Brandmeldungen

Vielfach verstecken sich Brandgefahren in alltäglichen Situationen: eine brennende Kerze wird vergessen, eine Zigarette steckt ein Kissen in Brand oder ein technischer Defekt führt zu einem Kurzschluss. Brennt es, kann ein Feuer das Zuhause innerhalb von Minuten zerstören. Auch führen Brände immer wieder zu schweren Verletzungen und Todesopfern.

Die aufgeführten Beispiele geben Einblick in die täglichen Polizeimeldungen. Die Auflistung hat weder Anspruch auf Vollständigkeit noch möchten wir einzelne Brandereignisse bewerten. Ein Brand kann uns alle treffen. Die verlinkten BFB-Tipps müssen nicht in direkten Zusammenhang mit der jeweiligen Brandursache stehen.

Helfen auch Sie mit, Brände zu verhüten.

Brand in einem Ladenlokal – Brandursache geklärt

Am 13. Juli 2022 brach in einem Ladenlokal an der Baselstrasse in der Stadt Luzern ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.

Am Mittwoch, 13. Juli 2022, kurz nach 20:20 Uhr brach in einem Ladenlokal an der Baselstrasse 59 in Luzern ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. Wie die Brandermittler der Luzerner Polizei herausfanden, ist die Brandursache auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen. Ein Aschenbecher wurde in einen Abfallsack geleert, worauf in der Folge der Inhalt in Brand geriet. 

Quelle: Kantonspolizei Luzern
Bild: Symbolbild Oleg Golovnev / Shutterstock.com
 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Rheinfelden AG – Grillbrand verläuft glimpflich

Am Freitagabend geriet ein Gasgrill auf einem Balkon in Brand. Das Feuer griff in der Folge auf einen weiteren Balkon über. Wiederum wurde ein Grill aus Deutschland mit einer Gasflasche aus der Schweiz angeschlossen, was zum Brandausbruch führte. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand mittlerer Sachschaden.

Am Freitagabend, 05.08.2022, um ca. 19:15 Uhr, erhielt der Feuerwehrnotruf die Meldung, dass ein Gasgrill auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses am Haldenweg in Rheinfelden in Brand geriet. Das Feuer habe sich bereits auf einen weiteren Balkon ausgeweitet. Die Feuerwehr Rheinfelden rückte sofort mit einem Grossaufgebot vor Ort aus.

Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und ein weiteres Übergreifen auf das Mehrfamilienhaus verhindert werden. Beim Brand entstand mittlerer Sachschaden an zwei Balkone. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit einem Rettungswagen ins Spital überführt.

Wie bereits am Donnerstagabend in Seengen geriet auch dieser Gasgrill auf die gleiche Art und Weise in Brand. So wurde der in Deutschland gekaufte Grill mit einer Gasflasche aus der Schweiz verbunden. Da diese beiden Komponenten nicht miteinander kompatibel sind, strömte Gas unkontrolliert aus der Flasche und entzündete sich schlussendlich. Dabei geriet das Mobiliar auf dem Balkon in Brand und das Feuer griff auf einen weiteren Balkon über.

Die Polizei rät dringend davon ab, Gasgrills, welche im Ausland gekauft werden, mit Gasflaschen aus der Schweiz zu kombinieren, da diese über unterschiedliche Dichtungssysteme verfügen und so keine dichte Verbindung hergestellt erden kann. Im Weiteren wird empfohlen, vor dem ersten Gebrauch die Bedienungsanleitung zu beachten und falls erforderlich, auf Druckregler umzurüsten, welche mit den in der Schweiz gehandelten Gasflaschen kompatibel sind.

Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten nach den Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurück.

Quelle: Kantonspolizei Aargau


SICHER GRILLIEREN MIT GRILL UND GARTENCHEMINÉE

Mägenwil: Hecke in Brand gesetzt

Weil ein Hausbewohner Unkraut abbrennen wollte, geriet die Hecke des Nachbarn in Brand. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindern.

Trotz akuter Trockenheit wollte der Bewohner eines Einfamilienhauses in Mägenwil am Donnerstagnachmittag, 28. Juli 2022, mit einem Gasbrenner gegen Unkraut auf seinem Vorplatz vorgehen. Dabei fing die Thuja-Hecke des Nachbarn Feuer und brannte bald lichterloh. Die um 17.30 Uhr alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen und damit weiteren Schaden abwenden.

Die Hecke wurde auf einer Länge von rund zehn Metern ein Raub der Flammen. Durch die Hitze wurde auch ein elektrischer Schaltkasten beschädigt, was den Ausfall der Strassenlampe zur Folge hatte.

Wegen seiner Fahrlässigkeit verzeigte die Kantonspolizei den Hausbewohner an die Staatsanwaltschaft.

Die Kantonspolizei Aargau mahnt dazu, angesichts der aktuellen Trockenheit auf solche Arbeiten zu verzichten und im Umgang mit Feuer und Raucherwaren besondere Vorsicht walten zu lassen.

Quelle: Kantonspolizei Aargau


Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

19. Juni 2022 - Brand in einem Wohnhaus in Sitten brach aus.

Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus an der Rue de Condémines in Sitten. Beim Eintreffen der PRVS (Regionalpolizei Sitten-Siders) vor Ort alarmierte die Einsatzzentrale unverzüglich die Stützpunktfeuerwehr Sitten. Dies konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden. Beim Betreten der Wohnung konnte durch die Feuerwehrmänner eine verletzte Person geborgen werden.

Beim Brandausbruch befanden sich insgesamt drei Personen im Haus. Die beiden anderen blieben unverletzt und konnten das Haus aus eigener Kraft verlassen. Die verletzte Person, ein 55-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurde mit einem Helikopter der Air Zermatt ins HUG nach Genf geflogen.

Um die Brandursache zu klären, leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein.

Quelle: Kantonspolizei Wallis
 

Richtiges Verhalten bei Bränden

Appenzell AI – Gasflasche eines Grills geriet in Brand

Am Samstag, dem 19.06.2022, wurde ein Gasgrill bei dem Brand einer Gasflasche zerstört.

Am frühen Sonntagabend (19.06.2022) nahm ein 67-jähriger Mann den Gasgrill auf dem Sitzplatz in Betrieb. Dabei fing die Gasflasche Feuer, worauf sofort die Stützpunktfeuerwehr Appenzell aufgeboten wurde. Der kleine Brand konnte glücklicherweise schnell gelöscht werden. Der Rettungsdienst Appenzell konnte die kleine Brandwunde an der Hand des 67-jährigen Mannes vor Ort medizinisch versorgen. Die genaue Brandursache wird von der Kantonspolizei abgeklärt.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden


Sicher grillieren mit Grill und Gartencheminée

Gams: Brand in Einfamilienhaus

Am Donnerstag (09.06.2022), um 07:15 Uhr, ist in einer Küche eines Einfamilienhauses bei Vorburg ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohnenden des Hauses waren zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Eine Katze befand sich im Haus, welche schwer verletzt wurde.

