Elektrische Geräte

In der Schweiz gehen die meisten Haus- und Wohnungsbrände von einem elektrischen Gerät aus. Der Tumbler, das Bügeleisen oder die Mehrfachstecker sind für uns oft unersetzlich und täglich im Gebrauch. Diese Geräte können jedoch schnell zur Brandursache werden, wenn sie alt oder defekt sind bzw. nicht korrekt betrieben werden. Unsere Tipps helfen Ihnen, damit es zu keinem Brand kommt.

Elektrische Geräte als Brandursache
Top 3 BFB-Tipps
  • Vermeiden Sie den Standby-Modus.
  • Überlasten Sie die Steckdose nicht.
  • Kontrollieren Sie die Geräte auf Verschleisserscheinungen und Kabelbruch.

Schalten Sie die Geräte ganz ab

Der Stand-by-Modus für Fernseher, Stereoanlage oder DVD-Player ist zwar bequem, frisst aber vor allem bei älteren Geräten viel Energie. Denn dadurch stehen die Geräte rund um die Uhr unter Strom. Zudem kann der Stand-by-Modus – wenn die Geräte in Möbeln platziert werden - gefährlich werden. Falls ein Gerät überhitzt und leicht brennbare Materialien wie Vorhänge oder Papier in der Nähe sind, kann es rasch zu einem Brand kommen. Sie können die Brandgefahr senken, indem sie den Strom in der Ruhephase ganz abschalten.

Prüfsiegel für zusätzliche Sicherheit

Richten Sie ein besonderes Augenmerk beim Kauf auf die Qualität der Geräte. Ein anerkanntes Prüfzeichen ist das S+ des ESTI. Punkto Produktesicherheit erfüllen Geräte mit diesem Zeichen höhere Ansprüche als die Selbstdeklaration der Hersteller mit dem CE-Kennzeichen.

Grundsätzlich dürfen jedoch in der Schweiz nur elektrische Geräte verkauft werden, die den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Zudem dürfen sie bei bestimmungsgemässem Aufbau, Unterhalt und Gebrauch die Gesundheit und Sicherheit von Personen, Haustieren und Sachen nicht gefährden.

Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse 734.26.

Beachten Sie die Warnzeichen

Löst die Sicherung immer wieder aus? Flackert das Licht? Riecht es nach Verbranntem? Spüren Sie beim Berühren von Geräten ein Kribbeln? Oder macht ein Elektrogerät ein ungewohntes Geräusch und qualmt? All dies sind Warnzeichen, handeln Sie sofort!

Ziehen Sie - falls möglich - den Stecker des betroffenen Geräts aus. Falls dies nicht geht, können Sie den betroffenen Bereich durch Ausschalten der Sicherung stromlos schalten. Lassen Sie danach das Gerät vom Fachmann prüfen oder ersetzen Sie es. Nehmen Sie keinesfalls selber Anpassungen an elektrischen Anlagen vor. Dies ist lebensgefährlich!  

Darauf sollten Sie bei den Geräten achten

  • Verwenden Sie nicht den Standby-Modus, sondern schalten Sie das Gerät ganz aus.
  • Ziehen Sie, falls möglich den Stecker, wenn Sie das Gerät nicht verwenden.
  • Verhindern Sie einen Wärmestau, indem Sie den Geräten genügend Luftraum zur Verfügung stellen. Dies gilt insbesondere bei Heizöfen, Wärmestrahlern, Spots, Halogen- und Glühlampen, Hi-Fi- und TV-Geräten.
  • Lassen Sie die Lüftungsgitter stets frei.
  • Kontrollieren Sie die Geräte regelmässig auf Verschleisserscheinungen und Kabelbruch. Lassen Sie fehlerhafte oder sehr alte Geräte von einer Fachperson prüfen oder ersetzen Sie diese.
  • Platzieren Sie keine leicht brennbaren Materialien in der Nähe Ihrer Geräte, die sich erwärmen könnten (z.B. Vorhänge, Zeitungen, Möbel).
  • Installieren Sie Rauchmelder, um Brände rasch zu entdecken und bewahren Sie einen Feuerlöscher und eine Löschdecke griffbereit auf.
  • Lesen Sie vor dem Gebrauch die Bedienungsanleitung sowie die Hinweise des Herstellers.

