Brandmeldungen

Vielfach verstecken sich Brandgefahren in alltäglichen Situationen: eine brennende Kerze wird vergessen, eine Zigarette steckt ein Kissen in Brand oder ein technischer Defekt führt zu einem Kurzschluss. Brennt es, kann ein Feuer das Zuhause innerhalb von Minuten zerstören. Auch führen Brände immer wieder zu schweren Verletzungen und Todesopfern.

Die aufgeführten Beispiele geben Einblick in die täglichen Polizeimeldungen. Die Auflistung hat weder Anspruch auf Vollständigkeit noch möchten wir einzelne Brandereignisse bewerten. Ein Brand kann uns alle treffen. Die verlinkten BFB-Tipps müssen nicht in direkten Zusammenhang mit der jeweiligen Brandursache stehen.

Helfen auch Sie mit, Brände zu verhüten.

Neuhausen am Rheinfall: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Am frühen Sonntagmorgen (19.05.2024) ereignete sich in Neuhausen am Rheinfall ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Personen wurden bei diesem Vorfall keine verletzt.

Am Sonntag (19.05.2024), kurz nach Mitternacht, ging bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Brunnenwiesenstrasse in Neuhausen am Rheinfall brennen würde. Die sich noch im Haus befindenden Personen wurden durch die ausgerückten Polizeifunktionäre evakuiert. Der Brand konnte durch die ausgerückte Feuerwehr Neuhausen / Oberklettgau (NOK) rasch gelöscht und die stark verrauchte Liegenschaft gelüftet werden.

Personen wurden bei diesem Brandvorfall keine verletzt. Parteien zweier Wohnungen konnten aufgrund des entstandenen Sachschadens nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Als Brandursache konnte ein technischer Defekt an einem Kühlschrank eruiert werden.

Nebst der Feuerwehr NOK und der Schaffhauser Polizei standen die Verwaltungspolizei Neuhausen, das Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS), die Feuerpolizei, und zwei Ambulanzen im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Schaffhausen
Bild: Symbolbild New Africa/Shutterstock.com

 

GEFAHREN BEI KÜHLSCHRÄNKEN UND GEFRIERTRUHEN

 

Eschenz: Hecke in Brand geraten

Am Dienstagabend entstand beim Brand einer Hecke in Eschenz Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.

Um 16.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Hauptstrasse eine Hecke brenne. Trotz Löschversuch mittels Gartenschlauch durch Anwohner konnte der Brand der rund 20 Meter langen Hecke erst durch die Feuerwehr Eschenz gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Kantonspolizei Thurgau klärt die Brandursache ab.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau 

 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

Buttikon: Brand verursacht Sachschaden

Am Samstagmittag, 11. Mai 2024, ging um 12.10 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass es bei einem Haus am Gschwändliweg in Buttikon brennt.

Privatpersonen konnten die Flammen noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte löschen. Die ausgerückte Feuerwehr Schübelbach sorgte für die Sicherung der Brandstelle. Die genaue Brandursache wird durch die Kantonspolizei Schwyz noch ermittelt. Gemäss ersten Erkenntnissen ist das Feuer auf ein unsachgemässes Entsorgen von Grillkohle zurückzuführen. Verletzt wurde niemand. An der Fassade des Gebäudes entstand ein grösserer Sachschaden.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz

 

ASCHE SICHER ENTSORGEN

E-Scooter steht in Flammen

Am Mittwochabend (01.05.2024) wurde der Stadtpolizei St.Gallen ein brennender E-Scooter gemeldet. Der E-Scooter befand sich in der Unterführung am Kräzernweg. Das Fahrzeug konnte mithilfe eines Feuerlöschers gelöscht werden.

Am Mittwoch kurz vor 22.30 Uhr wurde der Stadtpolizei St.Gallen im Westen der Stadt ein offenes Feuer gemeldet. Beim Feuer hat es sich um einen brennenden E-Scooter gehandelt. Der E-Scooter befand sich in der Unterführung am Kränzernweg. Die Polizisten der Stadtpolizei St.Gallen konnten diesen mithilfe eines Feuerlöschers rasch löschen. Gemäss polizeilichen Feststellungen sowie Aussagen des Meldeerstatters, dürfte es aufgrund eines technischen Defekts zum Brand gekommen sein. Verletzt wurde niemand.

Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

 

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Leutwil / Meisterschwanden: Brände beim Unkraut vernichten

In zwei Fällen versuchten Personen Unkraut zu verbrennen. In beiden Fällen griffen die Flammen auf Hecken über und zerstörten diese. Verletzt wurde niemand.

Am 01. Mai 2024, kurz vor 14.00 Uhr versuchte eine Frau aus Leutwil das Unkraut mit einem Abflammgerät zu vernichten. Dabei griffen die Flammen auf die angrenzende Hecke über und setzten diese in Brand. Durch die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil konnte der Brand schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. An der Hecke wie auch an zwei Nachbargrundstücken entstand Sachschaden.

Am selben Nachmittag, kurz vor 17.00 Uhr, kam es in Meisterschwanden zu einem praktisch identischen Fall. Auch hier versuchte ein Mann mit einem Bunsenbrenner Unkraut zu verbrennen. Leider geriet auch dieses Vorhaben ausser Kontrolle und die angrenzende Hecke fing Feuer. Die Feuerwehr Oberes Seetal löschte den Brand schnell und es wurde niemand verletzt. Zurück blieb auch hier Sachschaden an der Hecke, wie auch an einem Nachbargrundstück.

Die Kantonspolizei Aargau verzeigte beide Personen an die zuständige Staatsanwaltschaft.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

Mottbrand durch Zigarette

Am Freitagmorgen (26.04.2024) kam es wegen einer brennenden Zigarette zu einem Mottbrand bei einer Matratze. Dies führte zu einer Rauchentwicklung. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Der Verursacher beschimpfte und bedrohte anschliessend die ausgerückten Polizisten.

Am Freitag um 08.30 Uhr gingen bei der Berufsfeuerwehr St.Gallen mehrere Meldungen bezüglich einer starken Rauchentwicklung aus einer Liegenschaft an der Kräzernstrasse ein. In der Wohnung, aus welcher der Rauch hinaus drang, konnte eine Person angetroffen werden. Zudem konnte ein Mottfeuer bei einer Matratze festgestellt werden. Der Wohnungsmieter gab an, dass der Grund für die Rauchentwicklung eine brennende Zigarette auf der Matratze sei. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen versuchte das Mottfeuer zu löschen, warf die Matratze anschliessend aus dem Fenster und tränkte diese mit Wasser. Sachschaden entstand lediglich an der Matratze. Die Wohnung wurde ausgeblasen und wieder freigegeben. Der Verursacher wurde nicht verletzt.

Als sie Polizisten der Stadtpolizei den Verursacher zwecks Einvernahme auf die Hauptwache mitnehmen wollte, beschimpfe er die Polizisten und leistete Widerstand. Er musste in Handfesseln gelegt werden. Zudem drohte er den Polizisten und betitelte diese wiederholt mit Schimpfwörtern. Der 54-jährige Wohnungsmieter und italienischer Staatsangehöriger wird wegen fahrlässiger Brandverursachung sowie Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte zur Anzeige gebracht. Anschliessend konnte er wieder entlassen werden.

Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Sevelen: Brand in Küche

Am Dienstag (23.03.2024), kurz nach 20:00 Uhr, ist es in einer Küche eines Mehrfamilienhauses am Rietliweg zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Kurz nach 20:00 Uhr meldete ein Bewohner der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass es in der Küche einer Wohnung im Mehrfamilienhaus zu einem Brand gekommen sei. Die eintreffenden Rettungskräfte fanden im Herdbereich der Küche einen Brand sowie eine Rauchentwicklung vor. Sie evakuierten alle Bewohnenden des Mehrfamilienhauses. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Acht Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst medizinisch betreut. Drei davon wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Die vom Brand betroffene Wohnung ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Für die Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnung wurde eine Ersatzunterkunft organisiert. Als Brandursache steht das unsachgemässe Erhitzen von Öl im Vordergrund. Im Einsatz standen nebst mehreren Patrouillen und Fachspezialist/-innen der Kantonspolizei St.Gallen die örtliche Feuerwehr mit rund 30 Angehörigen sowie der Rettungsdienst mit medizinischem Fachpersonal.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

BRANDGEFAHREN IN DER KÜCHE

Kaltbrunn: Brand auf Terrasse

Am Sonntag (21.04.2024), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf einer Terrasse eines Mehrfamilienhauses an der Gasterstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

Die Kantonale Notrufzentrale erhielt kurz nach 18:30 Uhr die Meldung eines Brandes auf einer Terrasse. Die ausgerückte Feuerwehr konnte ein brennender Kehrrichtsack und eine brennende Holzscheiterbeige antreffen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Als Brandursache steht eine mutmasslich unsachgemässe Entsorgung von Asche im Vordergrund. Im Einsatz standen nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen die örtliche Feuerwehr mit rund 25 Angehörigen sowie vorsorglicherweise der Rettungsdienst.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

ASCHE SICHER ENTSORGEN

Bütschwil: Brand von Auto in Tiefgarage

Am Montag (15.04.2024), kurz nach 2:30 Uhr, ist es in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Bürgerheimstrasse zu einem Brand gekommen. Durch den Brand erlitten mehrere Fahrzeuge Totalschaden. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.

Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen einen Brand in einer Tiefgarage. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten unverletzt evakuiert werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Mehrere Fahrzeuge erlitten durch den Brand Totalschaden. Die Brandursache ist unklar. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen die Brandursachenermittlung aufgenommen. Im Einsatz standen nebst mehreren Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei St.Gallen, die örtliche Feuerwehr sowie vorsorglicherweise der Rettungsdienst.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

BRANDSCHUTZ IN AUTOEINSTELLHALLEN

Bad Zurzach: Wohnung nach Akkubrand nicht mehr bewohnbar

Akkus eines Rollers wurden über Nacht geladen. Aus noch unbekannten Gründen kam es dabei zu einer Entzündung der Akkus. Die Wohnung war danach nicht mehr bewohnbar.

Am 07. April 2024, kurz vor 04.00 Uhr hörten Personen in ihrer Wohnung einen Knall. Als sie Nachschau hielten, brannte es im Wohnzimmer. Die Bewohner verliessen die Wohnung und warnten die weiteren Parteien des Mehrfamilienhauses.

Bereits 20 Minuten später konnte das Feuer durch die Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, jedoch wurde die komplette Wohnung durch den Brand und die Rauchentwicklung dermassen in Mitleidenschaft gezogen, dass die Bewohner nicht mehr in ihre Wohnung zurückkonnten.

Gemäss ersten Ermittlungen vor Ort geht die Polizei davon aus, dass Akkus eines E-Rollers für den Brand verantwortlich waren. Diese waren eingesteckt zum über Nacht laden. Die Brandermittlung der Kantonspolizei nahm die Arbeiten auf und klärt den Vorfall.

Immer wieder kommt es vor, dass Akkus zu Bränden führen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Akkus immer gemäss Beschrieb der Hersteller verwendet werden und nur mit den dafür vorgesehenen Kabeln und Ladestationen verwendet werden.

Quelle: Kantonspolizei Aargau
Bild: Symbolbild Jose Luis Carrascosa/Shutterstock.com

 

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Rüthi: Mottbrand in Einfamilienhaus

Am Dienstag (02.04.2024), kurz vor 6:35 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dörnenstrasse zu einem Mottbrand gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.

Die Bewohner meldeten der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung im Inneren des Einfamilienhauses. Die ausgerückten Rettungskräfte konnten ebenfalls Rauch, jedoch kein offenes Feuer feststellen. Durch die Feuerwehr konnte der Brandherd in einer Wand ausfindig gemacht und die Rauchentwicklung gestoppt werden. Der Brand brach mutmasslich im erhitzten Holzgebälke bei der Rückwand eines Cheminées aus. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

BEI CHEMINÉE UND HOLZÖFEN BRÄNDE VERMEIDEN

Mörschwil: Brand in Einfamilienhaus

Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 21:30 Uhr, hat es in einem Einfamilienhaus an der Greithstrasse gebrannt. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.

Kurz nach 21:30 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung von einem Brand in einem Einfamilienhaus an der Greithstrasse. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war ein Grossteil des Brandes bereits gelöscht. Die ausgerückte Feuerwehr führte noch kleinere Löscharbeiten durch. Der Brand ist auf dem Balkon, mutmasslich durch einen Grill, ausgebrochen und hat sich anschliessend ins Innere des Gebäudes ausgebreitet. Die Bewohner konnten das Haus selbstständig und unverletzt verlassen. Die Brandursache ist unklar. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen die Brandursachenermittlung aufgenommen. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Im Einsatz standen nebst mehreren Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei St.Gallen, die örtliche Feuerwehr mit 25 Angehörigen sowie vorsorglicherweise der Rettungsdienst und medizinisches Fachpersonal.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

SICHER GRILLIEREN MIT GRILL UND GARTENCHEMINÉE

Technischer Defekt eines Akkus löste Brand aus

Am Freitagvormittag, 15. März 2023, kurz nach 09.30 Uhr, brannte es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses in Rothenthurm. Dabei wurde eine 53- jährige Frau leicht verletzt sowie entstand beträchtlicher Sachschaden.

Spezialisten der Kantonspolizei Schwyz haben die Brandursache untersucht. Dabei steht ein technischer Defekt eines Akkus im Vordergrund.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild BFB

 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

 

 

Uznach: Sofa brennt auf Balkon

Am Samstag (09.03.2024), um 17:30 Uhr, ist es an der Escherstrasse zu einem Brand auf einem Balkon gekommen. Dabei entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.

Eine Drittperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen, dass an der Escherstrasse ein Brand auf einem Balkon ausgebrochen sei. Die zuständige Feuerwehr rückte mit 28 Angehörigen aus und stellte ein brennendes Sofa fest. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Am Inventar sowie dem Gebäude entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich keine Personen auf dem Balkon. Als Brandursache steht unsachgemässer Umgang mit Raucherwaren im Vordergrund.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Tägerwilen: Brand in Schrebergartenhaus

Beim Brand in einem Schrebergartenhaus in Tägerwilen entstand am Dienstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Eine Passantin meldete kurz vor 15.15 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass bei einem Schrebergartenhaus an der zweiten Strasse ein Brand ausgebrochen sei. Die Feuerwehr Tägerwilen war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

Die Brandursache ist noch unklar und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau

 

BEIM HEIMWERKEN UND BASTELN GEHT DIE SICHERHEIT VOR

Wittenbach: Brand von Öl in Pfanne

Am Sonntagabend (11.02.2024), kurz nach 21 Uhr, hat in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schulstrasse eine Pfanne mit Öl in einer Küche Feuer gefangen. Der Brand konnte vor Eintreffen der örtlichen Feuerwehr bereits selbstständig durch die anwesenden Personen gelöscht werden. Vier Personen wurden zwecks Kontrolle vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei St.Gallen die örtliche Feuerwehr sowie der Rettungsdienst.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

 

Wil: starke Rauchentwicklung im Treppenhaus und der Garage

Am Samstag (03.02.2024), um 16:30 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine starke Rauchentwicklung in einem Treppenhaus und einer Garage an der Tonhallenstrasse gemeldet worden. Die ausgerückte Feuerwehr konnte kein offenes Feuer mehr feststellen, musste aber das stark verrauchte Gebäude entlüften. Die sich im Gebäude befindenden Personen wurden zur Sicherheit evakuiert und blieben unverletzt. Als Ursache für die starke Rauchentwicklung stehen ein abgebranntes Sofa sowie eine angebrannte Matratze in der Garage im Vordergrund. Wie die beiden Gegenstände in Brand geraten sind, ist unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Höhe des Sachschadens kann zur Zeit noch nicht beziffert werden.

Im Einsatz stand die Feuerwehr mit 26 Angehörigen, der Rettungsdienst, das Kompetenzzentrum Forensik sowie Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

IHRE PFLICHTEN ALS HAUSEIGENTÜMER UND MIETER

 

 

Näfels GL: Rund 15 Einsatzkräfte rücken zu Kabelbrand aus

Am Sonntag, 28.01.2024, ca. 04.10 Uhr, ereignete sich in Näfels, Oberdorf, ein Brandfall (Kabelbrand) mit Schadenfolge.

Eine Betreuerin des durch Asylsuchende bewohnte Mehrfamilienhaus meldete telefonisch, dass es innerhalb des Gebäudes nach Gas riechen würde.

Durch die ausgerückten Funktionäre der Kantonspolizei Glarus wurde jedoch schnell festgestellt, dass der Geruch nicht Gas sonder Rauch war. Die alarmierte Feuerwehr Glarus Nord konnte sodann den Ursprungspunkt rasch eruieren und ein Entstehen eines Feuers verhindern. Sämtliche Bewohner des Hauses konnte rechtzeitig das Gebäude verlassen. Das Wohnhaus ist nach der Intervention der Feuerwehr und dem Ausschliessen eines erneuten Brandes wieder bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich auf einen niedrigen, fünfstelligen Betrag. Die Brandursache ist zurzeit unklar und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Von der Feuerwehr Glarus Nord und der Polizei standen rund 15 Personen im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Glarus

 

GEFAHREN BEI MEHRFACHSTECKERN UND STECKDOSENLEISTEN

Brand in Einstellhalle erfordert Feuerwehreinsatz

Am Donnerstagnachmittag, 18. Januar 2024, kurz nach 15.00 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Aesch BL in Brand. Personen wurden keine verletzt. Mehrere Fahrzeuge erlitten Totalschaden.

