Aktuell

Wenn das Wetter mitspielt, hält die Schweiz am 1. August nichts mehr zurück: Hunderttausende von Feuerwerkskörper werden den nächtlichen Sommerhimmel erleuchten: ein Spektakel für Gross und Klein. Jährlich wiederkehrend häufen sich um den Nationalfeiertag jedoch auch Unfälle und Brände mit Feuerwerk. Ursache ist in den meisten Fällen eine unsachgemässe Handhabung. Die BfB und die bfu geben Tipps für einen sicheren 1. August. [+]

News

Bei einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses in Weinfelden hat am Donnerstagvormittag eine Frau eine leichte Rauchvergiftung erlitten.
02.09.2010 [+]
Ein bei Dacharbeiten ausgebrochener Brand in Muttenz hat am Mittwoch glimpflich geendet.
19.08.2010 [+]
Mehrere zehntausend Franken Schaden sind am Mittwoch bei einem Wohnungsbrand in Schaffhausen entstanden.
19.08.2010 [+]

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Erste Hilfe bei Verbrennungen


Mit Wassser kühlen


Bei Verbrennungen aller Art und Grösse: Sofort während 15 Minuten kühlen, kühlen und nochmals kühlen. Hier entscheiden Sekunden! Am besten eignet sich normales, kaltes Wasser (eintauchen, abspritzen). Nach der Kühlung Wunden möglichst steril zudecken. Verbrannte Kleider nicht entfernen, da sonst noch stärkere Gewebeschädigungen verursacht werden können.


Sanitätsnotruf 144

In ärztliche Behandlung gehören Verbrennungen die grösser als der Handteller des Betroffenen sind, über Gelenken, im Gesicht oder im Genitalbereich erfolgt sind sowie bei Kleinkindern. Grössere Verbrennungen und Verbrühungen sind lebensgefährlich, ab 50 Prozent der Körperoberfläche meist tödlich. Bei grossflächigen Verbrennungen ist sofort der Sanitätsnotruf 144 zu benachrichtigen.
 

Kinder sind besonders gefährdet

Feuer zieht grosse und kleine Kinder in seinen Bann. Feuerzeuge, Zündhölzer und brennbare Flüssigkeiten sind immer ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren. Verbote bewirken wenig. Viel besser ist es, Kindern die Gefahren des Feuers immer wieder zu erklären und den Umgang mit Feuer gemeinsam zu üben.