BFB-Tipps zu einzelnen Geräten

Kochherd und Dampfabzug

Viele Brände haben ihren Ursprung in der Küche. Besonders der Kochherd ist eine Gefahrenzone.

Unsere Tipps:

  • Lassen Sie den Herd nie unbeaufsichtigt. Dies vor allem, wenn Sie Fett oder Öl erhitzen.
  • Benutzen Sie den Kochherd nicht als Ablage. Stellen Sie daher keine brennbaren Materialien wie Holz, Textilien oder Kunststoff darauf ab.
  • Schalten Sie die Herdplatte ab und nehmen Sie den Topf von der Herdplatte, wenn das Telefon oder die Hausglocke klingelt.
  • Löschen Sie brennende Töpfe bzw. Fritteusen nie mit Wasser. Heisses Fett oder Öl kann in Kontakt mit Wasser zu einer Explosion führen. Schwere Verbrennungen und unkontrollierte Brände können die Folge sein. Ersticken Sie solche Fettbrände mit einem Deckel, einer feuerfesten Platte oder einer Löschdecke. Auch mit einem Feuerlöscher für die Brandklasse F können solche Brände wirksam bekämpft werden.    
  • Der Blick zurück: Kontrollieren Sie immer, ob die Herdplatten abgeschaltet sind, wenn Sie die Wohnung verlassen.
  • Lassen Sie kleine Kinder nie alleine in der Küche zurück.
  • Bei Bränden auf der Kochplatte greift das Feuer rasch auf den Dampfabzug über. Reinigen Sie monatlich die Fettfilter.
  • Legen Sie, bevor Sie mit Kochen beginnen, einen passenden Deckel bereit. Damit können Sie im Falle eines Brandes das Feuer rasch in der Pfanne ersticken.
  • Sind Speisen oder Backpapier zu lange im Ofen oder ist die Temperatur zu hoch, können diese Feuer fangen. Brennt es im Ofen, lassen Sie die Ofentür geschlossen und unterbrechen Sie die Stromzufuhr. Ist das Feuer erstickt, können Sie vorsichtig die Ofentür öffnen. Stellen Sie sich dabei seitlich neben das Gerät, um nicht von herausschiessenden Flammen verletzt zu werden.
  • Kontaktieren Sie auch nach einem gelöschten Brand die Feuerwehr. Es könnten sich Glutnester in der Decke oder dem Dampfabzug gebildet haben, die weiterhin gefährlich sind. 
Mehrfachstecker und Steckdosenleisten

Richtig eingesetzt, sind Mehrfachstecker und Steckdosenleisten überaus praktisch. Es droht jedoch eine Überlastung, sobald zu viele Geräte mit hohem Stromverbrauch an einer einzigen Steckdose angeschlossen sind.

Unsere Tipps

  • Prüfen Sie regelmässig, ob die verwendeten Steckdosen sowie die Mehrfachstecker und Steckdosenleisten nicht überlastet sind. In der Regel sind sie nur bis zu einer Leistung von 2300 Watt konzipiert. Ein Kaffee-Vollautomat verbraucht rund 1400 Watt, ein Wasserkocher rasch mal 2200 Watt. Werden beide Geräte gleichzeitig verwendet, ist eine Steckdosenleiste rasch mal überlastet und könnte eine Gefahr darstellen.
  • Schliessen Sie grossen Geräte wie Geschirrspüler, Wäschetrockner oder Waschmaschine nie an Mehrfachstecker/Steckdosenleisten an.
  • Koppeln Sie nie mehrere Mehrfachstecker/Steckdosenleisten hintereinander, da damit die Belastung addiert wird.
  • Achten Sie darauf, dass die Mehrfachstecker/Steckdosenleisten in einem guten Zustand sind. Mit den Jahren können diese brüchig werden.
Wäschetrockner