Eine Anwohnerin meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass Rauch aus einem Einfamilienhaus bei Vorbrug drang. Die zuständige Feuerwehr stellte in der Küche des Einfamilienhauses einen Brand fest, welchen sie löschen konnte. Personen wurden beim Brand keine verletzt. Eine Katze befand sich zum Zeitpunkt des Feuers im Haus. Sie wurde schwer verletzt und von einem aufgebotenen Tierarzt behandelt. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte ein technischer Defekt im Vordergrund stehen. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf über 100'000 Franken belaufen.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen


Brandgefahren bei elektrischen Installationen

 

Samnaun: Blitzeinschlag in Dachstuhl eines Wohnhauses

Am Pfingstsonntagnachmittag hat in Samnaun der Blitz in ein Wohnhaus eingeschlagen. Verletzt wurde niemand.

Um 16.50 Uhr konnte während dem aufgezogenen Gewitter beobachtet werden, wie ein Blitz in den Dachstuhl eines Wohnhauses einschlug. Einige Minuten später konnte erkannt werden, wie Rauch aus dem Dachstock des betroffenen Wohnhauses hochstieg. Umgehend wurde die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden über den Blitzeinschlag informiert. Die Feuerwehr Samnaun rückte mit 30 Einsatzkräften an den Schadenplatz aus und konnte den Brandherd rasch im Dachstuhl lokalisieren und löschen. Zum Zeitpunkt vom Blitzschlag befanden sich keine Personen im Gebäude. Am Wohnhaus entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
 

So schützen Sie sich vor Blitzen

 

Hefenhofen: Sachschaden nach Brand

Beim Unkrautvernichten mit einem Gasbrenner entstand am Samstag in Hefenhofen bei einer Liegenschaft Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war am Samstagnachmittag ein 35-Jähriger an der Sonnenbergstrasse mit Abflammarbeiten von Unkraut an der Hausfassade beschäftigt. Kurz nach 18 Uhr bemerkte ein Passant eine Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Hefenhofen-Sommeri war rasch vor Ort und konnte den Brand im Bereich des Kellerfensters löschen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
 

Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

 

Gonten AI - Küche durch Feuer zerstört

Am späten Mittwochnachmittag (05.05.2022) geriet eine unbeaufsichtigte Pfanne mit heissem Öl in Brand. Eine aufmerksame Passantin stellte das Feuer fest und alarmierte die Feuerwehr.

Der Wohnungsmieter konnte das Feuer vor dem Eintreffen der Rettungskräfte mittels Feuerlöscher löschen. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken geschätzt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Dorfstrasse musste für kurze Zeit vollständig gesperrt werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Gonten und Appenzell, der Rettungsdienst Appenzell, das Amt für Umwelt und die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden
 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Thun: Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses

Am frühen Montagmorgen ist im Keller eines Mehrfamilienhauses in Thun ein Brand ausgebrochen. Fünf Personen wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung vor Ort untersucht, vier davon wurden ins Spital gebracht. Der Brand wird untersucht.

Am Montag, 2. Mai 2022, kurz vor 3.20 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in einem Mehrfamilienhaus an der Neufeldstrasse in Thun brenne. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Brand im Keller des Mehrfamilienhauses lokalisieren und die 27 Angehörigen der Feuerwehr Thun brachten den Brand schliesslich unter Kontrolle. Die Bewohnerinnen und Bewohner der sechs Wohnungen wurden vorsorglich evakuiert. Fünf Personen wurden vor Ort wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung von mehreren Ambulanzteams kontrolliert, davon mussten vier Personen für weitere Untersuchungen ins Spital gebracht werden.

Ein Abschnitt der Neufeldstrasse musste während mehrerer Stunden komplett gesperrt werden. Aus Sicherheitsgründen wurde eine Brandwache gestellt.

Drei Wohnungen sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Eine allfällige Unterbringungsmöglichkeit wird mithilfe der Gemeinde bei Bedarf organisiert. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur genauen Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Bern
Bild: Symbolbild Vadim/Shutterstock.com


Richtiges Verhalten bei Bränden

Maseltrangen SG – Brand auf Balkon

Am Sonntag (24.04.2022), kurz nach 4 Uhr, ist es auf einem Balkon eines Einfamilienhauses im Acker zu einem Brand gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken. Als Brandursache steht die Glut eines Holzgrills im Vordergrund der Ermittlungen.

Eine Anwohnerin bemerkte den Brand und verständigte die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und Schlimmeres verhindern. Es wurde niemand verletzt. Gemäss jetzigen Erkenntnissen dürfte Glut in einem Aschekübel einen in der Nähe befindlichen Holzstapel in Brand gesetzt haben. Der entstandene Sachschaden am Balkon wird auf rund 10'000 Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
 

ASCHE SICHER ENTSORGEN

Pratteln BL – Kindergarten bei Brand komplett zerstört

Am Sonntag, 17. April 2022, kurz nach 01.45 Uhr, geriet an der Hexmattstrasse in Pratteln ein Holzschopf neben einem Kindergarten in Brand. In der Folge griff das Feuer auf das Hauptgebäude über, welches durch den Brand komplett zerstört wurde. Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Die entsprechende Meldung, wonach es beim Kindergarten Hexmatt in Pratteln brennen würde, ging um 01.52 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort war der Holzschopf schon niedergebrannt und das Feuer hatte bereits auf das Kindergarten-Gebäude übergegriffen.

Die rasch angerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Der Kindergarten wurde durch das Feuer dennoch komplett zerstört. Personen wurden beim Brand keine verletzt. Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Im Vordergrund steht allerdings eine vorsätzliche Brandstiftung durch eine unbekannte Täterschaft.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft
 

Sich schützen gegen Brandstiftung

Winterthur ZH - Flammen gingen auf einem Dach auf

Beim Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am Mittwochmorgen (30.3.2022) in Stadel bei Winterthur ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.

Um 9.45 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass aus dem Dach einer Liegenschaft Rauch dringen würde. Die anwesenden Personen konnten das Haus selbständig verlassen.

