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BfB warnt: Cheminée-Brände vermeiden

Die kalte Jahreszeit naht. Während dieser Zeit wird für viele Leute ein wärmendes Kaminfeuer zum Inbegriff von Gemütlichkeit. Leider kommt es dabei immer wieder zu Bränden. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) zeigt auf, mit welchen einfachen Massnahmen Brände verhindert werden können.
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News

Nach dem Brand auf einem Balkon in Bulle FR sind zwei Frauen und zwei Kinder wegen Beeinträchtigungen durch Rauch vorübergehend in ein Spital gebracht worden.
13.11.2017 [+]
Ein technischer Defekt bei einer Bleibatterie, die in einem Kellerabteil deponiert war, führte zum Brand.
13.11.2017 [+]
Die Ursache für den Brand im Vereinslokal Centro Español in Zug steht fest.
08.11.2017 [+]

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«Helft Brände verhüten!» 


BfB Beratungsstelle für Brandverhütung


Feuer ist ein Sinnbild für Wärme und Gemütlichkeit. Manchmal wird Feuer aber zum Symbol für Bedrohung und Zerstörung: Jährlich ereignen sich in der Schweiz rund 20'000 Brände. Dabei erleiden Menschen – teilweise – schwere Verletzungen oder verlieren sogar ihr Leben. Und nicht nur das: Wohnungen werden zerstört und Sachwerte für mehr als eine halbe Milliarde Franken jährlich vernichtet. Deshalb gibt es die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung: Unser Ziel ist es, Brände zu verhüten.

Die gesamtschweizerisch tätige BfB Beratungsstelle für Brandverhütung mit Sitz in Bern wird von der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) getragen. Mit Kampagnen und Aufklärungsarbeit bei Fachpersonen und in der breiten Öffentlichkeit sensibilisiert die BfB für die Gefahren des Feuers und gibt Ratschläge, wie Brände verhütet werden können.