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Aktuell

BfB warnt: Brandgefahr während der Fasnachtszeit

An fasnächtlichen Umzügen und Partys kann es schnell zu Bränden kommen. Oftmals sind schwere Verletzungen und hohe Sachschäden die Folge. Um Feuerschäden während der Fasnacht zu vermeiden, empfiehlt die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB), leicht brennbare Materialien mit Brandschutzmitteln zu behandeln oder gar nicht erst einzusetzen. [+]

News

Die Ursache des Brandes eines Jagdhauses am Dienstag in Kienberg SO ist geklärt.
27.01.2017 [+]
In der Glarner Ortschaft Rüti ist am Mittwoch Feuer an einem Einfamilienhaus ausgebrochen.
26.01.2017 [+]
Die Ursache des Brandes im Keller eines Mehrfamilienhauses in Grenchen SO von Ende Dezember ist geklärt.
20.01.2017 [+]

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Zuhause kann es brandgefährlich sein.

Die grössten Brandgefahren lauern im eigenen Heim. Alte und defekte Elektrogeräte, eingeschaltete und vergessene Herdplatten, Kerzen, Grillgeräte und Raucherwaren sind die gefährlichsten Brandstifter in Schweizer Haushalten und für jeden vierten Brand verantwortlich. Die wichtigsten Tipps für den Umgang mit diesen Brandgefahren sind:

  • Elektrogeräte: Defekte Elektrogeräte reparieren lassen oder ersetzen. Regelmässig die Lüftungsschlitze entstauben. Elektrogeräte nicht im Standby-Betrieb laufen lassen, sondern jedes Mal ganz ausschalten.
  • Kochherd: Während des Kochens den Herd im Auge behalten und danach alle Herdplatten ausschalten.
  • Kerzen: Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen und vor dem Verlassen des Raumes alle Kerzen löschen.
  • Grillgeräte: Den Grill nur im Freien benutzen und nie unbeobachtet lassen. Beim Holzgrill nie Anzündeflüssigkeit nachgiessen. Es besteht Explosionsgefahr.
  • Raucherwaren: Sich nie mit einer brennenden Zigarette oder Zigarre aufs Sofa oder ins Bett legen. 

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Merkblätter Brandgefahren
Merkblätter Brandgefahren s/w