Durch den raschen Einsatz der ausgerückten Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude verhindert und die Flammen, nach dem Abdecken des Dachbereiches, gelöscht werden. Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird auf über hunderttausend Franken geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Nach ersten Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich steht die Ursache des Feuers im Zusammenhang mit den Umbauarbeiten.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen auch der Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie vorsorglich ein Rettungswagen vom Rettungsdienst Winterthur im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Zürich
 

Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

Beringen SH – Küchenbrand in Wohnung von Mehrfamilienhaus

Am Montagmorgen (28.03.2022) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Beringen gebrannt. Durch die alarmierte Feuerwehr WVO (Wehrverband Oberklettgau) konnte der Brand rasch gelöscht werden. Die betroffene Bewohnerin wurde zwecks medizinischer Überprüfung mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Um 07.30 Uhr am Montagmorgen (28.03.2022) meldete ein 54-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Unterdorf von Beringen, dass in ihrer Küche in einer Pfanne Öl gebrannt habe bzw. brenne und alles voller Rauch sei. Durch die sofort ausgerückte Feuerwehr WVO (Wehrverband Oberklettgau) konnte die Situation schnell unter Kontrolle gebracht und die Wohnung inkl. das Treppenhaus belüftet werden.

Die Frau wurde aufgrund einer möglichen Rauchvergiftung durch eine Ambulanzcrew ins Spital gebracht. Durch die Hitze- und Rauchentwicklung entstand an der Küchenzeile ein erheblicher Sachschaden.

Die genaue Brandursache ist zurzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Bei diesem Küchenbrand standen ca. 25 Angehörige des Wehrverbandes Oberklettgau (WVO), ein Rettungswagen der Spitäler Schaffhausen sowie zwei Funktionäre der Schaffhauser Polizei im Einsatz.

Quelle: Schaffhauser Polizei
 

BRANDGEFAHR IN DER KÜCHE

Appenzell AI - Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

Glücklicherweise entstand lediglich Sachschaden

Am Montagabend (14.03.2022) kurz vor 20.00 Uhr, ging die Meldung ein, wonach es aus einem Zimmer im Mehrfamilienhaus zur starken Rauchentwicklung komme und es bereits brenne. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert.

Durch das besonnene Handeln des 40-jährigen Nachbarn und das gezielte Eingreifen der Stützpunktfeuerwehr Appenzell, konnte grösserer Sachschaden vermieden werden.

Die in der Wohnung wohnhafte 38-jährige Frau mit ihrer 3-jährigen Tochter und den beiden Hunden konnten umgehend die Liegenschaft selbständig verlassen.

Die junge Familie konnte die Nacht in einem nahegelegenen Hotel verbringen. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird durch Spezialisten abgeklärt. Im Einsatz standen die Kantonspolizei Appenzell, 30 Angehörige der Feuerwehr Appenzell, der Feuerwehrinspektor vom Kanton AR/AI, der Rettungsdienst Appenzell, sowie ein Brandspezialist der Kantonspolizei St.Gallen.

Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden


Richtiges Verhalten bei Bränden

Sursee LU – Brandursache nach Balkonbrand geklärt

Gestern Abend brach auf einem Balkon in Sursee ein Brand aus. Die Branddetektive konnten nun die Brandursache ermitteln. Der Brand wurde durch Überreste von Raucherwaren ausgelöst.

Am Donnerstagabend musste die Feuerwehr Region Sursee an der Bahnhofstrasse in Sursee einen Brand auf einem Balkon löschen (wir berichteten). Die Branddetektive der Luzerner Polizei konnten mittlerweile die Brandursache klären. Der Brand wurde durch Überreste von Raucherwaren ausgelöst, welche in einen Abfallsack geleert worden waren. Weil diese Raucherwaren nicht gänzlich gelöscht waren, entwickelte sich im Abfallsack ein Feuer, welches später zu einem offenen Brand überging.

Quelle: Luzerner Polizei
 

BRÄNDE VERMEIDEN MIT ZIGARETTEN, ZIGARREN & CO.

Siebnen SZ - Gebäudedach in Brand geraten – Ursache geklärt

Am Dienstagvormittag, 1. März 2022, gegen 10.35 Uhr, kam es auf dem Dach eines Wohn- und Geschäftshauses an der Glarnerstrasse in Siebnen zu einem Brandausbruch.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz haben ergeben, dass die Brandursache auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen ist.

Beim Verschweissen von Bitumenbahnen mit dem Gasbrenner brach unter der Fassadenverkleidung ein Glimmbrand aus, der sich folglich im Dachinnern grossflächig ausbreiten konnte.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
 

SICHER SCHWEISSEN, LÖTEN, TRENNEN UND UNKRAUT ABBRENNEN

 

 

Schattdorf UR – Brand auf dem Areal einer Recyclingfirma

Am Samstag, 26. Februar 2022, um ca. 19:45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass bei einer Recyclingfirma an der Gotthardstrasse 101 in Schattdorf eine starke Rauchentwicklung sichtbar ist.

Die unverzüglich ausgerückte Feuerwehr stellte auf einem Lagerplatz im Aussenbereich des Areals, einen Brand eines Lagerbehälters von Elektrogeräten mit Lithium-Ionen -Batterien fest. Obwohl sich der Brand rasch auf einige benachbarte Lagerbehälter ausbreitete, konnte der Brand rasch gelöscht und eine Weiterausbreitung des Brandes verhindert werden. Dabei entwickelte sich eine starke Rauchentwicklung und beissender Geruch.

Verletzt wurde niemand. Aufgrund der teilweise starken Rauchentwicklung musste die Gotthardstrasse im Ereignisbereich für rund 30 Minuten gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Ergänzend wurde für die Bewohner in Schattdorf eine Alertswiss-Meldung abgesetzt, es hat aber zu keiner Zeit Gefahr für Mensch und Umwelt bestanden.

Abklärungen bezüglich der Brandursache sind im Gange. Gemäss ersten Erkenntnissen steht eine Selbstentzündung der gelagerten Batterien im Vordergrund. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Schattdorf, die Chemiewehr Uri, der Rettungsdienst Uri, das Amt für Umweltschutz des Kantons Uri sowie die Kantonspolizei Uri.

Quelle: Kantonspolizei Uri
 

LITHIUM-IONEN AKKUS SICHER BENUTZEN

Binningen BL - Mutter und Kinder konnten sich in Sicherheit bringen

Am Mittwochabend, 16. Februar 2022, kurz nach 20.15 Uhr, kam es in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses am Holeerain in Binningen BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt.