Beim Eintreffen der Ereignisdienste drang bereits dichter Rauch aus der Einstellhalle des Mehrfamilienhauses. Durch die Feuerwehr Klus und die Stützpunktfeuerwehr Reinach konnte der Brandherd rasch lokalisiert und das Feuer umgehend gelöscht werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein parkierter Personenwagen in Brand, welcher sich auf einen weiteren Personenwagen ausbreitete. Durch das Feuer und die Hitze wurden weitere in der Einstellhalle parkierte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen.

Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt, jedoch mussten die Bewohner des Mehrfamilienhauses für die Dauer der Löscharbeiten evakuiert werden. Aufgrund des Feuerwehreinsatzes musste die Hauptstrasse bis in die frühen Abendstunden für den Verkehr gesperrt werden.

Die Brandursache ist zurzeit noch nicht restlos geklärt und Gegenstand von weiteren Abklärungen durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft.

Quelle: Kantonspolizei Basel-Landschaft

 

BRANDSCHUTZ IN AUTOEINSTELLHALLEN

Arbon: Dachstock durch Feuer beschädigt

Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Arbon entstand am Donnerstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Um 14.30 Uhr bemerkte der Bewohner eines Einfamilienhauses im Arbonerfeld eine Rauchentwicklung im Bereich des Kamins und Flammen, die aus dem Dachstock schlugen. Die Feuerwehr Arbon war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Zur Klärung der Brandursache kamen der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau vor Ort.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau

 

BEI CHEMINÉE UND HOLZÖFEN BRÄNDE VERMEIDEN

 

Aarau: Briefkästen vorsätzlich in Brand gesetzt

Kurz vor 23:00 Uhr am Samstagabend, den 6. Januar 2024, meldete sich eine Drittperson beim Feuerwehrnotruf und teilte mit, dass an der Neuenburgerstrasse in Aarau beissender Rauch feststellbar sei. Weitere gleichgelagerte Meldungen gingen zeitgleich ein. Aufgrund dessen wurde umgehend die Stützpunktfeuerwehr Aarau sowie mehrere Patrouillen der Kantons- sowie der Stadtpolizei vor Ort aufgeboten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen mehrere Briefkästen, welche sich unterhalb des Wohngebäudes in einem Personendurchgang befinden, in Brand. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und ein Übergreifen auf das Gebäude fand nicht statt.

An den Briefkästen entstand Totalschaden. Zudem wurden auch Teile des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen.

Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache sowie des genauen Tatablaufs aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt muss davon ausgegangen werden, dass die Briefkästen vorsätzlich in Brand gesetzt wurden.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

SICH SCHÜTZEN GEGEN BRANDSTIFTUNG

 

Tägerwilen: Brand auf Balkon

Der Brand auf einem Balkon am Sonntagabend in Tägerwilen ist durch Feuerwerk verursacht worden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Beim Brand am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Okenfinerstrasse wurden keine Personen verletzt. Die bisherigen Abklärungen des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass der Brand durch Feuerwerk verursacht worden ist. Der Kriminaltechnische Dienst hat die Spuren gesichert und wertet diese aus.

Gemäss weiteren Ermittlungen haben in unmittelbarer Nähe bislang unbekannte Personen im Zeitraum von 20.30 - 21.30 Uhr Feuerwerk gezündet.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau

 

FEUERWERK - WUNDERSCHÖN, ABER GEFÄHRLICH

 

Berneck: Mutmassliche Brandstiftung in Gewächshaus

Am Donnerstag (14.12.2023), in der Zeit zwischen 23:15 Uhr und Mitternacht, ist es in einem Gewächshaus an der Unterfeldstrasse beim Schulhofareal der Primarschule Stäpfli zu einem Brand gekommen.

Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Kantonspolizei St.Gallen von Brandstiftung aus. Im Einsatz stand die Feuerwehr mit 25 Angehörigen, das Kompetenzzentrum Forensik sowie eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

SICH SCHÜTZEN GEGEN BRANDSTIFTUNG

Nussbaumen: Balkonbrand in Mehrfamilienhaus

Am Dienstag, 05. Dezember 2023 gegen 07.30 Uhr wurden die Bewohner und Bewohnerinnen eines Mehrfamilienhauses in Nussbaumen durch einen lauten Knall auf einen Brand aufmerksam. Aus noch unbekannten Gründen entfachte auf einem Balkon ein Feuer, worauf es nach ersten Erkenntnissen zu einer Explosion einer Gasflasche kam.

Die Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot, bestehend aus der ortsansässigen und weiteren benachbarten Feuerwehren aus und konnte den Brand schnell löschen, so dass die Flammen nicht auf andere Wohnungen übergreifen konnten. Die betroffene Wohnung ist jedoch zum aktuellen Zeitpunkt unbewohnbar.

Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen in der Wohnung. Weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten zeitig gewarnt werden und blieben unverletzt. Nur durch viel Glück wurden auch bei der Gasflaschenexplosion keine Passanten durch herumfliegende Teile getroffen.

Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

GASGRILL UND GASFLASCHE KORREKT EINLAGERN

Davos Dorf: Brennender Adventskranz

In Davos Dorf ist in der Nacht auf Freitag ein Adventskranz in Brand geraten.

Im Wintergarten der Parterrewohnung wurde eine Adventskerze angezündet. Um ca. 03.45 Uhr bemerkte ein Nachbar, dass es im Wintergarten brennt und er alarmierte. Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden bot die Feuerwehr Davos sowie eine Polizeipatrouille auf. Gleichzeitig alarmierte der Nachbar die Bewohnenden. Die Partnerin des Nachbarn hatte zwischenzeitlich bereits begonnen, den Brand von ausserhalb mittels Schnee zu löschen. Gemeinsam gelang es den vier Personen, den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu löschen. Diese übernahm danach die Sicherung der Brandstelle. Ein Team des Rettungsdienstes Davos behandelte die vier Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung, konnte jedoch Entwarnung geben. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

 

DIE ADVENTS- UND WEIHNACHTSZEIT SICHER GENIESSEN

Freienbach: Fahrzeugbrand auf Autobahn-Raststätte

Am Freitagabend, 24. November 2023, musste die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon kurz vor 22 Uhr wegen eines Fahrzeugbrandes auf der Autobahn-Raststätte Fuchsberg in Freienbach ausrücken.

Die Einsatzkräfte der Stützpunktfeuer Pfäffikon konnten die Flammen im Motorenraum des Autos rasch löschen. Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Vordergrund steht ein technischer Defekt. Personen wurden nicht verletzt.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz

 

BRANDVERHÜTUNG-TIPPS BEI AUTOS

Gossau: Brand in Altersheim

Am Dienstag (21.11.2023), kurz vor 1 Uhr, ist es in einem Altersheim an der Bedastrasse zu einem Brand gekommen. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.

Kurz vor 1 Uhr hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass in einem Altersheim an der Bedastrasse Rauch zu sehen sei. Ebenfalls erreichte ein automatischer Brandalarm einer Brandmeldeanlage die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen. Das betroffene Altersheim besteht aus mehreren Gebäudetrakten. Betroffen war der mittlere Gebäudetrakt, der derzeit wegen Umbauarbeiten nicht in Betrieb ist. Die ausgerückte Feuerwehr stellte im Bereich der Küche einer Cafeteria im 3. Stock ein offenes Feuer fest. Dieses konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Durch das Feuer wurde niemand verletzt, allerdings mussten aufgrund der starken Rauchentwicklung, der in einen benachbarten Gebäudetrakt drang, sieben teils bettlägerige Bewohnende evakuiert und temporär in einer anderen Einrichtung untergebracht werden. Insgesamt begutachtete der Rettungsdienst 16 Bewohnende, die im vom Rauch betroffenen Gebäudetrakt untergebracht waren. Sie konnten in den frühen Morgenstunden wieder in ihre Zimmer zurückkehren.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Binningen: Brand eines Altkartons

Binningen BL: Am Dienstagabend, 07. November 2023, kurz nach 21.00 Uhr, geriet bereitgestellter Altkarton an der Hauptstrasse, Höhe Coop-Filiale, in Brand. 

Die entsprechende Meldung, wonach der bereitgestellte Altkarton vor der Coop-Filiale an der Hauptstrasse in Brand geraten sei, ging am Dienstagabend, um 21.26 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort war der bereitgestellte Altkartonstapel bereits weitgehend abgebrannt.

Durch die Feuerwehr konnten die glimmenden Kartonresten endgültig gelöscht und so verhindert werden, dass weiterer Schaden entstand. 

Personen wurden keine verletzt. Durch den Brandausbruch wurde eine Hinweistafel der Gemeinde Binningen beschädigt. Zudem wurde ein Brandmelder der Coop-Filiale aktiviert. 

Die konkrete Brandursache steht nicht fest. Derzeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Altkarton mutwillig in Brand gesetzt wurde. Entsprechende Abklärungen wurden in die Wege geleitet. 

Quelle: Kantonspolizei Basel-Landschaft

 

SICH SCHÜTZEN GEGEN BRANDSTIFTUNG

Brunnen: Glimmbrand in Kellerabteil

Am Samstag, 4. November 2023, 07.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass ein Keller im Kastanienrain in Brunnen voller Rauch sei.

Die Feuerwehr Ingenbohl konnte den Glimmbrand rasch lokalisieren und löschen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte eine defekte Elektroroller-Batterie oder deren Ladevorrichtung den Glimmbrand verursacht haben. Der Besitzer des Elektrorollers stecke die vorgängig aus dem Roller entfernte Batterie am Freitag, 3. November 2023, gegen 23 Uhr an die Ladevorrichtung. Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild moreimages/Shutterstock.com

 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

 

Paspels: Brand in Einfamilienhaus

Am Mittwoch ist es in Paspels zu einem Brand gekommen. Der dabei entstandene Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Bei der Rückkehr von einem Ausflug stellte der Hausbesitzer um 16.45 Uhr fest, dass Rauch aus seiner Liegenschaft quoll. Er meldete den Brand, welchen die mit rund zwanzig Einsatzkräften ausgerückte Feuerwehr Domleschg löschte. Erste Feststellungen der Kantonspolizei Graubünden weisen darauf hin, dass ein in einem Zimmer am Stromnetz angeschlossener Akku eines ferngesteuerten Modellautos sich selbst entzündet hatte. Dieses Zimmer wurde stark beschädigt und mehrere weitere Räume wurden wegen des Rauchs in Mitleidenschaft gezogen.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

 

LITHIUM-POLYMER AKKUS IM MODELLBAU

Wimmis: Wohnung nach Brand unbewohnbar

Am Dienstagabend ist im Keller eines Mehrfamilienhauses in Wimmis ein Brand ausgebrochen. Dabei explodierten auch mehrere kleine Gaskartuschen. Der Keller sowie eine Wohnung wurden stark beschädigt. Es wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Brand aufgenommen.

Am Dienstag, 17. Oktober 2023, kurz vor 18.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Wimmis an der Pintelgasse 37, im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen und dabei mehrere kleine Gaskartuschen explodiert seien.

Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Mehrere Bewohner der angrenzenden Wohnungen mussten für kurze Zeit evakuiert werden, es wurde jedoch niemand verletzt. Eine Brandwache wurde im Anschluss an die Löscharbeiten eingerichtet.

Der Keller sowie die Wohnung wurden durch den Brand und die mehreren kleinen Explosionen stark beschädigt. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die betroffene Familie konnte bei Nachbarn vorübergehend untergebracht werden.

Der Verkehr auf der angrenzenden Strasse musste für die Dauer des Einsatzes einseitig geführt werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr Simmenfluh und ein Ambulanzteam. 

Die Kantonspolizei Bern - unter anderem das Dezernat für Brände und Explosionen - hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenhöhe aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Bern
Bild: Symbolbild BFB

 

GASGRILL UND GASFLASCHE KORREKT EINLAGERN

Hägendorf: Waldboden in Brand geraten – menschliches Verschulden steht im Vordergrund

Ein Waldbodenbrand oberhalb von Hägendorf hat am Montagmorgen, 9. Oktober 2023, einen Feuerwehreinsatz erfordert. Ursächlich für den Brand dürfte ein nicht vollständig gelöschtes Feuer in einer provisorisch errichteten Feuerstelle sein.

Am Montagmorgen, 9. Oktober 2023, ab zirka 9.45 Uhr, gingen auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn mehrere Meldungen über eine starke Rauchentwicklung im Wald östlich der «Santelhöchi» bei Hägendorf ein. Die aufgebotenen Einsatzkräfte der Regionalfeuerwehr Untergäu und der Feuerwehr Egerkingen konnten den Brandherd schliesslich im Bereich einer provisorisch errichteten Feuerstelle in unwegsamen Gelände finden und den Waldbodenbrand, welcher sich auf einer Fläche von zirka 100 m2 rund um die Feuerstelle ausgebreitet hatte, löschen. Gemäss ersten Erkenntnissen dürften derzeit unbekannte Personen für den Brand verantwortlich sein, indem sie in der Feuerstelle ein Feuer entfacht und dieses nach dem Verlassen der Örtlichkeit nicht vollständig gelöscht haben.

Aufgrund der aktuell trockenen Waldböden ist im Umgang mit Raucherwaren und Feuerstellen grosse Vorsicht geboten. Raucherwaren dürfen nicht weggeworfen und Feuerstellen nur nach dem vollständigen Löschen der Glut verlassen werden. 

Quelle: Kantonspolizei Solothurn
Bild: Symbolbild BFB

 

FEUERSTELLEN SICHER BENUTZEN

Altstätten: Grosser Sachschaden nach Brand in Einfamilienhaus

Am Montag (25.09.2023), kurz vor 17 Uhr, ist es am Mühlackerweg zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden im Wert von rund 100'000 Franken.

Bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ging die Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus ein. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Personen befanden sich keine in der Liegenschaft. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 100'000 Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt eines Akkus oder dessen Ladegerät im Vordergrund. Im Einsatz standen mehrere Löschfahrzeuge der örtlichen Feuerwehr, mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen und der Rettungsdienst mit einem Notarzt.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

MOBILTELEFONE SICHER BENUTZEN

St. Gallen: Brand auf Balkon durch Feuerwehr gelöscht

Am Donnerstag (21.09.2023), kurz nach 23:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Rorschacherstrasse erhalten.

Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses schnell löschen. Als Brandursache steht ein Abfallsack im Vordergrund, der durch eine nicht vollständig gelöschte Zigarette Feuer gefangen hatte. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 20’000 Franken.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Ölbrand versucht mit Wasser zu löschen

Am Donnerstagmorgen (14.09.2023) kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Waldaustrasse zu einem Pfannenbrand. Das Feuer konnte durch eine Bewohnerin selbstständig gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.

Am Donnerstagmorgen kurz vor 10 Uhr fing in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Waldaustrasse eine Pfanne mit Öl Feuer. Die Bewohnerin versuchte das Feuer mit Wasser zu löschen, wodurch sich das Feuer vergrösserte. Die Bewohnerin konnte das Feuer vor dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr St.Gallen selbständig löschen. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Rauch wurde von der Berufsfeuerwehr St.Gallen mit einem Lüfter ausgeblasen. Es entstand Sachschaden.

Die Stadtpolizei St.Gallen macht darauf aufmerksam, dass Ölbrände nie mit Wasser gelöscht werden dürfen. Das Wasser löst in solchen Fällen eine «Fettexplosion» aus, wobei das brennende Fett aus der Pfanne geschleudert wird, was zu einer Stichflamme führt. Die Flammen sollten stattdessen mit einem Pfannendeckel erstickt werden.

Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

E-Bike Akku in Brand geraten

Am Mittwochmittag (06.09.2023) geriet an der Neugasse 1 ein E-Bike Akku in Brand. Die Gebäude Neugasse 1 bis Neugasse 5 wurden evakuiert. Aktuell wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.

Am Mittwochmittag kam es um kurz vor 13 Uhr an der Neugasse 1 zu einem Brand eines E-Bike Akkus innerhalb des Gebäudes. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte bei ihrem Eintreffen kein Feuer feststellen, lediglich Rauch, welcher rasch ausgeblasen werden konnte. Nach aktuellen Erkenntnissen dürfte es sich um einen technischen Defekt handeln. Die Gebäude Neugasse 1 bis Neugasse 5 wurden evakuiert, verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden. Nebst der Stadtpolizei St.Gallen standen auch die Kantonspolizei St.Gallen, die Berufsfeuerwehr St.Gallen sowie die Rettung St.Gallen im Einsatz.

Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

 

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Frauenfeld: Brand in Küche

Kurz nach 15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es in einem Haus an der Wespenstrasse brennt.

Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und löschte den Brand. Verletzt wurde niemand.

Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau liess die 42-jährige Bewohnerin eine Pfanne mit Öl auf dem Herd unbeaufsichtigt.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Bild: David Tadevosian/Shutterstock.com

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Movelier - Brandausbruch in einer Waschküche

Am Montag, den 28. August 2023, gegen 11.40 Uhr wurde die Zentrale der Kantonspolizei Jura darüber informiert, dass in einem Gebäude im Bereich der Waschküche ein Brand ausgebrochen war.

Aufgrund einer möglicherweise technischen Ursache hatte ein Wäschetrockner plötzlich Feuer gefangen, was zu einer starken Rauchentwicklung führte.

Rund 20 Männer des CRISD und der SIS Haut-Plateau sowie 7 Einsatzfahrzeuge wurden entsandt, um den Brand einzudämmen.

Der leitende Rettungssanitäter war vor Ort, um die vom Rauch betroffenen Mieter zu untersuchen. Es gab keine Verletzten. Der Verkehr war für etwa zwei Stunden beeinträchtigt. Die Kantonspolizei nahm die üblichen Ermittlungen auf.