Es ist die Kombination von der starken Hitze, hoher Feuchtigkeit und brenn­baren Flusen und Staub, die einem Wäschetrockner langfristig zusetzt. Die häufigsten Auslöser von Bränden sind Kurzschlüsse oder andere Defekte an der elektrischen Steuerung. Die Kunststoffteile im Inneren der Geräte oder die mit den Jahren angesammelten Flusen können sich sofort entzünden. Viele der Brände treten daher erst nach mehreren Betriebsjahren auf.

Unsere Tipps:

  • Reinigen Sie das Flusensieb und den Kondensator regelmässig. Ansonsten kann sich Wärme stauen und die Brandgefahr steigt.
  • Achten Sie darauf, dass kein Staub in den Trockner gelangt. Reinigen Sie die Umgebung daher regelmässig und stellen Sie den Trockner nicht auf einen Teppich.
  • Halten Sie Belüftungs- und Entlüftungsöffnungen stets frei.
  • Vorsicht bei synthetischen Materialien. Schauen Sie vorgängig immer auf die Waschetikette, ob die Textilien in den Trockner dürfen. Kleidungsstücke mit Schulterposter aus Schaumstoff aber auch Textilien mit Kunststoffaufdrucken dürfen oft nicht in den Wäschetrockner.
  • Schliessen Sie den Wäschetrockner nicht an einer Mehrfachsteckdose oder Steckdosenleiste an.
  • Achten Sie darauf, dass der Wäschetrockner in einem genügend grossen, gut durchlüfteten Raum steht, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu stark ansteigen kann.
Gefriertruhen und Kühlschränke

«Die Brandursachenabklärung hat ergeben, dass der Kompressor des Gefrierschranks überhitzte und in der Folge die Isolation an der Rückseite des Gerätes in Brand geriet.» Diese und ähnliche Meldungen sind immer mal wieder in den News zu lesen.

Zu den Gefahren von Tiefkühltruhen und Kühlschänken zählen der Wärmestau oder die Überlastung. Und wie bei allen elektrischen Geräten besteht immer die Gefahr eines Kurzschlusses, welcher ein Feuer entfachen kann. Tiefkühlgeräte enthalten eine grosse Menge brennbarer Isolationsmaterialien, was sich im Falle eines Brandes rasch negativ auswirkt.

Unsere Tipps:

  • Kühlgeräte entziehen den eingelagerten Esswaren Wärme. Diese geben sie auf der Rückseite wieder an die Aussenluft ab. Stellen Sie daher sicher, dass in diesem Bereich die Luft gut zirkulieren kann, damit sich die Wärme nicht staut.
  • Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände in den rückseitigen Bereich des Gerätes fallen. Diese könnten sich entzünden oder in einzelnen Fällen einen Kurzschluss am Gerät auslösen.
  • Tauen Sie den Kühlschrank mindestens zwei Mal jährlich ab. Bei stark vereisten Kühlschränken kann ein überlasteter Kompressor einen Brand auslösen.
  • Probieren Sie nie, einen Kühlschrank oder eine Gefriertruhe selber nachträglich zu dämmen. Vor allem das brennbare Styropor kann sowohl einen Wärmestau verursachen als auch als Brandbeschleuniger wirken.
  • Bei einem Kühlschrank werden unter anderem der Kompressor sowie der Thermostat stark beansprucht. Sind diese defekt, sollten Sie diese Teile von einem Fachmann ersetzen lassen.
  • Decken Sie Kühlschränke nicht mit Küchenutensilien ab. Die Lüftungs­gitter und -schlitze müssen offenbleiben, um die Wärmeabfuhr sicherzustellen. Ansonsten kann das Gerät über­hitzen.
  • Stellen Sie Ihr Kühlgerät nie direkt neben dem Herd auf. Es sollte Abstand zu potentiellen Brandherden haben.
  • Schliessen Sie Kühlschränke und Gefriertruhen immer direkt an der Steckdose und nie an Mehr­fach­steck­dosen und oder Verlängerungs­kabel an.
  • Vorsicht bei Kühlgeräten im Freien – z.B. auf dem Balkon. Klären Sie dazu ab, für welche Umgebungstemperatur das Gerät ausgelegt ist. Bei zu kalten Temperaturen, wird das Kühlmittel dickflüssiger, was dazu führen kann, dass der Kompressor überhitzt. Aber auch zu warme Umgebungstemperaturen können zum Problem werden. Bei direkter Sonneneinstrahlung steigen die Temperaturen rasch an. Das Gerät muss dann auf Hochtouren laufen und verbraucht mehr Strom. Wird die Umgebungstemperatur zu warm, kann dies dazu führen, dass der Kompressor nicht mehr richtig funktioniert. Das Kühlgerät kann dadurch überhitzen und Feuer fangen.
Fernsehgerät