Die entsprechende Meldung, wonach es in der Küche einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Mittwochabend um 20.38 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort drang bereits dichter Rauch aus der betroffenen Wohnung. Durch die Feuerwehr konnte der Brandherd in der Küche lokalisiert und rasch gelöscht werden.

Die in der Wohnung anwesenden Personen, eine Mutter mit ihren drei Kindern, konnten sich rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen.

Da ihre Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar ist, wurde die Familie durch Mitarbeiter der Gemeinde Binningen extern untergebracht.

Die restlichen Bewohner der Liegenschaft wurden kurzzeitig evakuiert – sie konnten jedoch, nach Abschluss der Löscharbeiten, wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest. Erste Erhebungen deuten jedoch darauf hin, dass eine Herdplatte unbeabsichtigt eingeschaltet wurde und die auf der Platte stehende Pfanne mit Öl in Brand geriet. Weitere Abklärungen sind im Gange.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft
 

BRANDGEFAHR IN DER KÜche

Suhr: Brand in Garagenboxen

In zwei Garagenboxen eines Mehrfamilienhauses in Suhr brannte gestern Papier. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen, wodurch sich der Schaden in Grenzen hielt.

Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Igelweg in Suhr. In dessen Untergeschoss befinden sich zwei Garagenboxen, in denen die Bewohner am Sonntag, 13. Februar 2022, kurz nach 20 Uhr einen stark qualmenden Brand bemerkten. Die alarmierte Feuerwehr fand in jeder der beiden separaten Garagen einen Brandherd vor und konnte die Flammen rasch löschen. Das Ausmass des Schadens ist daher überschaubar.

Vorsorglich hatte die Feuerwehr die Bewohner angewiesen, das Haus zu verlassen. Diese konnten nach Abschluss der Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Verletzte wurde niemand.

Wie sich zeigte war in den Boxen Altpapier gelagert worden. Erste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass jemand dieses Papier angezündet haben könnte. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Kantonspolizei Aargau
 

Sich schützen gegen Brandstiftung

Schaffhausen – Brand in einem Mehrfamilienhaus

Am Samstagnachmittag (05.02.2022) bemerkten Anwohner eines Mehrfamilienhauses an der Hauentalstrasse in Schaffhausen einen Brand in einer Wohnung. Die Bewohner begannen sofort mit der Evakuierung des Wohnblocks. Durch die alarmierte Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte der Brand rasch gelöscht werden. Trotzdem entstand in der betroffenen Wohnung erheblicher Sachschaden. Eine Person wurde vor Ort medizinisch untersucht.

Um 15:10 Uhr am Samstagnachmittag (05.02.2022) meldeten Bewohner einer Liegenschaft an der Hauentalstrasse in Schaffhausen, dass es in einer Wohnung brennen würde und schwarzer Rauch aus einem Fenster steige. Durch die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte der Brand vollständig gelöscht, sowie die betreffende Wohnung gelüftet werden.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in der Wohnung. Als Brandursache wird zurzeit von einem technischen Defekt ausgegangen, die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Durch die Hitze- und Rauchentwicklung entstand in der entsprechenden Wohnung erheblicher Sachschaden. Eine Person wurde aufgrund des Verdachts einer leichten Rauchgasvergiftung durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes vor Ort untersucht. Ein Dank gilt der Chrischona Gemeinde Schaffhausen, welche die evakuierten Personen in ihrem Gebäude aufnahm. Somit konnten die Bewohner der betroffenen Liegenschaft die Wartezeit an der Wärme verbringen, bis sie in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Bei diesem Ereignis standen 40 Angehörige der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen, ein Rettungswagen der Spitäler Schaffhausen, zwei Mitarbeiter von SHPower sowie sechs Funktionäre der Schaffhauser Polizei im Einsatz.

Quelle: Schaffhauser Polizei
 

Brandschutz in den Fluchtwegen

Freienbach SZ – Brand einer Hausfassade

Am Samstagmorgen, 29. Januar 2022, nach 09.45 Uhr, bemerkte eine Drittperson starke Rauchentwicklung aus der Fassade eines Gebäudes an der Kantonsstrasse in Freienbach.

Bei Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon schlugen bereits Flammen aus der Fassade. Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch löschen. Personen wurden nicht verletzt. Gemäss den ersten Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz ist der Brand auf eine technische Ursache innerhalb der Fassadenverkleidung zurückzuführen.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild BFB


Rauchmelder retten Leben

Romanshorn: Brand in Keller

Am Dienstag brannte ein Raumluftwäschetrockner in einem Mehrfamilienhaus in Romanshorn. Ein Mann musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.

Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Keller eines Mehrfamilienhauses Im Sonnenring eine starke Rauchentwicklung festzustellen sei. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und konnte den in Brand geratenen Raumluftwäschetrockner löschen.

Ein 25-jähriger Angestellter der Hausverwaltung wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf einige tausend Franken.

Zur Klärung der Ursache wurde ein Elektroexperte beigezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steht ein technischer Defekt als Brandursache im Vordergrund.

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Bild: Symbolbild BFB
 

Elektrische Geräte als Brandursache

Möhlin: Wohnungsbrand forderte verletzte Person

In einer Mehrfamilienhauswohnung an der Austrasse ist gestern Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Eine der Bewohnerinnen befindet sich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Spital. Zwei weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden zur näheren Abklärung ebenfalls ins Spital verbracht.

Gestern Samstagabend, 15.01.2022 kam es kurz vor 20.00 Uhr in einer Mehrfamilienhauswohnung in Möhlin zu einer starken Rauchentwicklung. Die aufgebotene Feuerwehr Möhlin konnte den Brandherd im Mehrfamilienhaus an der Austrasse rasch lokalisieren und löschen.

Eine der Bewohnerinnen wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Spitalpflege verbracht. Zwei darüber wohnende Personen dieses Mehrfamilienhauses wurden vorsorglich ebenfalls zur Kontrolle ins Spital verbracht.

Der Brand dürfte durch eine Pfanne ausgelöst worden sein, die unbeaufsichtigt auf der eingeschalteten Herdplatte stehen gelassen wurde. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

Quelle: Kantonspolizei Aargau
 

Brandgefahr in der Küche

Rüti ZH - Zwei Verletzte bei Brand eines Einfamilienhauses

Beim Brand eines Einfamilienhauses in Rüti sind am Sonntagabend (2.1.2022) zwei Personen verletzt worden.

Die Kantonspolizei Zürich erhielt kurz nach 20.30 Uhr die Meldung, dass in Rüti ein Einfamilienhaus brenne. Als die sofort ausgerückte Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude in der Nähe des Bahnhofs bereits im Vollbrand.