Quelle: Kantonspolizei Jura
Bild: Symbolbild BFB

 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

Brugg: Balkonbrand richtet in mehreren Wohnungen Schaden an

Mutmasslich wegen einer falsch entsorgten Zigarette brannte es gestern auf einem Balkon in Brugg. Verletzt wurde niemand. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Am 24. August 2023, um 15.45 Uhr meldete eine Drittperson, dass es auf einem Balkon am Hafnerweg in Brugg brenne. Während die Feuerwehr ausrückte, begannen Anwohner mit der Evakuation des Wohnblocks. Das Feuer griff dann auf weitere Etagen über und im Treppenhaus hatte es Rauch. Die Feuerwehr kümmerte sich um allfällige Personen, welche sich noch im Mehrfamilienhaus befanden und konnte den Brand in der Folge löschen.

Beim Ereignis wurde niemand verletzt. Es entstand jedoch grosser Sachschaden. Drei Wohnungen waren gestern nicht mehr bewohnbar.

Abklärungen der Kantonspolizei, auch durch Spezialisten der Brandermittlung ergaben, dass eine falsch entsorgte Zigarette den Brand ausgelöst hatte. Dem Verantwortlichen, ein 24-jähriger Bewohner, wurde die Anzeige an die Staatsanwaltschaft eröffnet.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Buttikon: Wohnungsbrand

Am Donnerstagmorgen, 17. August 2023, musste die Feuerwehr Schübelbach kurz vor 9 Uhr wegen Rauch aus einer Wohnung ins Quartier Kreuzwies in Buttikon ausrücken.

Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd in einer Wohnung des Mehrfamilienhauses rasch lokalisieren und löschen. Sämtliche Hausbewohner verliessen das Brandobjekt unverletzt. 

In der Wohnung entstand beträchtlicher Sachschaden. Diese ist zurzeit nicht bewohnbar. Im Zentrum der polizeilichen Ermittlungen steht ein unsachgemässer Umgang mit einer Kerze.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz

 

KERZEN SIND EINE HAUPTURSACHE FÜR BRÄNDE!

Mitlödi GL: MFH in Brand geraten

Am Mittwoch, 09.08.2023, 20.55 Uhr, ereignete sich in der Wiese in Mitlödi ein Brandfall in einem Mehrfamilienhaus.

Aus noch ungeklärten Gründen kam es in der Waschküche des Wohnhauses zu einem Brand. Ein Bewohner hatte Rauch im Treppenhaus bemerkt.

In der Waschküche sah er, dass der Rauch aus dem an der Wand montierten Luftentfeuchter aufstieg.

In der Folge wurde der Feuerwehrnotruf verständigt und die Bewohner begaben sich nach draussen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kärpf brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt. Die Sachschadenhöhe konnte noch nicht beziffert werden. Die Bewohner konnten nach dem Einsatz gegen 22.00 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Von Feuerwehr und Polizei standen rund 20 Personen im Einsatz. Die Brandursache wird untersucht.

Quelle: Kantonspolizei Glarus

 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

St.Gallen: Küchenbrand durch Öl in der Pfanne

Am Samstag (05.08.2023), kurz vor 23 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Iddastrasse zu einem Küchenbrand gekommen.

Eine Frau erhitzte Öl in einer Pfanne, welches sich nach dem Kochen entzündete. Die Bewohnenden konnten die brennende Pfanne ins Freie tragen, wo ein aufmerksamer Nachbar das Feuer mit einem Feuerlöscher löschen konnte. Dabei wurde eine Bewohnerin eher leicht verletzt und musste ambulant behandelt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einige tausend Franken. Nebst Patrouillen der Kantons- und Stadtpolizei St.Gallen waren vorsorglicherweise die Feuerwehr und auch der Rettungsdienst vor Ort.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: David Tadevosian/Shutterstock.com

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Holzpergola in Brand - Feuerwerksrakete gefunden

Am Montag, 31.07.2023, ca. 22.46 Uhr, kam es in Bilten an der Sägenstrasse zu einem Brand einer Holzpergola.

Mehrere Anwohner meldeten der Kantonalen Notrufzentrale, dass an der Sägenstrasse in Bilten eine Holzpergola brennen würde und unternahmen sofort erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch. Die Feuerwehr Glarus Nord brachte den Brand anschliessend rasch unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindern.

Unmittelbar beim Brandobjekt konnte eine abgebrannte Feuerwerksrakete festgestellt werden. An der Holzpergola sowie am Wohnhaus entstand hoher Sachschaden. Die genaue Schadenhöhe kann noch nicht beziffert werden.

Quelle: Kantonspolizei Glarus

 

FEUERWERK - WUNDERSCHÖN, ABER GEFÄHRLICH

Wohnhaus brennt nach Blitzeinschlag

In der Nacht vom Montag auf den Dienstag brannte in Flühli ein Haus. Verletzt wurde niemand. Das Feuer ist wegen einem Blitzeinschlag in das Dach des Gebäudes ausgebrochen.

Die Meldung ist bei der Luzerner Polizei am frühen Dienstagmorgen (25. Juli 2023 / kurz vor 00:15 Uhr) eingegangen. An der Salzbühlstrasse in der Gemeinde Flühli stand ein Haus in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Die Branddetektive der Luzerner Polizei gehen davon aus, dass das Feuer durch einen Blitzeinschlag in das Dach des Wohnhauses entfacht wurde. Am Gebäude entstand grosser Sachschaden.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Flühli-Sörenberg und Schüpfheim.

Quelle: Kantonspolizei Luzern

 

SO SCHÜTZEN SIE SICH VOR BLITZEN

 

Baar: Wohnung nach Akku-Brand unbewohnbar

Ein Ladegerät ist in einer Wohnung in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Am Mittwoch (19. Juli 2023), kurz vor 11:15 Uhr, ist in einem Zimmer einer Wohnung an der Dorfstrasse in Allenwinden ein eingestecktes Ladegerät eines Hoverboardes in Brand geraten. Rasch entwickelte sich starker Rauch in der Wohnung. Die sieben Bewohner reagierten umgehend und verliessen die Liegenschaft. Verletzt wurde niemand. Angehörige der Feuerwehr Baar waren rasch zur Stelle. Unter Atemschutz drangen sie in der Wohnung zum Brandobjekt vor. Sie begannen das Ladegerät zu kühlen. Um das Feuer endgültig ersticken zu können, mussten die Feuerwehrleute den Akku in einem speziellen Behälter deponieren. Anschliessend befreiten sie die Wohnung mittels Lüfter vom Rauch. Die Wohnung wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Die Gemeinde Baar hat für die Betroffenen eine Ersatzunterkunft organisiert.

Neben den Angehörigen der Feuerwehr Baar standen auch Mitarbeitende des Feuerwehrinspektorats, des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Zug
Bild: Symbolbild BFB

 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Buhwil: Feuerwehreinsatz wegen Akkubrand

Beim Brand eines E-Bikes kam es am Mittwochabend in Buhwil zu einer starken Rauchentwicklung. Es entstand Sachschaden, es wurde niemand verletzt.

Kurz vor 17.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einem Reiheneinfamilienhaus im Oberdorf eine starke Rauchentwicklung festzustellen sei. Die Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg war rasch vor Ort, kam aber nicht zum Löscheinsatz und entlüftete das Gebäude. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau führte der Akkubrand an einem E-Bike zur Rauchentwicklung.

Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Thugau
Bild: Symbolbild: moreimages/Shutterstock.com

 

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Blitzschlag erfordert Feuerwehreinsatz

Binningen BL: Am Samstagmorgen, 08. Juli 2023, kurz vor 06.00 Uhr, kam es im Dachbereich eines Einfamilienhauses an der Benkenstrasse in Binningen BL zu einem Blitzeinschlag mit anschliessendem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt. Die Ereignisdienste waren im Einsatz.

Die entsprechende Meldung, wonach es im Dachbereich eines freistehenden Einfamilienhauses an der Benkenstrasse in Binningen zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 06.04 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort drang dichter Rauch sowie erste Flammen aus dem Flachdach des betroffenen Einfamilienhauses.

Durch die Feuerwehr konnte der Brand, welcher sich in der Unterkonstruktion des Flachdaches ausbreitete, rasch eingedämmt und schlussendlich gelöscht werden. 

Personen wurden beim Brand keine verletzt – die Bewohner waren ferienabwesend. 

Durch den Brandausbruch wurde das Flachdach massiv beschädigt. Die darunterliegenden Räumlichkeiten wurden durch Löschwasser sowie die Rauch- / Russentwicklung ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Schadenhöhe lässt sich derzeit noch nicht beziffern. 

Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest. Im Vordergrund steht jedoch ein Blitzeinschlag. Sachdienliche Ermittlungen wurden durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, aufgenommen.  

Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Benkenstrasse für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt werden – die Sperrung konnte zwischenzeitlich wieder aufgehoben werden.

Quelle: Kantonspolizei Baselland

 

SO SCHÜTZEN SIE SICH VOR BLITZEN

Kerze verursacht Balkonbrand in Stadt Luzern

Am Montagabend kam es in der Stadt Luzern zu einem Balkonbrand. Das Feuer wurde durch eine unbeaufsichtigte Kerze verursacht. Vier Personen wurden vom Rettungsdienst 144 betreut.

Das Feuer wurde der Luzerner Polizei von mehreren Personen am Montagabend (19. Juni 2023) kurz nach 22.00 Uhr gemeldet. Auf einem Balkon an der Brünigstrasse brannten Möbel und diverse Gegenstände. Anwohner konnten das Feuer mit einem Feuerlöscher bekämpfen. Im Einsatz stand auch die Feuerwehr Stadt Luzern. Vier Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst 144 wegen Verdacht auf eine Rauchvergiftung untersucht. Die Höhe vom Sachschaden ist noch unbekannt. Gemäss ersten Abklärungen ist das Feuer durch eine Kerze ausgebrochen, welche auf einem Sofa abgestellt war.

Quelle: Luzerner Polizei

 

KERZEN SIND EINE HAUPTURSACHE FÜR BRÄNDE!

Teufen AR: Brand einer Thujahecke greift auf Gartenhaus über

In Teufen ist es Freitag, 16. Juni 2023 zu einem Brand einer Thujahecke gekommen. Es entstand Sachschaden.

Um 14.50 Uhr beseitigte ein Liegenschaftsbesitzer im Gartenbereich mit einem Heissluft-Unkrautvernichter das Unkraut zwischen den Steinplatten.

Dabei fing eine Thujahecke an zu brennen. Das Feuer verbreitet sich über die Hecke aus und griff auf ein Gartenhäuschen über. Dem Mann gelangt es das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr einzudämmen.

Durch die Feuerwehr Teufen-Bühler-Gais mussten noch sichernde Massnahmen getroffen werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Franken.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden

 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

St.Gallen: Brand auf Dachterrasse

Am Donnerstag (15.06.2023), um 17:30 Uhr, ist auf einer Dachterrasse eines mehrstöckigen Gebäudes an der Flurhofstrasse ein Feuer ausgebrochen. Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen evakuierten das Gebäude. Die zuständige Feuerwehr rückte aus und brachte den Brand unter Kontrolle.

Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt die Brandursache. Nach jetzigen Erkenntnissen könnte der Brand beim Abbrennen von Unkraut mittels Abflammgerät ausgelöst worden sein. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 20'000 Franken.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

Frauenfeld: Hecke in Brand geraten

Beim Unkrautvernichten mit einem Gasbrenner ist am Dienstagmorgen in Frauenfeld eine Hecke in Brand geraten. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt erneut zur Vorsicht.

Gegen 9 Uhr war ein 60-jähriger Mann damit beschäftigt, auf einem Privatgrundstück an der Pfaffenholzstrasse Unkraut mit einem Gasbrenner zu vernichten. Dabei geriet die Thuja-Hecke in Brand. Trotz Löschversuch mittels Gartenschlauch konnte das Feuer erst durch die Feuerwehr Frauenfeld gelöscht werden.

Beim Brand wurden der Mann sowie eine 60-jährige Frau leicht verletzt. Sie suchten selbst einen Arzt auf. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Kantonspolizei Thurgau warnt erneut vor dem Umgang mit Abflammgeräten in der Nähe von Gebäuden und Pflanzen. Insbesondere Nadelgehölze wie Thuja-Hecken können bei Trockenheit sofort in Brand geraten. Um rechtzeitig reagieren zu können, sollten bei Abflammarbeiten immer Löschmittel, wie beispielsweise ein Gartenschlauch oder ein Feuerlöscher, griffbereit sein.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Bild: Symbolbild BFB

 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

Rheineck: Brand wegen Zigarette

Am Montag, kurz nach 00:00, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse gemeldet. Ein 38-jähriger Bewohner wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Eine Meldeerstatterin alarmierte die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen, weil ihr Rauch aus dem Fenster eines Nachbarn aufgefallen ist. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Nach aktuellen Erkenntnissen ist der 38-jährige Mann mutmasslich mit einer brennenden Zigarette im Bett eingeschlafen. Er wurde vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: Symbolbild yamasan0708/Shutterstock.com

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Rorschach: Brand durch Ladekabel

Am Donnerstag (08.06.2023), kurz nach 04:30 Uhr, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schurtannenstrasse gemeldet. Ein mutmasslich defektes Ladekabel steht als Brandursache im Vordergrung. Ausgerückte Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten das Feuer löschen.

Ein 56-jähriger Mann nahm am frühen Morgen Brandgeruch in seiner Wohnung war. Nachdem er ein offenes Feuer im Wohnzimmer sah und dieses nicht selbst löschen konnte, alarmierte er die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen rückten aus. Mittels Feuerlöscher aus dem Patrouillenfahrzeug konnte das Feuer gelöscht werden. Die anschliessend eingetroffene Feuerwehr kontrollierte und entlüftete die Wohnung. Der 56-Jährige wurde vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasinhalation ins Spital gebracht. Ein mutmasslich defektes Ladekabel steht als Brandursache im Vordergrund der Untersuchungen. Der entstandene Sachschaden wurde noch nicht beziffert.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: Symbolbild MisterWedding/Shutterstock.com 

 

MOBILTELEFONE SICHER BENUTZEN

Amriswil/Arbon: Grills in Brand

Die Feuerwehr konnte am Sonntag in Amriswil und Arbon brennende Gasgrills rasch löschen. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 16.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Garage an der Florastrasse ein Grill in Flammen stehe. Die Feuerwehr Amriswil konnte den Brand rasch löschen, verletzt wurde niemand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau hatte ein 63-Jähriger den Gasgrill zwecks Reinigung erhitzt und danach vergessen, ihn wieder auszuschalten.

Rund drei Stunden später wollte ein 54-Jähriger an der Hochkreuzstrasse in Arbon die Gasflasche des Grills wechseln, als dieser plötzlich zu brennen begann. Die Feuerwehr Arbon konnte das Feuer rasch löschen.

Verletzt wurde bei beiden Bränden niemand, der Sachschaden beträgt jeweils mehrere hundert Franken.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau

 

SICHER GRILLIEREN MIT GRILL UND GARTENCHEMINÉE

 

Abtwil: Heckenbrand

Am Samstag (27.05.2023), kurz vor 19:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer brennenden Hecke an der Sennhüslenstrasse erhalten. Die Hecke war beim Abbrennen von Unkraut in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt.

Ein Mann hatte gemäss eigenen Angaben mit einem Gasbrenner im Bereich einer Thuja-Hecke Unkraut verbrannt. In der Folge fing die Hecke Feuer. Der Mann brachte das Feuer bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehr weitgehend selber unter Kontrolle. Es entstand lediglich Sachschaden an der Hecke im Wert von mehreren hundert Franken.

Thuja-Hecken brennen sehr leicht. Einerseits sind die Hecken im Innern meist sehr trocken und andererseits enthält die Pflanze ätherisches Öl, welches stark brennbar ist. In der Nähe von Thuja-Hecken wird deshalb im Umgang mit Feuer zu Vorsicht geraten. Unkraut wird besser von Hand entfernt und ein Grill sollte in genug sicherer Entfernung aufgestellt werden.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

Baar: Einfamilienhaus nach Brand nicht mehr bewohnbar

In einem Einfamilienhaus ist ein elektronisches Gerät in Brand geraten. Zwei Personen sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert worden. Die Brandursache wird abgeklärt.

In der Nacht auf Freitag (19. Mai 2023), kurz vor 04:00 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus am Aberenrain in der Gemeinde Baar ein elektronisches Gerät in Brand geraten. Der Feuerwehr Baar gelang es, dass Feuer rasch zu löschen. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass im ganzen Haus ein grossen Russ- und Rauchschaden entstand. Die Liegenschaft ist dadurch aktuell nicht mehr bewohnbar.

Die vier erwachsenen Bewohner konnten das Einfamilienhaus noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig verlassen. Zwei von ihnen mussten jedoch mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert werden. 

Die genaue Brandursache ist zurzeit noch unklar und wird durch den Kriminaltechnischen Dienst der Zuger Polizei untersucht. Gemäss den bisherigen Ermittlungen dürfte ein Luftentfeuchter in Brand geraten sein.

Im Einsatz standen 20 Angehörige der Feuerwehr Baar sowie Mitarbeitende des Feuerwehrinspektorats, des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.

Quelle: Kantonspolizei Zug
Bild: Symbolbild BFB

 

ELEKTRISCHE GERÄTE ALS BRANDURSACHE

Neuenhof: Wohnung durch Brand verwüstet

In einer Wohnung in Neuenhof brach am Donnerstag ein Brand aus, der erheblichen Schaden anrichtete. Verletzt wurde niemand.

Betroffen war ein Mehrfamilienhaus an der Weststrasse in Neuenhof. Dessen Bewohner bemerkten am Donnerstag, 4. Mai 2023, um 15 Uhr Qualm im Treppenhaus. Wie sich zeigte, drang dieser aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Da niemand öffnete, brach die alarmierte Feuerwehr die Tür auf und stiess in der Wohnung auf den Brandherd. Es gelang, das Feuer zu löschen und damit die weitere Ausbreitung zu verhindern.