In fast jedem Schweizer Haushalt steht ein TV. Dabei kommt es auch zu Bränden, die durch das Fernsehgerät verursacht werden. Die Gefahr hat mit der Einführung von Flachbildschirmen zwar merklich abgenommen, aber ein Kurzschluss kann auch hier zu einem Brand führen. Nebst technischen Defekten, kann auch der unsachgemässe Betrieb der Geräte oder ein Blitzschlag die Ursache eines Brandes sein. Damit die Action im und nicht vor dem Fernseher stattfindet, haben wir für Sie die folgenden Ratschläge zusammengestellt.

Unsere Tipps

  • Schalten Sie das Fernsehgerät immer ganz aus. Im Stand-by-Modus steht das Gerät weiterhin unter Strom und könnte zu einer Überhitzung führen.  
  • Stellen Sie sicher, dass die Betriebswärme des TV’s entweichen kann und eine genügende Luftzirkulation sichergestellt ist. Stellen Sie daher den Fernseher nicht in ein enges Möbel, sondern am besten frei in den Raum. Der empfohlene Mindestabstand steht in der Bedienungsanleitung.
  • Die Belüftungs- und Entlüftungsöffnungen müssen immer freigehalten werden.
  • Stellen Sie das Fernsehgerät nie zu nah an ein Cheminée oder an andere Orte, die wärmer sind als 35 Grad. Das schadet der Technik des Geräts.
  • Haben Sie keine Blitzschutzanlage beziehungsweise keinen Überspannungsschutz für die elektrischen Geräte installiert? Dann sollten Sie Sie bei aufkommenden Gewittern oder vor den Ferien alle Stecker bei Fernsehgeräten, HiFi-Anlagen, Computern, SAT-Empfängern, Spielkonsolen usw. herausziehen. Dies gilt nicht nur für die Stromzufuhr, sondern auch für die Antennen-, Telefon- und Datenleitungen. Die durch Blitze verursachte Überspannung kann über Ihre Strom-, Telefonleitung oder Kabelfernsehen ins Haus eingeführt werden und dort Ihre elektrischen Geräte beschädigen oder zerstören. Wie Sie ihr Haus und die elektrischen Geräte schützen, erfahren Sie in unseren Tipps zu Blitzen.
  • Stellen Sie sicher, dass sich keine leicht brennbaren Materialien im unmittelbaren Umfeld des Fernsehgeräts befinden.
  • Schalten Sie bei Brandgeruch oder ungewöhnlichen Bildstörungen den Fernseher sofort ab und ziehen Sie den Stecker aus.  
  • Lassen Sie defekte Geräte möglichst rasch von einem Fachmann reparieren.
  • Und einmal mehr: Lesen und befolgen Sie die Bedienungsanleitung.
  • Bei einem allfälligen Fernsehbrand ziehen Sie zuerst den Netzstecker aus oder schalten Sie die Schutzeinrichtung (Leitungsschutzschalter, Schmelzsicherung) aus. Der Brand lässt sich am besten mit einer Löschdecke bekämpfen. Verwenden Sie auf keinen Fall Wasser, das dies einen Kurzschluss verursachen kann. Auch hier gilt: Alarmieren Sie immer zuerst die Feuerwehr und retten Sie danach Menschen und Tiere, bevor Sie mit dem Löschen beginnen.
Bügeleisen