Nach ersten Erkenntnissen fing im Innern des Gebäudes ein Christbaum Feuer und die Bewohner haben versucht, den Brand selber zu löschen. Dabei zogen sich die 79-jährige Frau und der 81-jährige Mann Brandverletzungen zu und mussten mit Rettungswagen ins Universitätsspital Zürich transportiert werden. Die genauen Umstände des Brandes werden durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere Hunderttausend Franken betragen.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Regio 144 mit Notarzt, die Feuerwehr Rüti, die Erdungsgruppe der Stützpunktfeuerwehr Hinwil, der Statthalter von Hinwil, die Gemeindewerke Rüti, ein Feuerwehrinspektor der GVZ und vorsorglich die SBB-Intervention im Einsatz.

Quelle: Kantonspolizei Zürich

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Buchs SG – Christbaum in Brand geraten

Am Samstag (01.01.2022) kurz nach 17:30 Uhr, ist es in einem Haus an der Saarstrasse zu einem Brand eines Christbaums gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und schlimmeres verhindern. Es entstand Russ- und Sachschaden.

Mutmasslich eine brennende Kerze am Christbaum setzte diesen in Brand. Als ein Löschversuch der Bewohner misslang, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese rückte aus, löschte den brennenden Christbaum und konnte schlimmeres verhindern.

Personen wurden keine verletzt. Es entstand lediglich Sach- sowie Russschaden in der Höhe von rund 15'000 Franken. Im Einsatz standen neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen die Feuerwehr mit 20 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Herisau AR – Adventskranz fängt Feuer

Ein Grossaufgebot hat am Freitagabend, 31. Dezember 2021, ein brennender Adventskranz in einem Mehrfamilienhaus in Herisau ausgelöst. Ein aufmerksamer Nachbar verhinderte Schlimmeres.

Eine 62-jährige Frau verliess am Freitagnachmittag ihre Wohnung in Herisau und vergass dabei, die noch brennenden Kerzen ihres Adventskranzes zu löschen. Gegen 21:00 Uhr realisierte ein aufmerksamer Nachbar, dass sich der Adventskranz entzündet hatte und forderte Hilfe an. Zudem informierte er einen noch in der Liegenschaft anwesenden 80-Jährigen und brachte diesen in Sicherheit.

Der brennende Adventskranz konnte durch die ausgerückte Feuerwehr von Herisau aus der Wohnung entfernt bzw. gelöscht werden. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Franken. Personen wurden nicht verletzt.

Quelle: Kantonbspolizei Appenzell Ausserrhoden
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Utzigen: Weihnachtsbaum fängt Feuer

Am Samstagabend brach in Utzigen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Ein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen geriet in Brand. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz vor 19.35 Uhr informiert, dass in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Utzigen (Gemeinde Vechigen) am Vorderer Rain ein Brand ausgebrochen sei.

Nach derzeitigen Erkenntnissen haben brennende Kerzen auf einem Weihnachtsbaum denselben in der Wohnung in Brand gesetzt. Den anwesenden Personen gelang es, mit Unterstützung von Nachbarn, das Feuer grösstenteils zu löschen. Die sofort alarmierte Feuerwehr Vechigen, die mit 22 Angehörigen vor Ort war, löschte einige Glutnester und lüftete die Räume.

Fünf sich in der Wohnung befindende Personen sowie vier Nachbarn wurden vor Ort von einem Ambulanzteam wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung kontrolliert. Verletzt wurde niemand.

Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Es konnte eine private Wohnlösung gefunden werden. Die Höhe des Sachschadens wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Quelle: Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland
Bild: Symbolbild BFB

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Stadt Schaffhausen - Rauchentwicklung wegen Cheminéefeuer

Am späten Samstagabend (25.12.2021) kam es in der Neustadt in der Stadt Schaffhausen zu einer Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung. Verletzt wurde dabei niemand.

Am Samstag (25.12.2021) um 22:15 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Schaffhausen Polizei eine Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung gemeldet. Als die sofort alarmierten Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, konnte die Rauchentwicklung hinter dem Kamin festgestellt und die Ursache auf einen kleinen Brand im Lüftungskanal zurückgeführt werden. Es entstand leichter Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Im Einsatz standen rund 40 Angehörige der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen, zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes der Spitäler Schaffhausen, ein Mitarbeiter der Feuerpolizei, ein Mitarbeiter des Elektrizitätswerks der Stadt Schaffhausen, ein Kaminfeger sowie Angehörige der Schaffhauser Polizei.

Die Zufahrt zur Neustadt musste während des Ereignisses für mehrere Stunden gesperrt werden.

Quelle: Schaffhauser Polizei
Bild: Symbolbild BFB

 

Bei Cheminée und Schwedenofen Brände vermeiden

Lostallo GR – Adventsfenster führt zu Fassadenbrand

In Lostallo ist es am Donnerstag an einem Einfamilienhaus zu einem Fassadenbrand gekommen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Am Donnerstag kurz vor 23 Uhr meldete ein Hausbesitzer den Brand an der Rückseite seines Hauses in Lostallo. Die Feuerwehr Alta Mesolcina rückte mit 20 Personen an und löschte den Brand. Aufgrund der ersten Erkenntnisse der Kantonspolizei Graubünden ist der Brand auf eine Installation aus elektrischen Lichterketten oder auf Wachskerzen zurückzuführen. Diese Installation stand auf einer Aufbewahrungsbox, geriet in Brand und griff auf die Box sowie die Hausfassade über.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

Würenlingen AG – Brennender Adventskranz verursacht grossen Schaden

Wegen eines Adventskranzes kam es heute Morgen in Würenlingen zu einem Wohnungsbrand. Die betroffenen Bewohner wurden zur Untersuchung ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist beträchtlich.

Betroffen war eine Wohnung am Buchenweg in Würenlingen. Dort zündeten die beiden Bewohner am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, die Kerzen eines Adventskranzes an. Kurz nach neun Uhr bemerkte das Ehepaar, dass der Kranz in Flammen stand. Nachdem Löschversuche fehlgeschlagen waren und bereits die Stühle brannten, retteten sich die beiden auf die Terrasse. Gleichzeitig alarmierten Anwohner die Feuerwehr. Diese konnte den Brand löschen und damit eine weitere Ausbreitung verhindern.

Die beiden Bewohner im Alter von 71 und 75 Jahren zeigten Anzeichen einer Rauchvergiftung. Eine Ambulanz brachte sie zur Untersuchung ins Spital. Der Brand zog die Wohnung stark in Mitleidenschaft. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Die Advents- und Weihnachtszeit sicher geniessen

Uznach SG – Kühlschrank in Brand geraten

Am Mittwoch (22.12.2021), um 20:30 Uhr, ist es an der Gallusstrasse zu einem Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.

Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden den Kühlschrank in einer Wohnung in Brand vor. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt. In der Wohnung des Brandes entstanden Brand- und Russschaden. Zudem entstanden in allen vier Wohnungen des Mehrfamilienhauses aus zurzeit noch unbekannten Gründen Wasserschäden.

Die vom Brand betroffene Wohnung ist im Moment nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden kann nach jetzigen Erkenntnissen noch nicht abgeschätzt werden. Als Brandursache steht ein technischer Defekt am Kühlschrank im Vordergrund. Die Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Elektrische Geräte als Brandursache

Oberuzwil SG – Rauchwaren lösen Brand in Einfamilienhaus aus

Am Samstag (18.12.2021), kurz vor 14 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses gekommen. Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einem Abfallsack sein. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

Ein Bewohner entdeckte eine Rauchentwicklung aus dem Keller seines Hauses und alarmierte die Feuerwehr. Sämtliche Bewohner brachten sich bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte in Sicherheit. Die Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung aus einem Abfallsack fest, welcher im Keller gelagert wurde.

Aufgrund der vorgefundenen Situation wird davon ausgegangen, dass Raucherwaren vor dem Entsorgen nicht vollständig gelöscht wurden und den Brand ausgelöst haben. Der Brand konnte von der örtlichen Feuerwehr rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Gersau SZ – Brand wegen eingeschalteter Herdplatte

Am Montag, 13. Dezember 2021, musste die Feuerwehr Gersau kurz nach 12:30 Uhr an die Gütschstrasse in Gersau ausrücken.

Eine Hausbewohnerin hatte in der benachbarten Küche eine Rauchentwicklung bemerkt und schlug Alarm. Der Kleinbrand war ausgebrochen, da eine Herdplatte nicht ausgeschaltet und anschliessend etwas auf dem Herd deponiert worden war. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
Bild: Symbolbild BFB

 

Brandgefahr in der Küche

 

Pont-la-Ville FR – Zwei Adventskerzen setzen einen Bauernhof in Brand

In der vergangenen Nacht wurde ein renoviertes Bauernhaus in Pont-la-Ville durch Feuer und Rauch stark beschädigt. Die wahrscheinliche Ursache waren zwei unbeaufsichtigte Adventskerzen. Die anwesenden Personen wurden umgesiedelt. Die Feuerwehr dämmte den Brand ein. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Am Samstag, den 11. Dezember 2021, gegen 1 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg über einen Brand eines Bauernhauses in Pont-la-Ville benachrichtigt. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Feuerwehrleute der Stützpunktfeuerwehr Bulle und der CSPI La Roche damit beschäftigt waren, den Brand einzudämmen.

Die Mieter der Räumlichkeiten, sowie die Mieter der darunterliegenden Wohnung, wurden vorsorglich evakuiert und bei Verwandten untergebracht. Ein Krankenwagen wurde vorsorglich vor Ort angefordert. Vermutlich waren zwei unbeaufsichtigt gelassene Adventskerzen die Ursache für den Brand. Das Bauernhaus wurde nicht vollständig zerstört, aber durch den Rauch und die Flammen stark beschädigt. Die Höhe des Schadens wurde noch nicht geschätzt.

Die Route de la Gruyère in Pont-la-Ville war zwei Stunden lang für den Verkehr gesperrt. Die Gemeindeangestellten waren ebenfalls anwesend, um die Strasse zu salzen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg
Bild: Symbolbild, BFB

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

St. Gallen – Fahrzeugbrand führt zu Totalschaden

Am Sonntagnachmittag (05.12.2021) hat an der Tellstrasse ein Auto gebrannt. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Ein Autofahrer hat am Sonntagnachmittag auf der Fahrt einen komischen Geruch bemerkt. Als er sein Auto kurz nach 17 Uhr an der Tellstrasse abgestellt hatte, fing dieses Feuer. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte den Brand schnell löschen. Verletzt wurde beim Brand niemand. Jedoch entstand am Fahrzeug Totalschaden und es musste abgeschleppt werden. Der Grund für den Fahrzeugbrand dürfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Quelle: Stadtpolizei St.Gallen

 

Brandverhütung-Tipps bei Autos

Oberdorf NW – Cheminée verursacht Glimmbrand

Am Samstag, 04.12.2021, um 17:40 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Nidwalden ein Notruf ein, wonach in einem Wohnhaus am Heimeliweg starke Rauchentwicklung festgestellt worden sei. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist erheblich.

Der Bewohner einer älteren Liegenschaft am Heimeliweg in Oberdorf NW meldete via Notruf 118 eine starke Rauchentwicklung in seiner Küche. Die sofort ausgerückte Ortsfeuerwehr von Oberdorf stellte im angrenzenden Nebenraum der Küche einen Glimmbrand im Boden unter dem eingefeuerten Cheminée fest. Der Rauch breitete sich über Hohlräume unter dem Küchenboden in Richtung Aussenwand aus. Um die Brandnester freizulegen, mussten der Cheminée- und der Küchenboden geöffnet werden.

Im Einsatz standen neben der Ortsfeuerwehr von Oberdorf auch das Feuerwehrinspektorat und die Kantonspolizei Nidwalden. Die genaue Brandursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt.

Quelle: Kantonspolizei Nidwalden

 

Bei Cheminée und Schwedenofen Brände vermeiden

 

Rüthi SG - Tumblerbrand endet glimpflich

Am Montag (15.11.2021), um 13:24 Uhr, ist es zu einem Tumblerbrand in einem Einfamilienhaus an der Aeckerlistrasse gekommen.

Die Feuerwehr Rüthi konnte das Feuer löschen und das betroffene Gerät ins Freie befördern. Der Sachschaden wird auf rund 1'000 Franken geschätzt. Die Brandursache wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
 

Elektrische Geräte als Brandursache

 

Lachen: Mottbrand in Mehrfachgarage

Am Samstagabend, 13. November 2021, um 18:35 Uhr, musste die Feuerwehr Lachen wegen einer Rauchentwicklung zu einer Mehrfachgarage in die Spreite in Lachen aufgeboten werden. Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd rasch lokalisieren und löschen. Die Schutzhülle einer deponierten Matratze wurde durch eine brennende Glühbirne erhitzt, wodurch ein Mottbrand entstand. In der Garage und an den abgestellten Fahrzeugen kam es zu Rauchschäden.