Inzwischen hatte die Feuerwehr die anwesenden Bewohner angewiesen, sich ins Freie zu begeben. Dort wurden sie durch eine Ambulanz vorsorglich untersucht. Verletzt wurde niemand. Der Brand zog die Wohnung stark in Mitleidenschaft. Noch lässt sich der Schaden nicht beziffern. Als Brandursache steht derzeit ein technischer Defekt an einem Gerät im Vordergrund. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau sind im Gange.

Quelle: Kantonspolizei Aargau 

 

ELEKTRISCHE GERÄTE ALS BRANDURSACHE

Buchs: Brand in Hobbyraum

Am Samstag (29.04.2023), kurz vor 12:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Schützenweg erhalten. In einem Hobbyraum der Liegenschaft war es zu einem Brand gekommen, weshalb sich Rauch im Mehrfamilienhaus ausbreitete. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital überführt.

Gemäss Eingangsmeldung an die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen war es im Hobbyraum zu einem Brand gekommen, weshalb sich Rauch im Mehrfamilienhaus ausbreitete. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle. 13 Bewohnende des Mehrfamilienhauses wurden vom Rettungsdienst wegen möglichem Einatmen von Rauchgas untersucht. Eine der untersuchten Personen wurde zur Überwachung ins Spital gebracht. Im vom Brand betroffenen Hobbyraum entstand erheblicher Sachschaden von zur Zeit noch unbekanntem Wert. Die restlichen Wohnungen des Mehrfamilienhauses wiesen leichten Russschaden auf. Sie sind aber alle noch bewohnbar. Die Brandursache wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht.

Im Einsatz stand die örtliche Feuerwehr mit rund 40 Angehörigen, der Rettungsdienst mit mehreren Rettungsteams, Notärzten und Einsatzleitern sowie mehrere Patrouillen und das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: Symbolbild Everyonephoto Studio/shutterstock.com

 

BEIM HEIMWERKEN UND BASTELN GEHT DIE SICHERHEIT VOR

St.Margrethen: Fahrzeugbrand

In der Nacht von Freitag auf Samstag (22.04.2023), kurz vor 2:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung eines Fahrzeugbrandes an der Johannes-Kesslerstrasse erhalten.

Die 22-jährige Fahrerin des Autos hatte während der Fahrt Rauch unter dem Fahrersitz festgestellt und umgehend angehalten. Sie konnte den Brand mit einem Feuerlöscher eindämmen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Bereich des Fahrersitzes noch heiss und rauchte stark. Es ist von einem technischen Defekt auszugehen. Die Schadenhöhe dürfte weit über 10'000 Franken betragen.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: Symbolbild wisawa222/shutterstock.com

 

BRANDVERHÜTUNG-TIPPS BEI AUTOS

Widnau: Brand nach Arbeiten an E-Bike

Am Donnerstag (13.04.2023), kurz vor 18 Uhr, ist im Hobbyraum eines Einfamilienhauses an der Aegetenstrasse ein Feuer ausgebrochen. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen wurde ein Brand in einem Hobbyraum gemeldet. Die ausgerückte Feuerwehr Mittelrheintal konnte vor Ort nur noch eine starke Rauchentwicklung feststellen, das Feuer war bereits gelöscht worden. Das Feuer steht mutmasslich im Zusammenhang mit Arbeiten an einem E-Bike, wodurch der Akku in Brand geraten sein dürfte und der Brand auf andere Gegenstände in der Umgebung übergriff. Der 60-jährige Hausbesitzer wurde vor Ort von der Rettung auf eine mögliche Rauchgasvergiftung untersucht. Eine Hospitalisierung war nicht nötig. Es entstand Sachschaden von rund 8'000 Franken.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: Symbolbild moreimages/shutterstock.com

 

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Zollbrück: Funkenflug löste Brand aus

Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Mehrfamilienhauses von Ende Oktober 2022 in Zollbrück sind abgeschlossen. Demnach wurde das Feuer durch einen Funkenflug aus einer Feuerschale ausgelöst.

Die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zur Ursache des Brandes vom Sonntag, 30. Oktober 2022, in einem Mehrfamilienhauses in Zollbrück (Gemeinde Rüderswil) sind abgeschlossen.

Demnach ist davon auszugehen, dass der Brand auf einen Funkenflug aus einer gedeckten Feuerschale, die sich auf einem Balkon befunden hat, zurückzuführen ist. Durch die Funken war das Feuer zuerst auf dem Balkon ausgebrochen und hat sich dann in der Folge bis ins Dach ausgebreitet. Die Feuerwehr musste einen Teil des Daches abdecken, um die Glutnester zu löschen. Eine Wohnung war nicht mehr bewohnbar.

Der entstandene Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge zirka hunderttausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Bern
Bild: Symbolbild photocrazed_jls/shutterstock.com

 

BRÄNDE BEI FEUERSCHALEN UND FEUERKÖRBE VERHINDERN

Lamperswil: Brand in Doppel-Einfamilienhaus

Am Sonntagabend kam es im Dachgeschoss eines Doppel-Einfamilienhauses in Lamperswil zu einem Brand. Es wurde niemand verletzt.

Kurz vor 20.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Illharterstrasse Rauch aus dem Dachgeschoss eines Doppeleinfamilienhauses austrete. Die Feuerwehr Märstetten-Wigoltingen war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. Es entstand Gebäude- und Inventarschaden in noch unbekannter Höhe.

Gemäss den bisherigen Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau dürften unsachgemäss entsorgte Zigarettenreste zum Brandausbruch geführt haben.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Auenstein: Brennende Veranda macht Haus unbewohnbar.

Durch mutmasslich falsch entsorgte Aschereste geriet eine Veranda in Flammen. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar.

Um 15.20 Uhr ging am Donnerstag, 16. März 2023 die Meldung bei der Kantonspolizei Aargau ein, dass in Auenstein eine Terrasse brenne. Mehrere Meldungen schilderten die Flammen, welche bereits drohten, auf das Haus überzugreifen.

Ein Grossaufgebot der Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und das Feuer löschen. Die Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen und in Sicherheit gebracht werden.

Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Vordergrund steht der unsachgemässe Umgang mit Ascheresten.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

ASCHE SICHER ENTSORGEN

Ein Autobrand auf der A12, Gemeinde Corminboeuf

Heute Morgen wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei alarmiert, weil ein Auto auf der A12, Gemeinde Corminboeuf, in Brand geraten war. Es wurde niemand verletzt. Die A12 war während 2 Stunden für den Verkehr gesperrt.

Heute Morgen, 13. März 2023, kurz vor 8 Uhr, wurden die Feuerwehr des Ausrückstandortes Freiburg und die Kantonspolizei wegen des Brandes eines Autos auf der A12, zwischen Freiburg und Matran, Gemeinde Corminboeuf, alarmiert.

In der ersten Phase wurde der Strassenabschnitt für den Verkehr gesperrt, um die Löscharbeiten zu gewährleisten. Anschliessend wurde der Abschnitt zunächst einspurig und ab 10 Uhr vollständig wieder für den Verkehr freigegeben.

Der 38-jährige Fahrzeuglenker, der im Kanton wohnhaft ist, blieb unverletzt.

Nach ersten Elementen der Ermittlung ist der Brand wahrscheinlich durch einen technischen Defekt ausgelöst worden.

An der Fahrbahn entstanden einige Schäden, die nicht beziffert wurden.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg

 

BRANDVERHÜTUNG-TIPPS BEI AUTOS

Uzwil: Brand in Waschküche

Am Sonntag (05.03.2023), kurz vor 4:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Konsumstrasse erhalten. Gemäss jetzigen Erkenntnissen ist aus unbekannten Gründen ein Brand in der Waschküche entstanden. Dieser konnte von der örtlichen Feuerwehr gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich alle Bewohnenden des Mehrfamilienhauses bereits unverletzt im Freien. Im Keller und Treppenhaus fanden sie dichten Rauch vor. Die ausgerückte Feuerwehr brachte den Brand in der Waschküche rasch unter Kontrolle. Die Brandursache ist unklar und wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung sind drei Wohnungen im Mehrfamilienhaus vorübergehend nicht bewohnbar. Die meisten Bewohnenden konnten bei Verwandten unterkommen. Für eine Familie organisierte die Gemeinde eine Ersatzunterkunft. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht abgeschätzt werden.

Im Einsatz standen mehrere Patrouillen und das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen, die örtliche Feuerwehr, ein Vertreter der Gemeinde sowie der Rettungsdienst.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: Symbolbild BFB

 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

Romanshorn: Sachschaden nach Brand

Am Freitagmittag kam es auf einem Balkon in Romanshorn zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 12.40 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Schulstrasse brenne. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und konnte das Feuer, das bei einem Gasgrill ausgebrochen war, löschen.

Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch. Die genaue Brandursache wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau

 

SICHER GRILLIEREN MIT GRILL UND GARTENCHEMINÉE

 

Brandausbruch in einem Gartenhäuschen erfordert Feuerwehreinsatz

Birsfelden BL: In der Nacht von Dienstag/Mittwoch, 21./22. Februar 2023, kurz nach Mitternacht, kam es in einem Gartenhäuschen im Schrebergartenareal am Schleusenweg in Birsfelden BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt.

Die entsprechende Meldung, wonach ein Gartenhäuschen im Schrebergartenareal am Schleusenweg in Birsfelden in Brand geraten sei, ging um 02.21 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort stand ein Teil des Gebäudes in Brand und dichter Rauch drang aus dem Brandobjekt. Durch die Feuerwehr konnte der Brand gelöscht und so verhindert werden, dass das Gartenhäuschen vollständig abbrannte. 

Personen wurden beim Brand keine verletzt. 

Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest. Erste Abklärungen deuten jedoch darauf hin, dass eine ungenügend gelöschte Feuerschale, welche neben dem Gartenhäuschen benutzt worden war, zum Brandausbruch geführt hat.  

Quelle: Kantonspolizei Basel-Landschaft

 

ASCHE SICHER ENTSORGEN

Ettenhausen TG - Brand in Keller löst Feuerwehreinsatz aus

Beim Brand im Keller eines Einfamilienhauses in Ettenhausen entstand am Montagnachmittag Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.

Kurz vor 17 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über den Brand im Keller eines Einfamilienhauses am Büelweg ein. Die Feuerwehr Aadorf war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Zur Klärung der Brandursache wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte die 23-jährige Bewohnerin etwas im Keller deponieren. Dabei fiel ein E-Bike-Akku vom Regal zu Boden und entzündete sich sogleich.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau

 

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Sevelen SG - Defekt an Tumbler verursacht Brand

Am Sonntag (12.02.2023), kurz nach 18:45 Uhr, ist im Veltur ein Brand entdeckt worden. Die Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt an einem Tumbler im Keller. Es entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten bei ihrer Ankunft im Keller des Einfamilienhauses starke Rauchentwicklung fest. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Die Bewohnenden wurden evakuiert.

Die Brandursache dürfte ein technischer Defekt am Tumbler sein, der im Keller stand. Es entstand ein Sachschaden im Wert von rund 20'000 Franken.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

 

Brandausbruch in einer Küche erfordert Feuerwehreinsatz

Pratteln BL: Am Samstagabend, 04. Februar 2023, kurz vor 18.00 Uhr, kam es in der Küche einer Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Hardstrasse in Pratteln BL zu einem Brandausbruch. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.

Die entsprechende Meldung, wonach es in der Küche einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Hardstrasse zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 17.51 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort drang lediglich noch leichter Rauch aus der betroffenen Wohnung. 

Das gemeldete offene Feuer, eine Pfanne mit brennendem Öl, konnte zuvor durch die Wohnungsmieterin mit einem Küchenhandtuch eingedämmt und gelöscht werden. Durch den Brandausbruch entstand Sachschaden an der Kücheneinrichtung. 

Durch die Feuerwehr wurde die Wohnung überprüft und nach dem Einsatz eines Grosslüfters wieder freigegeben.   

Die 51-jährige Bewohnerin zog sich beim Löschen der Pfanne leichte Verbrennungen zu. Sie begibt sich nötigenfalls selbständig zu einem Arzt.

Quelle: Kantonspolizei Basel-Land

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Abtwil: Brand eines Akkus verursacht hohen Sachschaden

Am Freitagnachmittag (27.01.2023), gegen 14:45 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Rossweidstrasse ein Akku eines E-Bikes in Brand geraten. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren 10'000 Franken. Personen wurden keine verletzt.

Ein am Strom angeschlossener Akku eines E-Bikes geriet aus unbekannten Gründen in Brand. Ein Hausbewohner bemerkte dies und konnte sich rechtzeitig ins Freie begeben und die örtliche Feuerwehr alarmieren. Diese rückte mit rund 30 Angehörigen aus und konnte die Situation schnell unter Kontrolle bringen. Im Haus entstand starker Rauchschaden im Wert von mehreren 10'000 Franken. Personen wurden keine verletzt. Die Brandermittler des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen rückten vor Ort aus und wurden mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

St.Gallen Rapperswil-Jona SG – Vergessener Adventskranz löste Brand in Wohnung aus

Am Sonntagmorgen (22.01.2023), kurz vor 3 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung von einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Allmeindstrasse eingegangen. Als mögliche Brandursache steht ein vergessener Adventskranz im Vordergrund.

Die Bewohner der Wohnung wurden durch starke Rauchentwicklung geweckt und versuchten den Brand zu löschen. Die alarmierte örtliche Feuerwehr konnte den Brand schliesslich ganz löschen. Ebenfalls im Einsatz stand der Rettungsdienst und mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen. Weiter im Einsatz stand das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen. Dieses untersucht die genaue Brandursache. Gemäss bisherigen Erkenntnissen ist der Brand im Bereich eines Stubentisches ausgebrochen, auf dem sich ein Adventskranz befand, der mutmasslich nicht abgelöscht worden war.

Die betroffene Wohnung war für diese Nacht nicht mehr bewohnbar und die Bewohner suchten selbständig eine Übernachtungsmöglichkeit auf. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

Quelle: Kapo SG

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Marly FR: Brand in Wohnung ausgebrochen

Am Freitagabend ist in einem Wohngebäude in Marly ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Es wurde niemand verletzt. Für die Dauer des Einsatzes wurden 13 Personen evakuiert.

Am Freitag, den 13.01.2023, brach kurz vor 17:00 Uhr in einem Wohngebäude in Marly ein Brand aus. Vorsichtshalber wurden 13 Personen evakuiert. Die Feuerwehr von Marly und die Stützpunktfeuerwehr Freiburg konnten den Brand, der in der Küche einer Wohnung ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle bringen und so verhindern, dass er sich auf die anderen Wohnungen ausbreitet. Niemand wurde verletzt. Abgesehen von den Bewohnern der betroffenen Wohnung konnten alle in ihre Wohnungen zurückkehren. Die betroffenen Mieter wurden bei Privatleuten untergebracht. Aus den Ermittlungen geht hervor, dass die Brandursache auf Fahrlässigkeit zurückzuführen ist. In der betreffenden Wohnung entstand ein erheblicher Schaden. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bestimmt.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg
Bild: Symbolbild BFB

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Brandstiftung in Seon AG - Erneuter Brand in leerstehendem Gebäude

Am frühen Sonntagabend brannte es erneut im selben leerstehenden Gebäude wie am Vorabend. Es wurde niemand verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Brandstiftung steht als Brandursache im Vordergrund.

Am Sonntagabend, 8. Januar 2023, kurz nach 17:15 Uhr meldete sich eine Drittperson beim Feuerwehrnotruf und teilte mit, dass in Seon an der Seetalstrasse dasselbe Gebäude wie am Vorabend brennen würde. Umgehend wurde die Feuerwehr mit einem Grossaufgebot sowie mehrere Polizeipatrouillen der Regionalpolizei Lenzburg sowie der Kantonspolizei Aargau vor Ort aufgeboten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten Flammen aus dem Dachstock des betroffenen Gebäudes festgestellt werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig und so dauerten diese bis in die Nacht hinein.Beim betroffenen Objekt handelt es sich um ein grösseres leerstehendes Gebäude, in welchem es bereits am Vorabend zu einem Brand gekommen war. Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand jedoch grosser Sachschaden.

Die Kantonspolizei Aargau hat die umfangreichen Ermittlungen aufgenommen. Gemäss ersten Erkenntnissen steht Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund.Die Seetalstrasse blieb bis kurz vor 22:30 Uhr aufgrund der Lösch- und Aufräumarbeiten gesperrt.Nebst der Kantonspolizei sowie der Regionalpolizei Lenzburg standen die Feuerwehren Seon-Egliswil und Oberwynental sowie die Regio Feuerwehr Lenzburg im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Sich schützen gegen Brandstiftung

Schwyz Einsiedeln SZ - Adventsgesteck in Brand geraten

Am Samstagabend, 7. Januar 2023, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass es an der Rappenmööslistrasse in Einsiedeln brennt. Kurz vor 22 Uhr stellte eine Drittperson in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer auf einem Küchentisch fest.

Da keine Personen in der Wohnung anwesend waren, schlug der Mann ein Fenster ein und löschte den Brand mit einem Feuerlöscher vor dem Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln.

Der Brandentdecker verletzte sich beim Einschlagen der Verglasung leicht. Er musste durch den Rettungsdienst zur ärztlichen Behandlung ins Spital überführt werden.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass unbeaufsichtigt brennende Kerzen das Adventsgesteck in Brand setzten.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild BFB

 

Richtig Verhalten bei Bränden

 

 

 

Stadt Schaffhausen: Weihnachtsbaum brennt in Wohnung

Am Freitagabend (06.01.2023) brannte der Christbaum in einer Wohnung im Breitequartier in Schaffhausen. Eine Person wurde verletzt und es entstand hoher Sachschaden.