Ist das Bügeleisen ausgeschaltet oder nicht? Der Klassiker! Diese Frage beantwortet man am besten, indem man rasch nachsehen geht. Je nach Position des Bügeleisens ist die Gefahr eines Brandes unterschiedlich hoch. Steht es waagerecht auf der brennbaren Fläche, wird diese sehr stark erhitzt und kann sich entzünden.

Steht das Bügeleisen senkrecht auf dem Fuss und keine brennbaren Materialien sind in unmittelbarer Umgebung, sinkt das Risiko deutlich. Bedingt durch die sehr hohen Temperaturen, kann es aber in dieser Position bei älteren Geräten zu einer Überlastung mit Kabelbrand führen. Moderne Geräte verfügen über eine Schutzeinrichtung, welche Brände verhindert. Diese schalten sich bei Nichtgebrauch automatisch ab.

Unsere Tipps:

  • Stellen Sie das Bügeleisen auf den Fuss und schalten Sie den Strom aus, wenn sie sich entfernen.
  • Prüfen Sie Ihr Bügeleisen regelmässig. Kaputte Temperaturregler, verstopfte Dampfdüsen oder ein Wackelkontakt deuten auf einen Defekt hin und sind gefährlich.
  • Bei alten Bügeleisen lohnt sich der Kauf eines neuen Geräts mit Auto-Ausschaltung und Überhitzungsschutz.  
  • Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Kinder in der Nähe sind.
  • Vermeiden Sie einen Kabelsalat am Boden (Stolpergefahr).
  • Stellen Sie sicher, dass die Bügelfläche hitzebeständig und stabil ist.
  • Steht die Bügelwäsche oder das Bügeleisen in Flammen, ziehen Sie sofort den Stecker des Geräts aus der Steckdose oder schalten Sie die Sicherung aus. Löschen Sie den Brand mit einer Feuerlöschdecke oder einem Feuerlöscher.  
Föhn/Haartrockner

Auch der Föhn birgt ein Brandrisiko, denn die Heissdrähte können mehrere hundert Grad heiss werden. Gelangen Haare in den Föhn, können diese sich rasch entzünden. Die häufigste Brandursache sind jedoch technische Defekte am Gerät selber. Deshalb lohnt es sich hier besonders, auf die Qualität zu achten.

Unsere Tipps:

  • Stecken Sie den Föhn sofort aus, wenn es nach verbranntem Haar/Kunststoff riecht oder wenn der Föhn zu qualmen beginnt.
  • Nehmen Sie regelmässig das Schutzgitter an der Rückseite des Haartrockners ab und entfernen Sie die angesaugten Haare und Staub. Diese können sich entzünden.
  • Stecken Sie den Föhn immer aus, wenn er nicht gebraucht wird.
  • Achten Sie darauf, dass der Föhn einen Schutz vor Überhitzung hat.  
  • Kaufen Sie nur Geräte, die von einem unabhängigen Prüfinstitut getestet wurden und das entsprechende Label besitzen (siehe Hinweis oben zu den Prüfsiegeln). Billigprodukte sind oftmals anfälliger. Dies heisst jedoch nicht, dass ein teurerer Föhn immer auch sicherer ist.
     

Diese Tipps wurden in Zusammenarbeit mit Electrosuisse erstellt  

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