Quelle: Kantonspolizei Schwyz
 

Elektrische Geräte als Brandursache

Muolen: Kabelbrand in Einfamilienhaus

Am Dienstag (09.11.2021), um 10:45 Uhr, ist es im Ortsteil Rotzenwil zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Als Brandursache wird ein elektrotechnisches Problem in einer Steckdose vermutet.

Die Kantonale Notrufzentrale erhielt eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus. Dieser war im Bereich der Steckdose ausgebrochen und hat sich durch ein Kabel in der Wandverkleidung bis zur Decke ausgebreitet. Durch das Herausreissen der Wandverkleidung konnte die zuständige Feuerwehr zum Brand vordringen und ihn löschen. Der Sachschaden lässt sich bislang noch nicht beziffern. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt nun die genaue Brandursache.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Brandgefahren bei elektrische Installationen

Arnegg: Gartenhaus durch Brand zerstört

Am Montag (08.11.2021), kurz nach 5 Uhr, ist in einem Gartenhaus an der Bischofszellerstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken. Die Brandursache dürfte eine abbrennende Kerze sein.

Kurz nach 5 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Brand eines Gartenunterstandes ein. Dieser war direkt an ein Mehrfamilienhaus angebaut.

Die zuständige Feuerwehr rückte mit 25 Angehörigen aus. Sie konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Das Feuer beschädigte nebst der Holzkonstruktion auch im Unterstand gelagertes Mobiliar. Eine nicht ausgelöschte Kerze steht momentan als Brandursache im Vordergrund. Die Brandermittler des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der genauen Brandursachenermittlung beauftragt.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen

 

Kerzen sind eine Hauptursache für Brände!

Steffisburg: Ursache von Wohnungsbrand geklärt

Die Ursache des Wohnungsbrandes in Steffisburg von Ende Juli ist geklärt. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als hunderttausend Franken.

Am Samstag, 24. Juli 2021, war in einer Wohnung an der Schlossstrasse in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Steffisburg regio konnte das Feuer, welches in der Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.

Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Gemäss diesen waren in der Küche zwei Pfannen mit Speisewaren in Brand geraten, worauf das Feuer auf die Küchenkombination übergriff.

Nach aktuellen Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehr als hunderttausend Franken. Der Sachverhalt wurde an die zuständige Staatsanwaltschaft rapportiert.

Quelle: Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

 

Brandgefahr in der Küche

Zug: Feuer durch Polizeipatrouille entdeckt und gelöscht

Auf einer Terrasse ist eine Blumenkiste in Brand geraten. Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer und konnte dieses mit einem Feuerlöscher löschen.

In der Nacht auf Mittwoch (27. Oktober 2021), kurz vor 03:30 Uhr, bemerkte eine Polizeipatrouille auf einer Terrasse an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ein Feuer. Während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) durch die Einsatzleitzentrale alarmiert wurde, gelang es den Polizisten, die Bewohner der Liegenschaft zu wecken und in die betroffene Wohnung vorzudringen.

Mit einem Feuerlöscher aus dem Treppenhaus konnten die Einsatzkräfte die brennende Blumenkiste, die mit Torferde gefüllt war, rasch löschen und damit ein Übergreifen der Flammen verhindern. Im Anschluss daran wurden durch Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) die letzten Glutnester vollständig gelöscht. Verletzt wurde niemand.

Wie die Ermittlungen ergaben, deponierten die Bewohner der Wohnung am Vorabend die noch glühende Kohle einer Wasserpfeife im Blumentrog, um diese abkühlen zu lassen. Die Glut reichte jedoch aus, um die Torferde zu entzünden.

Im Einsatz standen rund 30 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt (FFZ) sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.  

Quelle: Zuger Polizei

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Reinach: Brennende Pfanne erfordert Feuerwehreinsatz

Reinach - Am Montag, 18. Oktober 2021, kurz vor 17.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Schönmattstrasse in Reinach zu einem Brandausbruch in einer Küche. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.

Die entsprechende Meldung, wonach es in einer Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 17.25 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei war die Küche sowie die anderen Zimmer der Wohnung stark mit Rauch gefüllt. Eine sich noch in der Wohnung befindliche Katze konnte durch die Feuerwehr gerettet werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet der Inhalt einer unbeaufsichtigten Pfanne, auf einer eingeschalteten Herdplatte, in Brand. Dies führte folglich zu einer starken Rauchentwicklung. Nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes konnten die kurzzeitig evakuierten Bewohner des Mehrfamilienhauses in ihre Wohnungen zurückkehren.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft

 

Brandgefahren in der Küche

Schöftland: Dachstock in Brand geraten

Bei Gartenarbeiten geriet gestern in Schöftland eine Thujapflanze in Brand. Dieser griff auf das Dach des Wohnhauses über. Dabei entstand beträchtlicher Schaden.

Betroffen war eine Liegenschaft am Junkermattweg in Schöftland. Dort waren die Bewohner am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, mit Gartenarbeiten beschäftigt. Dabei wollte der Ehemann mit einem handelsüblichen Gasbrenner Unkraut abbrennen. Dabei setzte er unabsichtlich eine Thujapflanze in Brand. Das nahe am Wohnhaus lodernde Feuer wurde rasch grösser, und weil eigene Löschversuche scheiterten, alarmierte der Mann die Feuerwehr. Als diese eintraf, hatte der Brand bereits auf das Haus übergegriffen. Diese konnte die weitere Ausbreitung verhindern. In aufwendiger Arbeit gelang es schliesslich, die Glutnester im Dachstock zu orten und zu löschen.

Am Gebäude entstand beträchtlicher Schaden, der sich allerdings noch nicht beziffern lässt.

Wie dieses jüngste Beispiel zeigt, führt das sogenannte Abflämmen von Unkraut immer wieder zu Bränden. Daher ist bei solchen Arbeiten grosse Vorsicht geboten. Die Sicherheitsvorschriften sind strikte zu beachten.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Sicher schweissen, löten, trennen und Unkraut abbrennen

 

Eschen: Brand wegen technischem Defekt

Am Sonntag kam es in Eschen zu einem Akkubrand in einer Tiefgarage, der durch die Feuerwehr Eschen rasch gelöscht werden konnte. Verletzt wurde niemand.

Gegen 19:30 Uhr kam es in einem Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses aufgrund eines technischen Defektes beim Ladevorgang eines Hoverboards zu einem Kurzschluss im Akku. In der Folge gab es eine so starke Wärme- und Rauchentwicklung, dass ein daneben befindliches Hoverboard ebenfalls schmolz. Der Akkubrand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht und der Rauch mittels Ventilatoren aus der Tiefgarage geblasen werden.