Gegen 21:15 Uhr am gestrigen Freitag (06.01.2023), geriet ein Weihnachtsbaum im Wohnzimmer eines Mehrfamilienhauses an der Rietstrasse in Schaffhausen in Brand. Ein Bewohner der Wohnung erlitt Kopfverbrennungen als er den Brand löschte und den Baum vom Balkon warf. Zwei weitere Personen wurden zwecks Kontrolluntersuch wegen einer möglichen Rauchvergiftung durch den Rettungsdienst in ein Spital überführt. 

Die ausgerückte Feuerwehr verwendete Hochleistungslüfter um den Rauch aus der Liegenschaft zu befördern. Das Feuer und die Rauchentwicklung richteten grossen Sachschaden in der betroffenen Wohnung an. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Im Einsatz standen 41 Angehörige der Feuerwehr Stadt Schaffhausen, mehrere Rettungssanitäter, die Feuerpolizei sowie Funktionäre der Schaffhauser Polizei.

Quelle: Stadtpolizei Schaffhausen
 

DIE ADVENTS- UND WEIHNACHTSZEIT SICHER GENIESSEN

 

Azmoos: Adventskranz in Brand

Am Dienstag (03.01.2023), kurz nach 18:35 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Poststrasse ein Adventskranz in Brand geraten. Bewohnende konnten diesen rasch wieder löschen.

Die Kantonale Notrufzentrale erhielt eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus. Eine Bewohnerin zündete die Kerzen ihres Adventskranzes an, woraufhin dieser in einem unbeaufsichtigten Moment Feuer fing. Ein weiterer Bewohner konnte das Geschehen beobachten und durch rasches Handeln den Brand mit einer Löschdecke und einem Feuerlöscher wieder löschen. So konnte ein grösserer Brand verhindert werden. Es entstand nur geringer Sachschaden. Nebst Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen war die zuständige Feuerwehr vor Ort.

Die Gebäudeversicherung St.Gallen empfiehlt folgende Schutzmassnahmen:

  • Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen
  • Kerzen auf eine feuerfeste Unterlage stellen
  • Kerzen auf trockenen Adventskränzen und Christbäumen nicht mehr anzünden

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

DIE ADVENTS- UND WEIHNACHTSZEIT SICHER GENIESSEN

Herisau AR – Mit Zigarette eingeschlafen

In der Nacht auf Montag, 2. Januar 2023, ist in Herisau eine Matratze wegen einer brennenden Zigarette in Brand geraten. Eine Person musste mit der Ambulanz in Spitalpflege gebracht werden.

Ein 39-jähriger Mann rauchte kurz nach 22.00 Uhr in seiner Wohnung auf einer Matratze eine Zigarette und schlief kurz danach ein. In der Folge geriet die Glut der Zigarette auf die Matratze, was einen Mottbrand auslöste. Rund fünf Stunden später wurde ein Nachbar auf die Rauchentwicklung aufmerksam und weckte den Mann. Die ausgerückte Feuerwehr Herisau konnte die Matratze löschen und aus der Wohnung nehmen.

Der 39-Jährige musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit der Ambulanz in ein Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt einige Hundert Franken.

Quelle: Kapo AR

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Diessenhofen TG - Feuerwehreinsatz wegen Wäschetrockner

Wegen der Überhitzung eines Wäschetrockners kam es am Mittwochabend in einem Wohnhaus in Diessenhofen zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 18 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass aus einem Wohnhaus an der Rheinstrasse Rauch aufsteige. Die Feuerwehr Diessenhofen war rasch vor Ort, kam aber nicht zum Löscheinsatz und entlüftete das Gebäude. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau führte die Überhitzung eines Wäschetrockners zur Rauchentwicklung.

Die Ursache wird abgeklärt.

Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Bild: Symbolbild BFF

 

Gefahren bei Wäschetrockner/Tumbler

Steinhausen ZG: Feuerwehreinsatz wegen Tumblerbrand in Mehrfamilienhaus

In einem Mehrfamilienhaus ist ein Wäschetrockner in Brand geraten. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert. Die Brandursache wird abgeklärt.

Am Dienstagmittag (27. Dezember 2022), kurz vor 13:30 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Zugerstrasse in der Gemeinde Steinhausen in Kenntnis gesetzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch den Hausabwart gelöscht worden. Dieser wurde durch die 61-jährige Bewohnerin der Wohnung alarmiert und konnte die Flammen mit einem Feuerlöscher bekämpfen. Anschliessend wurde der Brandherd durch die Feuerwehr Steinhausen gekühlt und die Wohnung entraucht. Die Bewohnerin wie auch der 74-jährige Hauswart wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.

Die genaue Brandursache ist zurzeit noch unklar und bildet Gegenstand der laufenden Ermittlungen durch den Kriminaltechnischen Dienst der Zuger Polizei. Im Einsatz standen 20 Angehörige der Feuerwehr Steinhausen sowie Mitarbeitende des Feuerwehrinspektorats, der Rettungsdienste Zug und Affoltern am Albis und der Zuger Polizei.

Quelle: Kapo Zug

 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

La Punt-Chamues-ch GR: Feuerwehr kann Schlimmeres verhindern

In der Nacht auf Sonntag ist in La Punt-Chamues-ch ein Cheminée Holzbalken in einer Ferienwohnung in Brand geraten. Die Feuerwehr verhinderte grösseren Schaden.

Die Meldung über den Brand ging bei der Kantonspolizei Graubünden kurz nach Mitternacht ein, als Flammen aus dem geschlossenen Cheminée nach oben drangen. Die Feuerwehr Plaiv rückte mit 15 Einsatzkräften vor Ort aus. Die Feuerwehrleute ersticken die Flammen mit einem Feuerlöschgerät und entfernten anschliessend den Holzbalken mit schwerem Werkzeug. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Brandermittlung aufgenommen.

Quelle: Kapo GR

 

BEI CHEMINÉE UND HOLZÖFEN BRÄNDE VERMEIDEN

 

Lütisburg: Brand in Einfamilienhaus

Am Mittwoch (21.12.2022), kurz nach 22:30 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus am Winzberg zu einem Brand bei einer Steckdose gekommen. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 1'000 Franken.

Die Kantonale Notrufzentrale erhielt eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus. Die zuständige Feuerwehr rückte mit 26 Angehörigen aus. Sie konnte den Brand bei einer Steckdose feststellen und rasch löschen. Der Brand dürfte auf eine technische Ursache zurückzuführen sein. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 1'000 Franken.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

GEFAHREN BEI MEHRFACHSTECKERN UND STECKDOSENLEISTEN

Sargans: Balkonbrand bei Mehrfamilienhaus

In der Nacht auf Mittwoch (14.12.2022), in der Zeit zwischen 00:30 und 01:10 Uhr, ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Gonzenstrasse ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von über 10'000 Franken.

Die Kantonale Notrufzentrale erhielt mehrere Meldungen über einen Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses. Ein Bewohner versuchte bereits, den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen, jedoch ohne Erfolg. Anschliessend konnten die Bewohnenden die Wohnung selbstständig verlassen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Die Ursache könnte in Zusammenhang mit einer nicht fachgerecht entsorgten Zigarette stehen. Es entstand Sachschaden im Wert von über 10'000 Franken. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen waren die örtliche Feuerwehr und vorsorglicherweise der Rettungsdienst vor Ort. Das Kompetenzzentrum Forensik wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

 

 

Malans: Feuerwehreinsatz wegen brennendem Balken

In der Nacht auf Montag ist es in Malans zu einem Feuerwehreinsatz wegen einem brennenden Balken gekommen. Drei Personen mussten sich zur Kontrolle ins Spital begeben.

Kurz nach Mitternacht wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses von Rauch geweckt. Sie stellten fest, dass der Holzbalken beim Cheminée glühte und alarmierten die Feuerwehr. 27 Feuerwehrleute rückten vor Ort aus und löschten den Brand. Weiter musste der Rauch aus dem Gebäude geblasen werden. Die drei im Haus anwesenden Personen begaben sich selbständig zur Kontrolle ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Brandermittlung aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

 

BEI CHEMINÉE UND HOLZÖFEN BRÄNDE VERMEIDEN

Winterthur: Brand in Einfamilienhaus fordert hohen Sachschaden

Beim Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses ist am Dienstagnachmittag (29.11.2022) in Winterthur erheblicher Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 14 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass in einer Garage eines Einfamilienhauses ein Brand ausgebrochen sei, welcher drohte, auf den Wohnbereich überzugreifen. Die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte dies verhindern und das Feuer löschen. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.

Die genaue Ursache des Feuers ist zurzeit noch nicht geklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht.

Zusammen mit der Kantonspolizei Zürich standen eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur, die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie vorsorglich ein Rettungswagen des Kantonsspitals Winterthur im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Zürich

 

BRANDSCHUTZ IN AUTOEINSTELLHALLEN

 

Rickenbach: Brand im Hobbyraum eines Einfamilienhauses

Am Freitagabend, 18. November 2022, ist es in Rickenbach zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen.

Ein Nachbar stellte kurz nach halb zehn Uhr starken Rauch aus einem Lichtschacht des Gebäudes fest. Die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz konnte sich Zutritt zum Kellergeschoss verschaffen und den Brand im Hobbyraum rasch löschen.

Verletzt wurde beim Brand niemand. Die Hausbewohner waren zur fraglichen Zeit abwesend. Im Kellergeschoss entstand grosser Brand- und Rauchschaden. Wegen des starken Brandgeruchs mussten die Bewohner auswärts übernachten.

Zur Klärung der genauen Brandursache wurde eine Untersuchung eingeleitet.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz

 

BEIM HEIMWERKEN UND BASTELN GEHT DIE SICHERHEIT VOR

Uznach: Küchenbrand in Wohnung

Am Mittwoch (16.11.2022), kurz nach 16:15 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Bahnhofstrasse zu einem Küchenbrand gekommen.

Eine Frau versuchte Öl in einer Pfanne zu erhitzen. Dabei entwickelte sich Rauch und das Öl fing an zu brennen. Die Bewohnenden konnten das Wohnhaus schnell verlassen und die Feuerwehr alarmieren. Die zuständige Feuerwehr rückte mit 17 Angehörigen und zwei Fahrzeugen aus. Sie konnten den Brand in der Küche rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Nebst Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen waren die Feuerwehr und vorsorglicherweise auch der Rettungsdienst mit einem Notarzt vor Ort.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen
Bild: Symbolbild Aimur Kytt/Shutterstock.com

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Sattel: Autobrand

Am Dienstag, 8. November 2022, kurz nach 06.30 Uhr, musste die Feuerwehr Sattel zu einem Autobrand an die Aegeristrasse in Sattel ausrücken.

Eine Automobilistin beabsichtigte nach dem Tanken die Fahrt fortzusetzen, als sie im Motorbereich einen Brand bemerkte. Mit Unterstützung einer Drittperson wurde der Personenwagen von der Tankstelle weggerollt.Die Einsatzkräfte konnten das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand.

Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Vordergrund steht ein technischer Defekt.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz

 

BRANDVERHÜTUNG-TIPPS BEI AUTOS

 

Küchenbrand erfordert Feuerwehreinsatz

Reinach - Am Samstag, 29. Oktober 2022, kurz vor 11.45 Uhr, kam es in einer Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses an der Ringstrasse in Reinach zu einem Brandausbruch. Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.

Die entsprechende Meldung, wonach es in der Küche einer Hochparterre-Wohnung an der Ringstrasse in Reinach zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 11.42 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort drang bereits dichter Rauch aus der betroffenen Wohnung. Durch die Feuerwehr konnte der Brandherd in der Küche lokalisiert und rasch gelöscht werden. 

Eine 34-jährige Bewohnerin musste wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung durch die Sanität in ein Spital gebracht werden. 

In der Wohnung entstand beträchtlicher Sachschaden. Sie ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. 

Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest. Erste Erhebungen deuten darauf hin, dass eine Pfanne mit erhitztem Öl in Brand geriet. Weitere Abklärungen sind im Gange.

Quelle: Kantonspolizei Basel-Landschaft

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Bronschhofen: Brand eines Industrietrockners

Am Dienstag (25.10.2022), um 17:50, ist es in einem Betrieb an der Industriestrasse zu einem Brand eines industriellen Trocknungsgeräts gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Aus bislang unbekannten Gründen brach am Industrietrockner einer Firma ein Feuer aus. Sechs Mitarbeitende, welche bei Brandausbruch vor Ort waren, konnten sich in der Folge unverletzt ins Freie begeben. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Bei dem Gerät, das in Brand geraten war, handelt es sich um einen Industrietrockner für Textilien. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen stand die örtliche Feuerwehr mit 26 Angehörigen im Einsatz. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

Stadt St. Gallen: Pfannenbrand durch Nichtabschalten des Herdes

Am Montagmorgen (17.10.2022) ist es an der Oststrasse zu einem Pfannenbrand gekommen. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses konnten alle evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.

Am Montagmorgen um kurz vor 6 Uhr ist es an der Oststrasse zu einem Pfannenbrand gekommen. Ein 18-Jähriger hatte nach dem Kochen vergessen den Herd abzuschalten. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses konnten alle evakuiert werden. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden und der entstandene Rauch wurde ausgeblasen. Verletzt wurde niemand, es entstand mittlerer Sachschaden.

Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Stadt Schaffhausen: Brand in Keller eines Restaurants

Am frühen Freitagmorgen (14.10.2022) kam es in der Vorstadt in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand im Keller eines Restaurants. Verletzt wurde dabei niemand.

Am Freitag (14.10.2022) um 05:53 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei ein Brand in einem Restaurant in der Stadt Schaffhausen gemeldet. Als die sofort alarmierten Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, konnte der Brand rasch gelöscht werden. Es entstand grosser Sachschaden.

Personen wurden bei diesem Brand keine verletzt. Die Brandursache konnte auf einen technischen Defekt eines Wäschetrockners zurückgeführt werden.

Im Einsatz standen rund 25 Angehörige der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen sowie Angehörige der Schaffhauser Polizei.

Quelle: Kantonspolizei Schaffhausen
Bild: Symbolbild BFB

 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

Bei einem Küchenbrand in Weinfelden entstand am Sonntagabend Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 20.30 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter einen Brand in der Küche der Eishalle. Er konnte den Brand vor dem Eintreffen der Feuerwehr Weinfelden löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist mehrere tausend Franken hoch.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein Gegenstand im Bereich des Herdes in Brand geraten.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Bild: Symbolbild BFB

 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Thun: Ermittlungen zu Brand in Bäckerei abgeschlossen

Die Ermittlungen zum Brand in einer Bäckerei in Thun von Ende Juni sind abgeschlossen. Die genaue Brandursache konnte nicht mehr abschliessend geklärt werden. Eine technische Ursache im Bereich einer Steckerleiste steht im Vordergrund.

Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes vom Donnerstag, 30. Juni 2022, in einer Bäckerei an der Schulstrasse in Thun sind abgeschlossen.

Den Erkenntnissen nach brach das Feuer in einem Büro im Erdgeschoss des Gebäudes aus. Die genaue Brandursache konnte jedoch nicht mehr abschliessend geklärt werden. Im Vordergrund steht eine technische Ursache im Bereich einer Steckerleiste.

Nach aktuellen Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehrere Hunderttausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Bern
Bild: Symbolbild BFB

 

GEFAHREN BEI MEHRFACHSTECKERN UND STECKDOSENLEISTEN

Arosa GR - Holzschuppen brennt nieder – Hausbewohner wurden evakuiert

Am frühen Donnerstagmorgen ist in Arosa ein Holzschuppen abgebrannt. Die Feuerwehr evakuierte zwei Personen aus einem angrenzenden Wohnhaus und löschte den Brand.

Am heutigen Donnerstag um 04.45 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Brandmeldung. Die Feuerwehr Arosa rückte mit 26 Personen aus und stiess auf einen Holzschuppen in Vollbrand.

Vom Holzschuppen griffen die Flammen auf eine Werkstatt im Erdgeschoss des Wohnhauses über. Die Feuerwehr evakuierte zwei Personen aus dem Haus, konnte einen grösseren Sachschaden in der Werkstatt sowie im Wohnhaus verhindern und löschte den Brand.

Im Vordergrund der durch die Kantonspolizei Graubünden aufgenommenen Ermittlungen zur Brandursache steht eine unsachgemässe Entsorgung von mit Öl getränkten Putzlappen, welche sich selbst entzündeten.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
 

SELBSTENTZÜNDUNG VON ÖL- UND FETTGETRÄNKTEN LAPPEN

Bronschhofen: Brand in Garage

Am Donnerstag (15.09.2022), kurz vor 01:40 Uhr, ist in der Garage eines Einfamilienhauses ein Brand entdeckt worden. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

Kurz vor 01:40 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand in der Garage eines Einfamilienhauses ein. Beim Eintreffen der zuständigen Feuerwehr war der Brand bereits durch die Anwohnenden gelöscht worden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Der Brand eines Akkus steht als Brandursache im Vordergrund. Das Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der genauen Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

BRÄNDE BEI E-BIKE, E-SCOOTER UND HOVERBOARD VERMEIDEN

Wigoltingen: Pfanne auf Herd vergessen

Wegen einer unbeaufsichtigten Pfanne auf dem Herd kam es am Mittwoch in einem Einfamilienhaus in Wigoltingen zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.

Ein aufmerksamer Anwohner bemerkte kurz nach 12.45 Uhr Rauch aus dem Küchenfenster eines Einfamilienhauses an der Bahnhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau erhitzte eine 51-jährige Frau eine Pfanne mit Esswaren. Sie verliess daraufhin die Liegenschaft und liess die Pfanne auf der eingeschalteten Herdplatte stehen.

