Aktuell

Die Stoffe und Materialien von Fasnachtskostümen sind oftmals leicht entflammbar. Einige Stoffe wie Nylon oder Tüll schmelzen, wenn sie mit Feuer in Kontakt kommen, und hinterlassen auf der Haut schwere und schmerzhafte Verletzungen. Für Fasnachtskostüme sollen laut BfB nur schwer entflammbare Stoffe verwendet werden. Die Behandlung der Kostüme mit Flammenschutzmittel, die in Drogerien erhältlich sind, bietet einen zusätzlichen Schutz. [+]

News

Bei einem Brand im Kies- und Betonwerk in Andeer GR ist am Mittwoch hoher Sachschaden entstanden.
02.02.2012 [+]
Die Ursache für den Brand eines Holzhauses in Ingenbohl SZ vom 19. Januar 2012 ist geklärt.
31.01.2012 [+]
Ein Schaden von rund 50'000 Franken ist am späten Samstagabend bei einem Küchenbrand in Herrliberg entstanden.
30.01.2012 [+]

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Erste Hilfe bei Verbrennungen


Mit Wassser kühlen


Bei Verbrennungen aller Art und Grösse: Sofort während 15 Minuten kühlen, kühlen und nochmals kühlen. Hier entscheiden Sekunden! Am besten eignet sich normales, kaltes Wasser (eintauchen, abspritzen). Nach der Kühlung Wunden möglichst steril zudecken. Verbrannte Kleider nicht entfernen, da sonst noch stärkere Gewebeschädigungen verursacht werden können.


Sanitätsnotruf 144

In ärztliche Behandlung gehören Verbrennungen die grösser als der Handteller des Betroffenen sind, über Gelenken, im Gesicht oder im Genitalbereich erfolgt sind sowie bei Kleinkindern. Grössere Verbrennungen und Verbrühungen sind lebensgefährlich, ab 50 Prozent der Körperoberfläche meist tödlich. Bei grossflächigen Verbrennungen ist sofort der Sanitätsnotruf 144 zu benachrichtigen.
 

Kinder sind besonders gefährdet

Feuer zieht grosse und kleine Kinder in seinen Bann. Feuerzeuge, Zündhölzer und brennbare Flüssigkeiten sind immer ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren. Verbote bewirken wenig. Viel besser ist es, Kindern die Gefahren des Feuers immer wieder zu erklären und den Umgang mit Feuer gemeinsam zu üben.