Quelle: Landespolizei Fürstentum Lichtenstein

 

Brände bei E-Bike, E-Scooter und Hoverboard vermeiden

Gontenschwil: Brand verwüstet Wohnhaus

Am späten Montagabend brach in einem Wohnhaus in Gontenschwil ein Brand aus, der das Gebäude verwüstete. Die beiden Bewohner wurden ins Spital gebracht.

Betroffen war ein älteres Einfamilienhaus an der Birchgasse in Gontenschwil. Darin wohnhaft sind eine 79-jährige Frau und deren 52-jähriger Sohn. Die beiden bemerkten den Brand am Montag, 6. September 2021, um 22.45 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Danach retteten sie sich aus dem Haus, aus dessen Obergeschoss bereits die Flammen schlugen. Die Feuerwehr konnte den Brand schliesslich löschen. Der 52-Jährige erlitt leichte Brandverletzungen. Neben ihm brachte die Ambulanz auch seine betagte Mutter zur Kontrolle ins Spital. Am Haus entstand grosser Schaden. Dieses ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist noch unklar. Im Fokus der Ermittlungen stehen die Akkus eines Modellflugzeuges.

Quelle: Kantonspolizei Aargau

 

Lithium-Polymer-Akkus im Modellbau

Appenzell Meistersrüte: Tumbler in Brand geraten

Am Donnerstagmittag (02.09.2021) befüllte eine Frau ihren Tumbler in der Waschküche mit nasser Wäsche und startete das Gerät. Nach kurzer Zeit ertönte ein Knall und die Frau bemerkte beissenden Rauch. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert, welche den Brand schnell löschen konnte. Durch das besonnene Handeln der Bewohner und dem gezielten Eingreifen der Stützpunktfeuerwehr Appenzell konnte grösserer Sachschaden vermieden werden. Als Brandursache steht zurzeit ein technischer Defekt im Vordergrund. Weitere Abklärungen erfolgen durch die Kantonspolizei. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken geschätzt.

Quelle: Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden

 

ELEKTRISCHE GERÄTE ALS BRANDURSACHE

Rueyres-les-Prés: Gasgrill fängt Feuer

Gestern Abend geriet ein Gasgrill auf dem Balkon einer Wohnung in Rueyres-les-Prés in Brand. Das Feuer griff auf das Dach des Gebäudes über. Alle Bewohner des Gebäudes und des Nachbargebäudes wurden evakuiert und umgesiedelt. Vier Personen wurden durch den Rauch in Mitleidenschaft gezogen.

Am Samstag, 21. August 2021, gegen 19.30 Uhr, rückten die Stützpunkte von Murten und Estavayer-le-Lac, die Feuerwehr von Estavayer-le-Lac und die Kantonspolizei zu einem Brand in Rueyres-les-Prés aus, bei dem ein Gasgrill auf dem Balkon einer Wohnung im obersten Stockwerk (2. Stock) eines Gebäudes brannte.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Balkon und das Dach des Gebäudes in Flammen standen. Alle Bewohner des Gebäudes und des Nachbargebäudes (19 Personen) wurden evakuiert. Ein Krankenwagen sowie die Einheit Sanitätsdienst zur Unterstützung (SDU) wurden ebenfalls aufgeboten. Zwei Bewohner des betroffenen Gebäudes und zwei Feuerwehrleute erlitten eine Rauchvergiftung. 

Die Feuerwehrleute konnten das Feuer eindämmen und das Gebäude sichern. Während der Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Mieter der beiden Gebäude wurden für die Nacht bei Bekannten untergebracht. Sie werden am Sonntag in ihre Wohnungen zurückkehren können, mit Ausnahme der Bewohner der beiden Wohnungen im obersten Stockwerk, welche stark beschädigt wurden.

Das Dorfzentrum wurde für den Einsatz während 4 Stunden für den Verkehr gesperrt. Eine Untersuchung wird versuchen, die genauen Umstände des Brandes zu klären.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg

 

Sicher grillieren mit Grill und Gartencheminée

Châtel-St-Denis: Zwei Brände durch Zigaretten ausgelöst

Gestern rückte die Feuerwehr zu zwei Bränden in Châtel-St-Denis und Granges-Paccot aus. Menschen wurden vorsorglich evakuiert. Ein Gartenhaus und eine Pergola wurden durch Fahrlässigkeit in Brand gesetzt: in beiden Fällen werden unzureichend gelöschte Zigaretten vermutet. Die betreffenden Personen werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Am Mittwoch, 18. August 2021, gegen 21:30 Uhr, wurde die Stützpunktfeuerwehr von Châtel-St- Denis alarmiert, da auf einem Privatgrundstück in Châtel-St-Denis ein Gartenhaus Feuer gefangen hatte. Die Küche verbrannte, die Decke und die Wände wurden durch die Flammen geschwärzt.

Gleichentags, kurz vor 19:30 Uhr, sind die Stützpunktfeuerwehr von Freiburg und das Feuerwehrpersonal von Granges-Paccot interveniert, da auf einem Privatgrundstück in Granges-Paccot eine Pergola brannte. Während dieses Einsatzes wurden 4 Personen vorsorglich evakuiert. Die Fassade des Wohngebäudes und die Pergola wurden verbrannt.

Diese Brände konnten von den intervenierenden Feuerwehrkorps rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es wurde niemand verletzt. Erste Erhebungen ergaben, dass die Ursache für beide Brände unzureichend gelöschte oder in den Abfalleimer geworfene Zigaretten waren. Zwei Personen werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Quelle: Kantonspolizei Freiburg

 

Brände vermeiden mit Zigaretten, Zigarren & Co.

Solothurn: Eingeschaltete Herdplatte führte zu starker Rauchentwicklung in Geschäftsliegenschaft


Die starke Rauchentwicklung in einer Geschäftsliegenschaft in Solothurn vom 17. August 2021, ist auf eine eingeschaltete Herdplatte zurückzuführen. Dies haben Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergeben.

Am Dienstag, 17. August 2021, entwickelte sich in einer Geschäftsliegenschaft in Solothurn eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand (siehe Medienmitteilung der Polizei Kanton Solothurn vom 18. August 2021). Die Ermittlungen zur Brandursache durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass eine eingeschaltete Herdplatte zum Brand in der Küche der Liegenschaft geführt hat. Durch den starken Russniederschlag entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000.- Franken

Quelle: Polizei Kanton Solothurn

 

Brandgefahren in der Küche

 

Unsere Partner