Ein Polizist der Kantonspolizei Thurgau verschaffte sich Zugang zum Haus und konnte die rauchende Pfanne aus dem Fenster werfen. Die Feuerwehr Märstetten kam nicht zu einem Löscheinsatz. Verletzt wurde niemand, es entstand geringer Sachschaden.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Symbolbild: Aimur Kytt/Shutterstock.com
 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Menziken AG - Gartenhäuschen brennt komplett nieder

Ein Brand zerstörte am Dienstag in Menziken ein Gartenhäuschen und richtete weiteren Schaden an. Ursache ist eine Fahrlässigkeit.

Betroffen war eine Liegenschaft am Sonnenweg in Menziken. Anwohner sahen am gestrigen Dienstag, 16. August 2022, gegen 17.30 Uhr, dass das Gartenhäuschen und die Thujahecke in Flammen stand.

Noch bevor die alarmierte Feuerwehr vor Ort war, gelang es einem Nachbarn, das Feuer mit dem Gartenschlauch zu löschen. Allerdings war das Häuschen zu diesem Zeitpunkt bereits niedergebrannt, und auch die Hecke sowie ein Gewächshaus wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Wie die Kantonspolizei Aargau klären konnte, hatte der Bewohner vermeintlich erkaltete Asche in einem Grüncontainer aus Kunststoff entsorgt.

Zunächst unbemerkt muss daraus der Brand entstanden sein, der sich dann ausweitete.

Quelle: Kantonspolizei Aargau
 

Asche sicher entsorgen

Stadt St. Gallen – Akku eines E-Scooters entzündet sich

Am Freitag (12.08.2022) entzündete sich ein Akku eines E-Scooters in einer Wohnung. Die ganze Wohnung war mit Russ bedeckt. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch Sachschaden.

Am Freitag kurz vor Mitternacht, erhielt die Stadtpolizei St.Gallen die Meldung, dass an der Zürcher Strasse ein E-Scooter in einer Wohnung brenne. Die ausgerückten Polizisten trafen eine Wohnung voller Rauch fest und es roch stark nach verbranntem Kunststoff. Die ebenfalls ausgerückte Berufsfeuerwehr der Stadt St.Gallen konnte die Situation rasch unter Kontrolle bringen. Die ganze Wohnung war mit Russ bedeckt und musste durch die Feuerwehrleute entlüftet werden. Durch das Feuer entstand an der Wohnungseinrichtung sowie dem E-Scooter mittlerer Sachschaden. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und die Ursache des Brandes wird abgeklärt. Personen kamen keine zu schaden.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen


Brände bei E-Bike, E-Scooter und Hoverboard vermeiden

Brand in einem Ladenlokal – Brandursache geklärt

Am 13. Juli 2022 brach in einem Ladenlokal an der Baselstrasse in der Stadt Luzern ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.

Am Mittwoch, 13. Juli 2022, kurz nach 20:20 Uhr brach in einem Ladenlokal an der Baselstrasse 59 in Luzern ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. Wie die Brandermittler der Luzerner Polizei herausfanden, ist die Brandursache auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen. Ein Aschenbecher wurde in einen Abfallsack geleert, worauf in der Folge der Inhalt in Brand geriet. 

Quelle: Kantonspolizei Luzern
Bild: Symbolbild Oleg Golovnev / Shutterstock.com
 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Rheinfelden AG – Grillbrand verläuft glimpflich

Am Freitagabend geriet ein Gasgrill auf einem Balkon in Brand. Das Feuer griff in der Folge auf einen weiteren Balkon über. Wiederum wurde ein Grill aus Deutschland mit einer Gasflasche aus der Schweiz angeschlossen, was zum Brandausbruch führte. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand mittlerer Sachschaden.

Am Freitagabend, 05.08.2022, um ca. 19:15 Uhr, erhielt der Feuerwehrnotruf die Meldung, dass ein Gasgrill auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses am Haldenweg in Rheinfelden in Brand geriet. Das Feuer habe sich bereits auf einen weiteren Balkon ausgeweitet. Die Feuerwehr Rheinfelden rückte sofort mit einem Grossaufgebot vor Ort aus.

Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und ein weiteres Übergreifen auf das Mehrfamilienhaus verhindert werden. Beim Brand entstand mittlerer Sachschaden an zwei Balkone. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit einem Rettungswagen ins Spital überführt.

Wie bereits am Donnerstagabend in Seengen geriet auch dieser Gasgrill auf die gleiche Art und Weise in Brand. So wurde der in Deutschland gekaufte Grill mit einer Gasflasche aus der Schweiz verbunden. Da diese beiden Komponenten nicht miteinander kompatibel sind, strömte Gas unkontrolliert aus der Flasche und entzündete sich schlussendlich. Dabei geriet das Mobiliar auf dem Balkon in Brand und das Feuer griff auf einen weiteren Balkon über.

Die Polizei rät dringend davon ab, Gasgrills, welche im Ausland gekauft werden, mit Gasflaschen aus der Schweiz zu kombinieren, da diese über unterschiedliche Dichtungssysteme verfügen und so keine dichte Verbindung hergestellt erden kann. Im Weiteren wird empfohlen, vor dem ersten Gebrauch die Bedienungsanleitung zu beachten und falls erforderlich, auf Druckregler umzurüsten, welche mit den in der Schweiz gehandelten Gasflaschen kompatibel sind.

Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten nach den Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurück.

Quelle: Kantonspolizei Aargau


SICHER GRILLIEREN MIT GRILL UND GARTENCHEMINÉE

Mägenwil: Hecke in Brand gesetzt

Weil ein Hausbewohner Unkraut abbrennen wollte, geriet die Hecke des Nachbarn in Brand. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindern.

Trotz akuter Trockenheit wollte der Bewohner eines Einfamilienhauses in Mägenwil am Donnerstagnachmittag, 28. Juli 2022, mit einem Gasbrenner gegen Unkraut auf seinem Vorplatz vorgehen. Dabei fing die Thuja-Hecke des Nachbarn Feuer und brannte bald lichterloh. Die um 17.30 Uhr alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen und damit weiteren Schaden abwenden.

Die Hecke wurde auf einer Länge von rund zehn Metern ein Raub der Flammen. Durch die Hitze wurde auch ein elektrischer Schaltkasten beschädigt, was den Ausfall der Strassenlampe zur Folge hatte.

Wegen seiner Fahrlässigkeit verzeigte die Kantonspolizei den Hausbewohner an die Staatsanwaltschaft.

Die Kantonspolizei Aargau mahnt dazu, angesichts der aktuellen Trockenheit auf solche Arbeiten zu verzichten und im Umgang mit Feuer und Raucherwaren besondere Vorsicht walten zu lassen.

Quelle: Kantonspolizei Aargau


Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

19. Juni 2022 - Brand in einem Wohnhaus in Sitten brach aus.

Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus an der Rue de Condémines in Sitten. Beim Eintreffen der PRVS (Regionalpolizei Sitten-Siders) vor Ort alarmierte die Einsatzzentrale unverzüglich die Stützpunktfeuerwehr Sitten. Dies konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden. Beim Betreten der Wohnung konnte durch die Feuerwehrmänner eine verletzte Person geborgen werden.

Beim Brandausbruch befanden sich insgesamt drei Personen im Haus. Die beiden anderen blieben unverletzt und konnten das Haus aus eigener Kraft verlassen. Die verletzte Person, ein 55-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurde mit einem Helikopter der Air Zermatt ins HUG nach Genf geflogen.

Um die Brandursache zu klären, leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein.

Quelle: Kantonspolizei Wallis
 

Richtiges Verhalten bei Bränden

Appenzell AI – Gasflasche eines Grills geriet in Brand

Am Samstag, dem 19.06.2022, wurde ein Gasgrill bei dem Brand einer Gasflasche zerstört.

Am frühen Sonntagabend (19.06.2022) nahm ein 67-jähriger Mann den Gasgrill auf dem Sitzplatz in Betrieb. Dabei fing die Gasflasche Feuer, worauf sofort die Stützpunktfeuerwehr Appenzell aufgeboten wurde. Der kleine Brand konnte glücklicherweise schnell gelöscht werden. Der Rettungsdienst Appenzell konnte die kleine Brandwunde an der Hand des 67-jährigen Mannes vor Ort medizinisch versorgen. Die genaue Brandursache wird von der Kantonspolizei abgeklärt.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden


Sicher grillieren mit Grill und Gartencheminée

Gams: Brand in Einfamilienhaus

Am Donnerstag (09.06.2022), um 07:15 Uhr, ist in einer Küche eines Einfamilienhauses bei Vorburg ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohnenden des Hauses waren zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Eine Katze befand sich im Haus, welche schwer verletzt wurde.

Eine Anwohnerin meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass Rauch aus einem Einfamilienhaus bei Vorbrug drang. Die zuständige Feuerwehr stellte in der Küche des Einfamilienhauses einen Brand fest, welchen sie löschen konnte. Personen wurden beim Brand keine verletzt. Eine Katze befand sich zum Zeitpunkt des Feuers im Haus. Sie wurde schwer verletzt und von einem aufgebotenen Tierarzt behandelt. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte ein technischer Defekt im Vordergrund stehen. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf über 100'000 Franken belaufen.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen


Brandgefahren bei elektrischen Installationen

 

Samnaun: Blitzeinschlag in Dachstuhl eines Wohnhauses

Am Pfingstsonntagnachmittag hat in Samnaun der Blitz in ein Wohnhaus eingeschlagen. Verletzt wurde niemand.

Um 16.50 Uhr konnte während dem aufgezogenen Gewitter beobachtet werden, wie ein Blitz in den Dachstuhl eines Wohnhauses einschlug. Einige Minuten später konnte erkannt werden, wie Rauch aus dem Dachstock des betroffenen Wohnhauses hochstieg. Umgehend wurde die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden über den Blitzeinschlag informiert. Die Feuerwehr Samnaun rückte mit 30 Einsatzkräften an den Schadenplatz aus und konnte den Brandherd rasch im Dachstuhl lokalisieren und löschen. Zum Zeitpunkt vom Blitzschlag befanden sich keine Personen im Gebäude. Am Wohnhaus entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
 

So schützen Sie sich vor Blitzen

 

Hefenhofen: Sachschaden nach Brand

Beim Unkrautvernichten mit einem Gasbrenner entstand am Samstag in Hefenhofen bei einer Liegenschaft Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war am Samstagnachmittag ein 35-Jähriger an der Sonnenbergstrasse mit Abflammarbeiten von Unkraut an der Hausfassade beschäftigt. Kurz nach 18 Uhr bemerkte ein Passant eine Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Hefenhofen-Sommeri war rasch vor Ort und konnte den Brand im Bereich des Kellerfensters löschen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
 

Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

 

Gonten AI - Küche durch Feuer zerstört

Am späten Mittwochnachmittag (05.05.2022) geriet eine unbeaufsichtigte Pfanne mit heissem Öl in Brand. Eine aufmerksame Passantin stellte das Feuer fest und alarmierte die Feuerwehr.

Der Wohnungsmieter konnte das Feuer vor dem Eintreffen der Rettungskräfte mittels Feuerlöscher löschen. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken geschätzt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Dorfstrasse musste für kurze Zeit vollständig gesperrt werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Gonten und Appenzell, der Rettungsdienst Appenzell, das Amt für Umwelt und die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden
 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Thun: Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses

Am frühen Montagmorgen ist im Keller eines Mehrfamilienhauses in Thun ein Brand ausgebrochen. Fünf Personen wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung vor Ort untersucht, vier davon wurden ins Spital gebracht. Der Brand wird untersucht.

Am Montag, 2. Mai 2022, kurz vor 3.20 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in einem Mehrfamilienhaus an der Neufeldstrasse in Thun brenne. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Brand im Keller des Mehrfamilienhauses lokalisieren und die 27 Angehörigen der Feuerwehr Thun brachten den Brand schliesslich unter Kontrolle. Die Bewohnerinnen und Bewohner der sechs Wohnungen wurden vorsorglich evakuiert. Fünf Personen wurden vor Ort wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung von mehreren Ambulanzteams kontrolliert, davon mussten vier Personen für weitere Untersuchungen ins Spital gebracht werden.

Ein Abschnitt der Neufeldstrasse musste während mehrerer Stunden komplett gesperrt werden. Aus Sicherheitsgründen wurde eine Brandwache gestellt.

Drei Wohnungen sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Eine allfällige Unterbringungsmöglichkeit wird mithilfe der Gemeinde bei Bedarf organisiert. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur genauen Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Bern
Bild: Symbolbild Vadim/Shutterstock.com


Richtiges Verhalten bei Bränden

Maseltrangen SG – Brand auf Balkon

Am Sonntag (24.04.2022), kurz nach 4 Uhr, ist es auf einem Balkon eines Einfamilienhauses im Acker zu einem Brand gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken. Als Brandursache steht die Glut eines Holzgrills im Vordergrund der Ermittlungen.

Eine Anwohnerin bemerkte den Brand und verständigte die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und Schlimmeres verhindern. Es wurde niemand verletzt. Gemäss jetzigen Erkenntnissen dürfte Glut in einem Aschekübel einen in der Nähe befindlichen Holzstapel in Brand gesetzt haben. Der entstandene Sachschaden am Balkon wird auf rund 10'000 Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
 

ASCHE SICHER ENTSORGEN

Pratteln BL – Kindergarten bei Brand komplett zerstört

Am Sonntag, 17. April 2022, kurz nach 01.45 Uhr, geriet an der Hexmattstrasse in Pratteln ein Holzschopf neben einem Kindergarten in Brand. In der Folge griff das Feuer auf das Hauptgebäude über, welches durch den Brand komplett zerstört wurde. Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Die entsprechende Meldung, wonach es beim Kindergarten Hexmatt in Pratteln brennen würde, ging um 01.52 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort war der Holzschopf schon niedergebrannt und das Feuer hatte bereits auf das Kindergarten-Gebäude übergegriffen.

Die rasch angerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Der Kindergarten wurde durch das Feuer dennoch komplett zerstört. Personen wurden beim Brand keine verletzt. Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Im Vordergrund steht allerdings eine vorsätzliche Brandstiftung durch eine unbekannte Täterschaft.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft
 

Sich schützen gegen Brandstiftung

Winterthur ZH - Flammen gingen auf einem Dach auf

Beim Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am Mittwochmorgen (30.3.2022) in Stadel bei Winterthur ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.

Um 9.45 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass aus dem Dach einer Liegenschaft Rauch dringen würde. Die anwesenden Personen konnten das Haus selbständig verlassen.

Durch den raschen Einsatz der ausgerückten Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude verhindert und die Flammen, nach dem Abdecken des Dachbereiches, gelöscht werden. Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird auf über hunderttausend Franken geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Nach ersten Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich steht die Ursache des Feuers im Zusammenhang mit den Umbauarbeiten.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen auch der Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie vorsorglich ein Rettungswagen vom Rettungsdienst Winterthur im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Zürich
 

Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

Beringen SH – Küchenbrand in Wohnung von Mehrfamilienhaus

Am Montagmorgen (28.03.2022) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Beringen gebrannt. Durch die alarmierte Feuerwehr WVO (Wehrverband Oberklettgau) konnte der Brand rasch gelöscht werden. Die betroffene Bewohnerin wurde zwecks medizinischer Überprüfung mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Um 07.30 Uhr am Montagmorgen (28.03.2022) meldete ein 54-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Unterdorf von Beringen, dass in ihrer Küche in einer Pfanne Öl gebrannt habe bzw. brenne und alles voller Rauch sei. Durch die sofort ausgerückte Feuerwehr WVO (Wehrverband Oberklettgau) konnte die Situation schnell unter Kontrolle gebracht und die Wohnung inkl. das Treppenhaus belüftet werden.

Die Frau wurde aufgrund einer möglichen Rauchvergiftung durch eine Ambulanzcrew ins Spital gebracht. Durch die Hitze- und Rauchentwicklung entstand an der Küchenzeile ein erheblicher Sachschaden.

Die genaue Brandursache ist zurzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Bei diesem Küchenbrand standen ca. 25 Angehörige des Wehrverbandes Oberklettgau (WVO), ein Rettungswagen der Spitäler Schaffhausen sowie zwei Funktionäre der Schaffhauser Polizei im Einsatz.

Quelle: Schaffhauser Polizei
 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Appenzell AI - Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

Glücklicherweise entstand lediglich Sachschaden

Am Montagabend (14.03.2022) kurz vor 20.00 Uhr, ging die Meldung ein, wonach es aus einem Zimmer im Mehrfamilienhaus zur starken Rauchentwicklung komme und es bereits brenne. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert.

Durch das besonnene Handeln des 40-jährigen Nachbarn und das gezielte Eingreifen der Stützpunktfeuerwehr Appenzell, konnte grösserer Sachschaden vermieden werden.

Die in der Wohnung wohnhafte 38-jährige Frau mit ihrer 3-jährigen Tochter und den beiden Hunden konnten umgehend die Liegenschaft selbständig verlassen.

Die junge Familie konnte die Nacht in einem nahegelegenen Hotel verbringen. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird durch Spezialisten abgeklärt. Im Einsatz standen die Kantonspolizei Appenzell, 30 Angehörige der Feuerwehr Appenzell, der Feuerwehrinspektor vom Kanton AR/AI, der Rettungsdienst Appenzell, sowie ein Brandspezialist der Kantonspolizei St.Gallen.

Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden


Richtiges Verhalten bei Bränden

Sursee LU – Brandursache nach Balkonbrand geklärt

Gestern Abend brach auf einem Balkon in Sursee ein Brand aus. Die Branddetektive konnten nun die Brandursache ermitteln. Der Brand wurde durch Überreste von Raucherwaren ausgelöst.

