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BfB warnt: Brandgefahr während der Fasnachtszeit

An fasnächtlichen Umzügen und Partys kann es schnell zu Bränden kommen. Oftmals sind schwere Verletzungen und hohe Sachschäden die Folge. Um Feuerschäden während der Fasnacht zu vermeiden, empfiehlt die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB), leicht brennbare Materialien mit Brandschutzmitteln zu behandeln oder gar nicht erst einzusetzen. [+]

News

Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Einsiedeln SZ ist am Dienstagabend ein Brand ausgebrochen.
03.05.2017 [+]
Wegen einer defekten Abwaschmaschine ist am Donnerstagnachmittag in Riedholz SO die Küche in einem Zweifamilienhaus in Brand geraten.
14.04.2017 [+]
Der Bewohner einer Dachwohnung in Churwalden GR hat in der Nacht auf Donnerstag einen Küchenbrand verursacht.
30.03.2017 [+]

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Brandstatistik Schweiz


Unachtsamkeit als Ursache von Bränden

Wenn es in Wohnungen und Häusern brennt, dann ist die Ursache in den meisten Fällen Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit. 

  • Mehr als 20'000 Brände jährlich ereignen sich in Häusern und Wohnungen.
  • Dabei sterben bis zu 40 Menschen jedes Jahr in den Flammen.
  • Durchschnittlich 200 Menschen tragen – teils schwere – Brandverletzungen davon.
  • Die Gesamtsumme der Brandschäden beläuft sich auf mehr als 600 Mio. Schweizer Franken.
  • Die gefährlichsten Brandstifter im Haushalt sind Strom und elektrische Geräte, gefolgt von Kerzen und Zündhölzern, Rauchwaren und Feuerwerk.
  • Rund ein Drittel aller Brände ist auf fahrlässiges Verhalten zurückzuführen.

Wer sich der Gefahren des Feuers bewusst ist und einen sorgsamen Umgang pflegt, kann solche Brände verhüten. Dabei helfen die einfach zu befolgenden Ratschläge der BfB Beratungsstelle für Brandverhütung.