasgrill auf dem Balkon einer Wohnung im obersten Stockwerk (2. Stock) eines Gebäudes brannte.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Balkon und das Dach des Gebäudes in Flammen standen. Alle Bewohner des Gebäudes und des Nachbargebäudes (19 Personen) wurden evakuiert. Ein Krankenwagen sowie die Einheit Sanitätsdienst zur Unterstützung (SDU) wurden ebenfalls aufgeboten. Zwei Bewohner des betroffenen Gebäudes und zwei Feuerwehrleute erlitten eine Rauchvergiftung. 

Die Feuerwehrleute konnten das Feuer eindämmen und das Gebäude sichern. Während der Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Mieter der beiden Gebäude wurden für die Nacht bei Bekannten untergebracht. Sie werden am Sonntag in ihre Wohnungen zurückkehren können, mit Ausnahme der Bewohner der beiden Wohnungen im obersten Stockwerk, welche stark beschädigt wurden.

Das Dorfzentrum wurde für den Einsatz während 4 Stunden für den Verkehr gesperrt. Eine Untersuchung wird versuchen, die genauen Umstände des Brandes zu klären.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg

 

Sicher grillieren mit Grill und Gartencheminée

Châtel-St-Denis: Zwei Brände durch Zigaretten ausgelöst

Gestern rückte die Feuerwehr zu zwei Bränden in Châtel-St-Denis und Granges-Paccot aus. Menschen wurden vorsorglich evakuiert. Ein Gartenhaus und eine Pergola wurden durch Fahrlässigkeit in Brand gesetzt: in beiden Fällen werden unzureichend gelöschte Zigaretten vermutet. Die betreffenden Personen werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Am Mittwoch, 18. August 2021, gegen 21:30 Uhr, wurde die Stützpunktfeuerwehr von Châtel-St- Denis alarmiert, da auf einem Privatgrundstück in Châtel-St-Denis ein Gartenhaus Feuer gefangen hatte. Die Küche verbrannte, die Decke und die Wände wurden durch die Flammen geschwärzt.

Gleichentags, kurz vor 19:30 Uhr, sind die Stützpunktfeuerwehr von Freiburg und das Feuerwehrpersonal von Granges-Paccot interveniert, da auf einem Privatgrundstück in Granges-Paccot eine Pergola brannte. Während dieses Einsatzes wurden 4 Personen vorsorglich evakuiert. Die Fassade des Wohngebäudes und die Pergola wurden verbrannt.

Diese Brände konnten von den intervenierenden Feuerwehrkorps rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es wurde niemand verletzt. Erste Erhebungen ergaben, dass die Ursache für beide Brände unzureichend gelöschte oder in den Abfalleimer geworfene Zigaretten waren. Zwei Personen werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Solothurn: Eingeschaltete Herdplatte führte zu starker Rauchentwicklung in Geschäftsliegenschaft


Die starke Rauchentwicklung in einer Geschäftsliegenschaft in Solothurn vom 17. August 2021, ist auf eine eingeschaltete Herdplatte zurückzuführen. Dies haben Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergeben.

Am Dienstag, 17. August 2021, entwickelte sich in einer Geschäftsliegenschaft in Solothurn eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand (siehe Medienmitteilung der Polizei Kanton Solothurn vom 18. August 2021). Die Ermittlungen zur Brandursache durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass eine eingeschaltete Herdplatte zum Brand in der Küche der Liegenschaft geführt hat. Durch den starken Russniederschlag entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000.- Franken

Quelle: Polizei Kanton Solothurn

 

Brandgefahren in der Küche

 

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