Am Donnerstagabend musste die Feuerwehr Region Sursee an der Bahnhofstrasse in Sursee einen Brand auf einem Balkon löschen (wir berichteten). Die Branddetektive der Luzerner Polizei konnten mittlerweile die Brandursache klären. Der Brand wurde durch Überreste von Raucherwaren ausgelöst, welche in einen Abfallsack geleert worden waren. Weil diese Raucherwaren nicht gänzlich gelöscht waren, entwickelte sich im Abfallsack ein Feuer, welches später zu einem offenen Brand überging.

Quelle: Luzerner Polizei
 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Siebnen SZ - Gebäudedach in Brand geraten – Ursache geklärt

Am Dienstagvormittag, 1. März 2022, gegen 10.35 Uhr, kam es auf dem Dach eines Wohn- und Geschäftshauses an der Glarnerstrasse in Siebnen zu einem Brandausbruch.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz haben ergeben, dass die Brandursache auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen ist.

Beim Verschweissen von Bitumenbahnen mit dem Gasbrenner brach unter der Fassadenverkleidung ein Glimmbrand aus, der sich folglich im Dachinnern grossflächig ausbreiten konnte.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

 

 

Schattdorf UR – Brand auf dem Areal einer Recyclingfirma

Am Samstag, 26. Februar 2022, um ca. 19:45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass bei einer Recyclingfirma an der Gotthardstrasse 101 in Schattdorf eine starke Rauchentwicklung sichtbar ist.

Die unverzüglich ausgerückte Feuerwehr stellte auf einem Lagerplatz im Aussenbereich des Areals, einen Brand eines Lagerbehälters von Elektrogeräten mit Lithium-Ionen -Batterien fest. Obwohl sich der Brand rasch auf einige benachbarte Lagerbehälter ausbreitete, konnte der Brand rasch gelöscht und eine Weiterausbreitung des Brandes verhindert werden. Dabei entwickelte sich eine starke Rauchentwicklung und beissender Geruch.

Verletzt wurde niemand. Aufgrund der teilweise starken Rauchentwicklung musste die Gotthardstrasse im Ereignisbereich für rund 30 Minuten gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Ergänzend wurde für die Bewohner in Schattdorf eine Alertswiss-Meldung abgesetzt, es hat aber zu keiner Zeit Gefahr für Mensch und Umwelt bestanden.

Abklärungen bezüglich der Brandursache sind im Gange. Gemäss ersten Erkenntnissen steht eine Selbstentzündung der gelagerten Batterien im Vordergrund. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Schattdorf, die Chemiewehr Uri, der Rettungsdienst Uri, das Amt für Umweltschutz des Kantons Uri sowie die Kantonspolizei Uri.

Quelle: Kantonspolizei Uri
 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

Binningen BL - Mutter und Kinder konnten sich in Sicherheit bringen

Am Mittwochabend, 16. Februar 2022, kurz nach 20.15 Uhr, kam es in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses am Holeerain in Binningen BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt.

Die entsprechende Meldung, wonach es in der Küche einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Mittwochabend um 20.38 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort drang bereits dichter Rauch aus der betroffenen Wohnung. Durch die Feuerwehr konnte der Brandherd in der Küche lokalisiert und rasch gelöscht werden.

Die in der Wohnung anwesenden Personen, eine Mutter mit ihren drei Kindern, konnten sich rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen.

Da ihre Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar ist, wurde die Familie durch Mitarbeiter der Gemeinde Binningen extern untergebracht.

Die restlichen Bewohner der Liegenschaft wurden kurzzeitig evakuiert – sie konnten jedoch, nach Abschluss der Löscharbeiten, wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest. Erste Erhebungen deuten jedoch darauf hin, dass eine Herdplatte unbeabsichtigt eingeschaltet wurde und die auf der Platte stehende Pfanne mit Öl in Brand geriet. Weitere Abklärungen sind im Gange.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft
 

BRANDGEFAHR IN DER KÜche

Suhr: Brand in Garagenboxen

In zwei Garagenboxen eines Mehrfamilienhauses in Suhr brannte gestern Papier. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen, wodurch sich der Schaden in Grenzen hielt.

Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Igelweg in Suhr. In dessen Untergeschoss befinden sich zwei Garagenboxen, in denen die Bewohner am Sonntag, 13. Februar 2022, kurz nach 20 Uhr einen stark qualmenden Brand bemerkten. Die alarmierte Feuerwehr fand in jeder der beiden separaten Garagen einen Brandherd vor und konnte die Flammen rasch löschen. Das Ausmass des Schadens ist daher überschaubar.

Vorsorglich hatte die Feuerwehr die Bewohner angewiesen, das Haus zu verlassen. Diese konnten nach Abschluss der Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Verletzte wurde niemand.

Wie sich zeigte war in den Boxen Altpapier gelagert worden. Erste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass jemand dieses Papier angezündet haben könnte. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Aargau
 

Sich schützen gegen Brandstiftung

Schaffhausen – Brand in einem Mehrfamilienhaus

Am Samstagnachmittag (05.02.2022) bemerkten Anwohner eines Mehrfamilienhauses an der Hauentalstrasse in Schaffhausen einen Brand in einer Wohnung. Die Bewohner begannen sofort mit der Evakuierung des Wohnblocks. Durch die alarmierte Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte der Brand rasch gelöscht werden. Trotzdem entstand in der betroffenen Wohnung erheblicher Sachschaden. Eine Person wurde vor Ort medizinisch untersucht.

Um 15:10 Uhr am Samstagnachmittag (05.02.2022) meldeten Bewohner einer Liegenschaft an der Hauentalstrasse in Schaffhausen, dass es in einer Wohnung brennen würde und schwarzer Rauch aus einem Fenster steige. Durch die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte der Brand vollständig gelöscht, sowie die betreffende Wohnung gelüftet werden.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in der Wohnung. Als Brandursache wird zurzeit von einem technischen Defekt ausgegangen, die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Durch die Hitze- und Rauchentwicklung entstand in der entsprechenden Wohnung erheblicher Sachschaden. Eine Person wurde aufgrund des Verdachts einer leichten Rauchgasvergiftung durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes vor Ort untersucht. Ein Dank gilt der Chrischona Gemeinde Schaffhausen, welche die evakuierten Personen in ihrem Gebäude aufnahm. Somit konnten die Bewohner der betroffenen Liegenschaft die Wartezeit an der Wärme verbringen, bis sie in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Bei diesem Ereignis standen 40 Angehörige der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen, ein Rettungswagen der Spitäler Schaffhausen, zwei Mitarbeiter von SHPower sowie sechs Funktionäre der Schaffhauser Polizei im Einsatz.

Quelle: Schaffhauser Polizei
 

Brandschutz in den Fluchtwegen

Freienbach SZ – Brand einer Hausfassade

Am Samstagmorgen, 29. Januar 2022, nach 09.45 Uhr, bemerkte eine Drittperson starke Rauchentwicklung aus der Fassade eines Gebäudes an der Kantonsstrasse in Freienbach.

Bei Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon schlugen bereits Flammen aus der Fassade. Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch löschen. Personen wurden nicht verletzt. Gemäss den ersten Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz ist der Brand auf eine technische Ursache innerhalb der Fassadenverkleidung zurückzuführen.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild BFB


Rauchmelder retten Leben

Romanshorn: Brand in Keller

Am Dienstag brannte ein Raumluftwäschetrockner in einem Mehrfamilienhaus in Romanshorn. Ein Mann musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.

Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Keller eines Mehrfamilienhauses Im Sonnenring eine starke Rauchentwicklung festzustellen sei. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und konnte den in Brand geratenen Raumluftwäschetrockner löschen.

Ein 25-jähriger Angestellter der Hausverwaltung wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf einige tausend Franken.

Zur Klärung der Ursache wurde ein Elektroexperte beigezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steht ein technischer Defekt als Brandursache im Vordergrund.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Bild: Symbolbild BFB
 

Elektrische Geräte als Brandursache

Möhlin: Wohnungsbrand forderte verletzte Person

In einer Mehrfamilienhauswohnung an der Austrasse ist gestern Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Eine der Bewohnerinnen befindet sich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Spital. Zwei weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden zur näheren Abklärung ebenfalls ins Spital verbracht.

Gestern Samstagabend, 15.01.2022 kam es kurz vor 20.00 Uhr in einer Mehrfamilienhauswohnung in Möhlin zu einer starken Rauchentwicklung. Die aufgebotene Feuerwehr Möhlin konnte den Brandherd im Mehrfamilienhaus an der Austrasse rasch lokalisieren und löschen.

Eine der Bewohnerinnen wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Spitalpflege verbracht. Zwei darüber wohnende Personen dieses Mehrfamilienhauses wurden vorsorglich ebenfalls zur Kontrolle ins Spital verbracht.

Der Brand dürfte durch eine Pfanne ausgelöst worden sein, die unbeaufsichtigt auf der eingeschalteten Herdplatte stehen gelassen wurde. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

Quelle: Kantonspolizei Aargau
 

Brandgefahr in der Küche

Rüti ZH - Zwei Verletzte bei Brand eines Einfamilienhauses

Beim Brand eines Einfamilienhauses in Rüti sind am Sonntagabend (2.1.2022) zwei Personen verletzt worden.

Die Kantonspolizei Zürich erhielt kurz nach 20.30 Uhr die Meldung, dass in Rüti ein Einfamilienhaus brenne. Als die sofort ausgerückte Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude in der Nähe des Bahnhofs bereits im Vollbrand.

Nach ersten Erkenntnissen fing im Innern des Gebäudes ein Christbaum Feuer und die Bewohner haben versucht, den Brand selber zu löschen. Dabei zogen sich die 79-jährige Frau und der 81-jährige Mann Brandverletzungen zu und mussten mit Rettungswagen ins Universitätsspital Zürich transportiert werden. Die genauen Umstände des Brandes werden durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere Hunderttausend Franken betragen.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Regio 144 mit Notarzt, die Feuerwehr Rüti, die Erdungsgruppe der Stützpunktfeuerwehr Hinwil, der Statthalter von Hinwil, die Gemeindewerke Rüti, ein Feuerwehrinspektor der GVZ und vorsorglich die SBB-Intervention im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Zürich

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Buchs SG – Christbaum in Brand geraten

Am Samstag (01.01.2022) kurz nach 17:30 Uhr, ist es in einem Haus an der Saarstrasse zu einem Brand eines Christbaums gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und schlimmeres verhindern. Es entstand Russ- und Sachschaden.

Mutmasslich eine brennende Kerze am Christbaum setzte diesen in Brand. Als ein Löschversuch der Bewohner misslang, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese rückte aus, löschte den brennenden Christbaum und konnte schlimmeres verhindern.

Personen wurden keine verletzt. Es entstand lediglich Sach- sowie Russschaden in der Höhe von rund 15'000 Franken. Im Einsatz standen neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen die Feuerwehr mit 20 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Herisau AR – Adventskranz fängt Feuer

Ein Grossaufgebot hat am Freitagabend, 31. Dezember 2021, ein brennender Adventskranz in einem Mehrfamilienhaus in Herisau ausgelöst. Ein aufmerksamer Nachbar verhinderte Schlimmeres.

Eine 62-jährige Frau verliess am Freitagnachmittag ihre Wohnung in Herisau und vergass dabei, die noch brennenden Kerzen ihres Adventskranzes zu löschen. Gegen 21:00 Uhr realisierte ein aufmerksamer Nachbar, dass sich der Adventskranz entzündet hatte und forderte Hilfe an. Zudem informierte er einen noch in der Liegenschaft anwesenden 80-Jährigen und brachte diesen in Sicherheit.

Der brennende Adventskranz konnte durch die ausgerückte Feuerwehr von Herisau aus der Wohnung entfernt bzw. gelöscht werden. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Franken. Personen wurden nicht verletzt.

Quelle: Kantonbspolizei Appenzell Ausserrhoden
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Utzigen: Weihnachtsbaum fängt Feuer

Am Samstagabend brach in Utzigen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Ein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen geriet in Brand. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz vor 19.35 Uhr informiert, dass in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Utzigen (Gemeinde Vechigen) am Vorderer Rain ein Brand ausgebrochen sei.

Nach derzeitigen Erkenntnissen haben brennende Kerzen auf einem Weihnachtsbaum denselben in der Wohnung in Brand gesetzt. Den anwesenden Personen gelang es, mit Unterstützung von Nachbarn, das Feuer grösstenteils zu löschen. Die sofort alarmierte Feuerwehr Vechigen, die mit 22 Angehörigen vor Ort war, löschte einige Glutnester und lüftete die Räume.

Fünf sich in der Wohnung befindende Personen sowie vier Nachbarn wurden vor Ort von einem Ambulanzteam wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung kontrolliert. Verletzt wurde niemand.

Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Es konnte eine private Wohnlösung gefunden werden. Die Höhe des Sachschadens wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Quelle: Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Stadt Schaffhausen - Rauchentwicklung wegen Cheminéefeuer

Am späten Samstagabend (25.12.2021) kam es in der Neustadt in der Stadt Schaffhausen zu einer Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung. Verletzt wurde dabei niemand.

Am Samstag (25.12.2021) um 22:15 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Schaffhausen Polizei eine Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung gemeldet. Als die sofort alarmierten Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, konnte die Rauchentwicklung hinter dem Kamin festgestellt und die Ursache auf einen kleinen Brand im Lüftungskanal zurückgeführt werden. Es entstand leichter Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Im Einsatz standen rund 40 Angehörige der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen, zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes der Spitäler Schaffhausen, ein Mitarbeiter der Feuerpolizei, ein Mitarbeiter des Elektrizitätswerks der Stadt Schaffhausen, ein Kaminfeger sowie Angehörige der Schaffhauser Polizei.

Die Zufahrt zur Neustadt musste während des Ereignisses für mehrere Stunden gesperrt werden.

Quelle: Schaffhauser Polizei
Bild: Symbolbild BFB

 

Bei Cheminée und Schwedenofen Brände vermeiden

Lostallo GR – Adventsfenster führt zu Fassadenbrand

In Lostallo ist es am Donnerstag an einem Einfamilienhaus zu einem Fassadenbrand gekommen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Am Donnerstag kurz vor 23 Uhr meldete ein Hausbesitzer den Brand an der Rückseite seines Hauses in Lostallo. Die Feuerwehr Alta Mesolcina rückte mit 20 Personen an und löschte den Brand. Aufgrund der ersten Erkenntnisse der Kantonspolizei Graubünden ist der Brand auf eine Installation aus elektrischen Lichterketten oder auf Wachskerzen zurückzuführen. Diese Installation stand auf einer Aufbewahrungsbox, geriet in Brand und griff auf die Box sowie die Hausfassade über.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

Würenlingen AG – Brennender Adventskranz verursacht grossen Schaden

Wegen eines Adventskranzes kam es heute Morgen in Würenlingen zu einem Wohnungsbrand. Die betroffenen Bewohner wurden zur Untersuchung ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist beträchtlich.

Betroffen war eine Wohnung am Buchenweg in Würenlingen. Dort zündeten die beiden Bewohner am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, die Kerzen eines Adventskranzes an. Kurz nach neun Uhr bemerkte das Ehepaar, dass der Kranz in Flammen stand. Nachdem Löschversuche fehlgeschlagen waren und bereits die Stühle brannten, retteten sich die beiden auf die Terrasse. Gleichzeitig alarmierten Anwohner die Feuerwehr. Diese konnte den Brand löschen und damit eine weitere Ausbreitung verhindern.

Die beiden Bewohner im Alter von 71 und 75 Jahren zeigten Anzeichen einer Rauchvergiftung. Eine Ambulanz brachte sie zur Untersuchung ins Spital. Der Brand zog die Wohnung stark in Mitleidenschaft. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Uznach SG – Kühlschrank in Brand geraten

Am Mittwoch (22.12.2021), um 20:30 Uhr, ist es an der Gallusstrasse zu einem Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.

Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden den Kühlschrank in einer Wohnung in Brand vor. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt. In der Wohnung des Brandes entstanden Brand- und Russschaden. Zudem entstanden in allen vier Wohnungen des Mehrfamilienhauses aus zurzeit noch unbekannten Gründen Wasserschäden.

Die vom Brand betroffene Wohnung ist im Moment nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden kann nach jetzigen Erkenntnissen noch nicht abgeschätzt werden. Als Brandursache steht ein technischer Defekt am Kühlschrank im Vordergrund. Die Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Elektrische Geräte als Brandursache

Oberuzwil SG – Rauchwaren lösen Brand in Einfamilienhaus aus

Am Samstag (18.12.2021), kurz vor 14 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses gekommen. Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einem Abfallsack sein. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

Ein Bewohner entdeckte eine Rauchentwicklung aus dem Keller seines Hauses und alarmierte die Feuerwehr. Sämtliche Bewohner brachten sich bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte in Sicherheit. Die Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung aus einem Abfallsack fest, welcher im Keller gelagert wurde.

Aufgrund der vorgefundenen Situation wird davon ausgegangen, dass Raucherwaren vor dem Entsorgen nicht vollständig gelöscht wurden und den Brand ausgelöst haben. Der Brand konnte von der örtlichen Feuerwehr rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Gersau SZ – Brand wegen eingeschalteter Herdplatte

Am Montag, 13. Dezember 2021, musste die Feuerwehr Gersau kurz nach 12:30 Uhr an die Gütschstrasse in Gersau ausrücken.

Eine Hausbewohnerin hatte in der benachbarten Küche eine Rauchentwicklung bemerkt und schlug Alarm. Der Kleinbrand war ausgebrochen, da eine Herdplatte nicht ausgeschaltet und anschliessend etwas auf dem Herd deponiert worden war. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild BFB

 

Brandgefahr in der Küche

 

Pont-la-Ville FR – Zwei Adventskerzen setzen einen Bauernhof in Brand

In der vergangenen Nacht wurde ein renoviertes Bauernhaus in Pont-la-Ville durch Feuer und Rauch stark beschädigt. Die wahrscheinliche Ursache waren zwei unbeaufsichtigte Adventskerzen. Die anwesenden Personen wurden umgesiedelt. Die Feuerwehr dämmte den Brand ein. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Am Samstag, den 11. Dezember 2021, gegen 1 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg über einen Brand eines Bauernhauses in Pont-la-Ville benachrichtigt. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Feuerwehrleute der Stützpunktfeuerwehr Bulle und der CSPI La Roche damit beschäftigt waren, den Brand einzudämmen.

Die Mieter der Räumlichkeiten, sowie die Mieter der darunterliegenden Wohnung, wurden vorsorglich evakuiert und bei Verwandten untergebracht. Ein Krankenwagen wurde vorsorglich vor Ort angefordert. Vermutlich waren zwei unbeaufsichtigt gelassene Adventskerzen die Ursache für den Brand. Das Bauernhaus wurde nicht vollständig zerstört, aber durch den Rauch und die Flammen stark beschädigt. Die Höhe des Schadens wurde noch nicht geschätzt.

Die Route de la Gruyère in Pont-la-Ville war zwei Stunden lang für den Verkehr gesperrt. Die Gemeindeangestellten waren ebenfalls anwesend, um die Strasse zu salzen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg
Bild: Symbolbild, BFB

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

St. Gallen – Fahrzeugbrand führt zu Totalschaden

Am Sonntagnachmittag (05.12.2021) hat an der Tellstrasse ein Auto gebrannt. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Ein Autofahrer hat am Sonntagnachmittag auf der Fahrt einen komischen Geruch bemerkt. Als er sein Auto kurz nach 17 Uhr an der Tellstrasse abgestellt hatte, fing dieses Feuer. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte den Brand schnell löschen. Verletzt wurde beim Brand niemand. Jedoch entstand am Fahrzeug Totalschaden und es musste abgeschleppt werden. Der Grund für den Fahrzeugbrand dürfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Quelle: Stadtpolizei St.Gallen

 

Brandverhütung-Tipps bei Autos

Oberdorf NW – Cheminée verursacht Glimmbrand

Am Samstag, 04.12.2021, um 17:40 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Nidwalden ein Notruf ein, wonach in einem Wohnhaus am Heimeliweg starke Rauchentwicklung festgestellt worden sei. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist erheblich.

Der Bewohner einer älteren Liegenschaft am Heimeliweg in Oberdorf NW meldete via Notruf 118 eine starke Rauchentwicklung in seiner Küche. Die sofort ausgerückte Ortsfeuerwehr von Oberdorf stellte im angrenzenden Nebenraum der Küche einen Glimmbrand im Boden unter dem eingefeuerten Cheminée fest. Der Rauch breitete sich über Hohlräume unter dem Küchenboden in Richtung Aussenwand aus. Um die Brandnester freizulegen, mussten der Cheminée- und der Küchenboden geöffnet werden.

Im Einsatz standen neben der Ortsfeuerwehr von Oberdorf auch das Feuerwehrinspektorat und die Kantonspolizei Nidwalden. Die genaue Brandursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt.

Quelle: Kantonspolizei Nidwalden

 

Bei Cheminée und Schwedenofen Brände vermeiden

 

Rüthi SG - Tumblerbrand endet glimpflich

Am Montag (15.11.2021), um 13:24 Uhr, ist es zu einem Tumblerbrand in einem Einfamilienhaus an der Aeckerlistrasse gekommen.

Die Feuerwehr Rüthi konnte das Feuer löschen und das betroffene Gerät ins Freie befördern. Der Sachschaden wird auf rund 1'000 Franken geschätzt. Die Brandursache wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

 

Lachen: Mottbrand in Mehrfachgarage

Am Samstagabend, 13. November 2021, um 18:35 Uhr, musste die Feuerwehr Lachen wegen einer Rauchentwicklung zu einer Mehrfachgarage in die Spreite in Lachen aufgeboten werden. Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd rasch lokalisieren und löschen. Die Schutzhülle einer deponierten Matratze wurde durch eine brennende Glühbirne erhitzt, wodurch ein Mottbrand entstand. In der Garage und an den abgestellten Fahrzeugen kam es zu Rauchschäden.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
 

Elektrische Geräte als Brandursache

Muolen: Kabelbrand in Einfamilienhaus

Am Dienstag (09.11.2021), um 10:45 Uhr, ist es im Ortsteil Rotzenwil zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Als Brandursache wird ein elektrotechnisches Problem in einer Steckdose vermutet.

Die Kantonale Notrufzentrale erhielt eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus. Dieser war im Bereich der Steckdose ausgebrochen und hat sich durch ein Kabel in der Wandverkleidung bis zur Decke ausgebreitet. Durch das Herausreissen der Wandverkleidung konnte die zuständige Feuerwehr zum Brand vordringen und ihn löschen. Der Sachschaden lässt sich bislang noch nicht beziffern. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt nun die genaue Brandursache.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Brandgefahren bei elektrische Installationen

Arnegg: Gartenhaus durch Brand zerstört

Am Montag (08.11.2021), kurz nach 5 Uhr, ist in einem Gartenhaus an der Bischofszellerstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken. Die Brandursache dürfte eine abbrennende Kerze sein.

Kurz nach 5 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Brand eines Gartenunterstandes ein. Dieser war direkt an ein Mehrfamilienhaus angebaut.

Die zuständige Feuerwehr rückte mit 25 Angehörigen aus. Sie konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Das Feuer beschädigte nebst der Holzkonstruktion auch im Unterstand gelagertes Mobiliar. Eine nicht ausgelöschte Kerze steht momentan als Brandursache im Vordergrund. Die Brandermittler des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der genauen Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

Steffisburg: Ursache von Wohnungsbrand geklärt

Die Ursache des Wohnungsbrandes in Steffisburg von Ende Juli ist geklärt. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als hunderttausend Franken.

Am Samstag, 24. Juli 2021, war in einer Wohnung an der Schlossstrasse in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Steffisburg regio konnte das Feuer, welches in der Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.

Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Gemäss diesen waren in der Küche zwei Pfannen mit Speisewaren in Brand geraten, worauf das Feuer auf die Küchenkombination übergriff.

Nach aktuellen Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehr als hunderttausend Franken. Der Sachverhalt wurde an die zuständige Staatsanwaltschaft rapportiert.

Quelle: Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

 

Brandgefahr in der Küche

Zug: Feuer durch Polizeipatrouille entdeckt und gelöscht

Auf einer Terrasse ist eine Blumenkiste in Brand geraten. Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer und konnte dieses mit einem Feuerlöscher löschen.

In der Nacht auf Mittwoch (27. Oktober 2021), kurz vor 03:30 Uhr, bemerkte eine Polizeipatrouille auf einer Terrasse an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ein Feuer. Während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) durch die Einsatzleitzentrale alarmiert wurde, gelang es den Polizisten, die Bewohner der Liegenschaft zu wecken und in die betroffene Wohnung vorzudringen.

Mit einem Feuerlöscher aus dem Treppenhaus konnten die Einsatzkräfte die brennende Blumenkiste, die mit Torferde gefüllt war, rasch löschen und damit ein Übergreifen der Flammen verhindern. Im Anschluss daran wurden durch Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) die letzten Glutnester vollständig gelöscht. Verletzt wurde niemand.

Wie die Ermittlungen ergaben, deponierten die Bewohner der Wohnung am Vorabend die noch glühende Kohle einer Wasserpfeife im Blumentrog, um diese abkühlen zu lassen. Die Glut reichte jedoch aus, um die Torferde zu entzünden.

Im Einsatz standen rund 30 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt (FFZ) sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.  

Quelle: Zuger Polizei

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Reinach: Brennende Pfanne erfordert Feuerwehreinsatz

Reinach - Am Montag, 18. Oktober 2021, kurz vor 17.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Schönmattstrasse in Reinach zu einem Brandausbruch in einer Küche. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.

Die entsprechende Meldung, wonach es in einer Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 17.25 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei war die Küche sowie die anderen Zimmer der Wohnung stark mit Rauch gefüllt. Eine sich noch in der Wohnung befindliche Katze konnte durch die Feuerwehr gerettet werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet der Inhalt einer unbeaufsichtigten Pfanne, auf einer eingeschalteten Herdplatte, in Brand. Dies führte folglich zu einer starken Rauchentwicklung. Nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes konnten die kurzzeitig evakuierten Bewohner des Mehrfamilienhauses in ihre Wohnungen zurückkehren.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft

 

Brandgefahren in der Küche

Schöftland: Dachstock in Brand geraten

Bei Gartenarbeiten geriet gestern in Schöftland eine Thujapflanze in Brand. Dieser griff auf das Dach des Wohnhauses über. Dabei entstand beträchtlicher Schaden.

Betroffen war eine Liegenschaft am Junkermattweg in Schöftland. Dort waren die Bewohner am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, mit Gartenarbeiten beschäftigt. Dabei wollte der Ehemann mit einem handelsüblichen Gasbrenner Unkraut abbrennen. Dabei setzte er unabsichtlich eine Thujapflanze in Brand. Das nahe am Wohnhaus lodernde Feuer wurde rasch grösser, und weil eigene Löschversuche scheiterten, alarmierte der Mann die Feuerwehr. Als diese eintraf, hatte der Brand bereits auf das Haus übergegriffen. Diese konnte die weitere Ausbreitung verhindern. In aufwendiger Arbeit gelang es schliesslich, die Glutnester im Dachstock zu orten und zu löschen.

Am Gebäude entstand beträchtlicher Schaden, der sich allerdings noch nicht beziffern lässt.

Wie dieses jüngste Beispiel zeigt, führt das sogenannte Abflämmen von Unkraut immer wieder zu Bränden. Daher ist bei solchen Arbeiten grosse Vorsicht geboten. Die Sicherheitsvorschriften sind strikte zu beachten.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

 

Eschen: Brand wegen technischem Defekt

Am Sonntag kam es in Eschen zu einem Akkubrand in einer Tiefgarage, der durch die Feuerwehr Eschen rasch gelöscht werden konnte. Verletzt wurde niemand.

Gegen 19:30 Uhr kam es in einem Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses aufgrund eines technischen Defektes beim Ladevorgang eines Hoverboards zu einem Kurzschluss im Akku. In der Folge gab es eine so starke Wärme- und Rauchentwicklung, dass ein daneben befindliches Hoverboard ebenfalls schmolz. Der Akkubrand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht und der Rauch mittels Ventilatoren aus der Tiefgarage geblasen werden.

Quelle: Landespolizei Fürstentum Lichtenstein

 

Brände bei E-Bike, E-Scooter und Hoverboard vermeiden

Gontenschwil: Brand verwüstet Wohnhaus

Am späten Montagabend brach in einem Wohnhaus in Gontenschwil ein Brand aus, der das Gebäude verwüstete. Die beiden Bewohner wurden ins Spital gebracht.

Betroffen war ein älteres Einfamilienhaus an der Birchgasse in Gontenschwil. Darin wohnhaft sind eine 79-jährige Frau und deren 52-jähriger Sohn. Die beiden bemerkten den Brand am Montag, 6. September 2021, um 22.45 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Danach retteten sie sich aus dem Haus, aus dessen Obergeschoss bereits die Flammen schlugen. Die Feuerwehr konnte den Brand schliesslich löschen. Der 52-Jährige erlitt leichte Brandverletzungen. Neben ihm brachte die Ambulanz auch seine betagte Mutter zur Kontrolle ins Spital. Am Haus entstand grosser Schaden. Dieses ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist noch unklar. Im Fokus der Ermittlungen stehen die Akkus eines Modellflugzeuges.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Lithium-Polymer-Akkus im Modellbau

Appenzell Meistersrüte: Tumbler in Brand geraten

Am Donnerstagmittag (02.09.2021) befüllte eine Frau ihren Tumbler in der Waschküche mit nasser Wäsche und startete das Gerät. Nach kurzer Zeit ertönte ein Knall und die Frau bemerkte beissenden Rauch. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert, welche den Brand schnell löschen konnte. Durch das besonnene Handeln der Bewohner und dem gezielten Eingreifen der Stützpunktfeuerwehr Appenzell konnte grösserer Sachschaden vermieden werden. Als Brandursache steht zurzeit ein technischer Defekt im Vordergrund. Weitere Abklärungen erfolgen durch die Kantonspolizei. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden
 

GEFAHREN BEI WÄSCHETROCKNER/TUMBLER

Rueyres-les-Prés: Gasgrill fängt Feuer

Gestern Abend geriet ein Gasgrill auf dem Balkon einer Wohnung in Rueyres-les-Prés in Brand. Das Feuer griff auf das Dach des Gebäudes über. Alle Bewohner des Gebäudes und des Nachbargebäudes wurden evakuiert und umgesiedelt. Vier Personen wurden durch den Rauch in Mitleidenschaft gezogen.

Am Samstag, 21. August 2021, gegen 19.30 Uhr, rückten die Stützpunkte von Murten und Estavayer-le-Lac, die Feuerwehr von Estavayer-le-Lac und die Kantonspolizei zu einem Brand in Rueyres-les-Prés aus, bei dem ein Gasgrill auf dem Balkon einer Wohnung im obersten Stockwerk (2. Stock) eines Gebäudes brannte.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Balkon und das Dach des Gebäudes in Flammen standen. Alle Bewohner des Gebäudes und des Nachbargebäudes (19 Personen) wurden evakuiert. Ein Krankenwagen sowie die Einheit Sanitätsdienst zur Unterstützung (SDU) wurden ebenfalls aufgeboten. Zwei Bewohner des betroffenen Gebäudes und zwei Feuerwehrleute erlitten eine Rauchvergiftung. 

Die Feuerwehrleute konnten das Feuer eindämmen und das Gebäude sichern. Während der Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Mieter der beiden Gebäude wurden für die Nacht bei Bekannten untergebracht. Sie werden am Sonntag in ihre Wohnungen zurückkehren können, mit Ausnahme der Bewohner der beiden Wohnungen im obersten Stockwerk, welche stark beschädigt wurden.

Das Dorfzentrum wurde für den Einsatz während 4 Stunden für den Verkehr gesperrt. Eine Untersuchung wird versuchen, die genauen Umstände des Brandes zu klären.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg

 

Sicher grillieren mit Grill und Gartencheminée

Châtel-St-Denis: Zwei Brände durch Zigaretten ausgelöst

Gestern rückte die Feuerwehr zu zwei Bränden in Châtel-St-Denis und Granges-Paccot aus. Menschen wurden vorsorglich evakuiert. Ein Gartenhaus und eine Pergola wurden durch Fahrlässigkeit in Brand gesetzt: in beiden Fällen werden unzureichend gelöschte Zigaretten vermutet. Die betreffenden Personen werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Am Mittwoch, 18. August 2021, gegen 21:30 Uhr, wurde die Stützpunktfeuerwehr von Châtel-St- Denis alarmiert, da auf einem Privatgrundstück in Châtel-St-Denis ein Gartenhaus Feuer gefangen hatte. Die Küche verbrannte, die Decke und die Wände wurden durch die Flammen geschwärzt.

Gleichentags, kurz vor 19:30 Uhr, sind die Stützpunktfeuerwehr von Freiburg und das Feuerwehrpersonal von Granges-Paccot interveniert, da auf einem Privatgrundstück in Granges-Paccot eine Pergola brannte. Während dieses Einsatzes wurden 4 Personen vorsorglich evakuiert. Die Fassade des Wohngebäudes und die Pergola wurden verbrannt.

Diese Brände konnten von den intervenierenden Feuerwehrkorps rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es wurde niemand verletzt. Erste Erhebungen ergaben, dass die Ursache für beide Brände unzureichend gelöschte oder in den Abfalleimer geworfene Zigaretten waren. Zwei Personen werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Solothurn: Eingeschaltete Herdplatte führte zu starker Rauchentwicklung in Geschäftsliegenschaft


Die starke Rauchentwicklung in einer Geschäftsliegenschaft in Solothurn vom 17. August 2021, ist auf eine eingeschaltete Herdplatte zurückzuführen. Dies haben Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergeben.

Am Dienstag, 17. August 2021, entwickelte sich in einer Geschäftsliegenschaft in Solothurn eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand (siehe Medienmitteilung der Polizei Kanton Solothurn vom 18. August 2021). Die Ermittlungen zur Brandursache durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass eine eingeschaltete Herdplatte zum Brand in der Küche der Liegenschaft geführt hat. Durch den starken Russniederschlag entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000.- Franken

Quelle: Polizei Kanton Solothurn

 

Brandgefahren in der Küche

 

Brand St.Gallen – Das war leider nicht nur ein Traum

Am Montagabend (16.08.2021) kam es an der Rosenbergstrasse in St.Gallen zu einem Mottbrand. Ein Mann hatte zuvor im Bett eine Zigarette geraucht und anschliessend während des Schlafs den Aschenbecher umgestossen.

Die Bettdecke begann zu brennen, konnte aber durch den Mann gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 22 Uhr am Montagabend kam es im 6. Stock eines Hauses an der Rosenbergstrasse zu einem Mottbrand. Ein 46-jähriger hatte in seinem Bett eine Zigarette geraucht und diese im Aschenbecher, welcher neben ihm auf der Matratze lag, entsorgt. Im Aschenbecher befand sich Papier.

Während des Schlafs stiess er den Aschenbecher um und die Glut setzte die Bettdecke in Brand. Der Mann konnte die Bettdecke selber in der Dusche löschen.

Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

 

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